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»Lolita Express« Jeffrey Epstein

Um Epstein herum...

Epstein, deutsches "Bond-Girl"

Epstein, ein deutsches "Bond-Girl" & der israelische Militärgeheimdienst Einer der Zeugen für Mueller im Mueller-Report, Georg Nader wurde jetzt angeklagt, weil er einen 14-jährigen Jungen transportiert hat für ein Kinderporno und DAS war einer der HAUPTZEUGEN von Robert Mueller in der Mueller-Untersuchung und er war dabei, bei einem Treffen, wo Trump verwickelt werden sollte in eine Zusammenarbeit mit Russland, also eine klassische Geheimdienstliche Operation und er hatte da nicht angebissen. Es gibt da in der ganzen Geschichte ein deutsches Bond-Girl, allerdings ein negatives, und zwar geht es um Nicole Junkermann, die auch in en Panama-Papern auftaucht im Zusammenhang mit einer FIFA-Korruption und es gibt auch Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad. Und sie findet man auch in den Flight-Logs des Lolita-Express. In 2002 hat sie die Rechte für die 2006 FIFA Weltmeisterschaften bekommen mit einer relativ neuen Firma "Infront Sports an Media" und der Präsident dieser Firma war damals - unglaublich - Phillippe Blatter, der Neffe von Sepp Blatter, der damals der Präsident der FIFA war. Ein einziger zusammenhängender stinkender SUMPF. Während dieser Zeit war Junkermann 3 Mal auf Epstein´s "Lolita Express", am 22 März 2002, 31. August 2002 Epstein hat laut einem Bericht 30.000.000 gespendet an Havard, da worden dann die Mind Control-Experimente gefördert.... Auch Junnkermann unterstütze vielerlei Firmen, darunter die Homeland-Security und Carbne911. Da geht es um eine Firma, die Notrufe entgegennimmt natürlich ist es gut, wenn die Kabale selbst die Notrufe entgegennimmt wo die Kabale selbst an False Flag Operrationen oder anderen Verbrechen beteiligt ist und kein geringerer als Ehud Barak (einst Premier in Israel und früherer Verteidigungsminister) ist Präsident und Junckermann ist eine der Direktoren. Ehud Barak hat man erwischt und fotografiert, als er bei ESTEINs Haus eintrat, mit einer Vermummung im Gesicht, im Januar 2016. Er hatte entgegnet, es wäre windig gewesen und es war keine Tarnung .....er wußte auch engeblich von nichts, was Epstein da trieb, hahaha, wie wahrscheinlich ist das? So al würde ich heute noch von einem Blitz getroffen, hahaha. Jedenfalls hat die deutsche Junkermann eindeutig Verbindung zu dem ganzen Sumpf. Und das Nader jetzt verhaftet ist, ist wieder ein Zeichen, dass der Sumpf von Trump ausgetrocknet werden soll. Die deutschen Hurenmedien (z. B. Tagesthemen-Twitterpost)haben zum Fall Epstein nichts anders zu tun, als Bilder zu zeigen von 1092 wo Trump auf einem Event in einem Club war, auf dem auch Epstein anwesend war, was sie aber nicht berichten war, dass er Epstein aus seinem Club rausgeschmissen hat, weil auch dort ein Mädchen anmachte, das verschweigten sie, die ach so neutral und qualitativ exzellent berichtende Journaille. Und auch zu der CLINTON-CONNECTION, (Bill C. mindestens 26 Mal auf diesen berühmt berüchtigten Flügen war) keine einziges Wort und haben aber die Dreistigkeit, diesen Epstein-Widerling mit Trump in Verbindung bringen zu wollen, der so weit weg ist, wie man nur sein kann von diesem SUMPF der Kinderschänder. Der Begriff Lügenpresse ist kein geigneter Begriff mehr für diese Propagnada und Manipulation.

Erst starb VOAT dann starb Epstein

Die Waschmaschine... 13.08.2019

Hintergründe zum angeblichen Epstein Selbstmord

SerialBrain2 - Epstein tot? Nicht nach der Kommunikation!

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Epstein sein kleines schwarzes Buch:

hier als pdf

Blackstone VaultEpstein files

Liz Crokin Epstein Island deutsch

Liz Crokin Pizzagate Epstein deutsch

Jeffrey Epstein und verrückte Wissenschaftler - das Netzwerk !

Akte Epstein entsiegelt - Trump weiss, wessen Name auf der Nächsten stehen wird!

Die Welt befindet sich in einem so trostlosen Zustand, weil sie seit längerer Zeit von einer kriminellen Gruppe beherrscht wird. Was vor zehn bis zwanzig Jahren kaum bekannt war, hat die breiten Massen indessen erreicht. Manche orientieren sich an überprüfbaren Fakten und andere an den Massenmedien, die leider alles herunterspielen und versuchen die Kabale in letzter Instanz zu retten. Doch irgendwie wirken diese Bemühungen von Tag zu Tag erbärmlicher und schon bald müssten auch die letzten Mainstream Anhänger klar sehen. Seit dem Amtsantritt von Donald Trump stapeln sich in den USA die versiegelten Anklageschriften. Normalerweise werden jährlich 1000 bis 2000 Anklagen versiegelt, doch zum aktuellen Zeitpunkt warten offiziell um die 100'000 Fälle auf eine Entsiegelung. Die Entsiegelung der Akte Epstein dürfte den offiziellen Beginn der langersehnten Säuberungsaktion markieren und beweist einmal mehr, für diejenigen, die es immer noch nicht glauben wollen, dass es tatsächlich einen „elitären“ Pädosumpf gibt und dieser unter der Trump-Administration endlich zu Fall gebracht wird.

Wie tief der Sumpf tatsächlich reicht und wie dreist die Kabalen ihre Machenschaften quasi am helllichten Tag treiben, zeigen neulich enthüllte FBI-Akten (Teil: 12345678) die in den Mainstream Medien selbstverständlich nicht thematisiert wurden. Die brisanten Akten dokumentieren eine professionelle Beziehung zwischen Jeffrey Epstein zum damaligen FBI-Direktor Robert Mueller.

„Epstein hat dem FBI auch Informationen zur Verfügung gestellt, wie vereinbart“, heisst es in einem der FBI-Dokumente. „Der Sachbearbeiter hat mitgeteilt, dass in dieser Angelegenheit keine Staatsanwaltschaft tätig werden wird, solange Epstein seine Vereinbarung mit dem Bundesstaat Florida einhält.“Das dürfte erklären, warum Epstein damals trotz massiven Straftaten praktisch ungeschoren davonkam. Gleichzeitig müsste dieser Deal aber auch bedeuten, dass Epstein ordentlich auspackte und hochrangige Mitglieder des Tiefen Staates belastete. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Trump dieses Szenario bereits 2015 in einem Wahlkampfauftritt prophezeite. Als Trump über Bill Clinton gefragt wurde (22:50) antwortete er, dass ihn (Bill Clinton) aufgrund der Enthüllungen über Epsteins legendäre Pädo-Insel Little Saint James viele Probleme erwarten würden.

Dass die Mainstream Medien ausgerechnet jetzt eine angebliche Verbindung zwischen Trump und Epstein suggerieren, ist an Verlogenheit kaum zu übertreffen. Epstein war tatsächlich einmal bei Trump im Mar-a-Lago Club zu Gast, doch Trump liess ihn gemäss Washington Post rausschmeissen und verbannen, als er sah, wie dieser eine junge Frau schlug. Zudem war Trump gemäss dem Anwalt eines Epstein-Opfers die einzige mächtige Person, die 2009 die Ermittlungen gegen den pädophilen Milliardär unterstützte.

Auf der anderen Seite ist die Verbindung zwischen Epstein und Clinton umfassend dokumentiert. Er war ein regelmässiger Gast auf Pedo-Island und gemäss Flugprotokoll 26 Mal Passagier des Lolita-Express', Epsteins Privat-Jet, der mit einem Bett ausgestattet wurde und Gerüchten zufolge zahlreiche Orgien mit Minderjährigen beherbergte.

Nach der Verhaftung von Jeffrey Epstein am Wochenende bemerkte eine aufmerksame Twitter-Nutzerin, dass jemand die Wikipedia-Seite des Milliardärs bearbeitet hatte, um alle Erwähnungen von Demokraten zu entfernen, die mit dem Lolita Express geflogen sind. Am Sonntag wurde die Angabe „Epstein flog Bill Clinton, Kevin Spacey und Chris Tucker in seinem Privatjet nach Afrika. Laut Flugdaten flog Bill Clinton 26 Mal in Epsteins Flugzeug“, zensiert, während der Hinweis, dass Epstein mit Donald Trump Partys gefeiert habe, unberührt blieb.

Bill Clinton hat sich bereits am Montag öffentlich von Epstein distanziert und behauptet, dass er nur 4 Mal mitgeflogen sei. Doch spätestens seit der Lewinsky Affäre wissen alle, dass Clinton gerne lügt.

In einem brisanten FOX-Interview liess die investigative Reporterin Conchita Sarnoff und Autorin von „Trafficking“ live eine hammermässige Politbombe platzen!

Während des Gesprächs bestätigte Sarnoff, die seit gut 10 Jahren an diesem Falle arbeitet, dass Bill Clinton 27 Mal mit dem Lolita Express geflogen sei und, dass es fast JEDES MAL, wenn Clinton im Flugzeug war, minderjährige Mädchen im Flugzeug gab.

Conchita egänzte, dass Clinton ihre Bitte um ein Interview ablehnte und über seine Beziehung zu Epstein lügt.

Conchita Sarnoff: „Ich weiss es aus den Protokollen der Piloten. Und das waren Protokolle die von verschiedenen Piloten zu verschiedenen Zeiten geschrieben wurden. Diese Protokolle zeigten auf, dass Clinton 27 Mal Gast bei Epstein war. Fast jedes mal hatte Clinton seinen Secret Service dabei. Aber es gab auch Protokolle ohne Eintrag seines Secret Services. Fast jedes Mal, wenn Clintons Name auf dem Protokollen der Piloten stand, waren minderjährige Mädchen dabei.“

Fazit: Die Trump-Wähler erwarten nicht mehr und nicht weniger als die totale Vernichtung des Tiefen Staates. Mit diesem Wahlversprechen hat Trump die Messlatte sehr hoch gelegt und er muss daran gemessen werden. Während viele immer noch leugnen, dass es überhaupt einen Tiefen Staat gibt, wissen die Aufgewachten ganz genau, was dessen Trockenlegung für die Menschheit bedeuten würde: Weltfrieden, freie Energie, interstellare Reisen und Kontakte, Freiheit, eine langfristige und nachhaltige Ausrottung der Kriminalität, beispielloser Wohlstand für alle Menschen auf dem Planeten, keine Krankheiten mehr und vieles mehr.

Die schreckliche Wahrheit über Bill Clinton, den »Lolita Express« und Jeffrey Epsteins wilde Sexpartys


Wem sollte man mehr Glauben schenken – Piloten und Augenzeugen, die Berichte aus erster Hand veröffentlichen oder einem verzweifelten ehemaligen Präsidenten, der mit allen Mitteln versucht, einer Gefängnisstrafe zu entkommen?

Nachdem er all die Jahrzehnte davongekommen ist, dachte sich Bill Clinton wahrscheinlich, dass er nun in Frieden leben könne, ohne sich weiter den Kopf über juristische Angelegenheiten zerbrechen zu müssen. Unglücklicherweise sind nach dem Sexskandal um Jeffrey Epstein die Augen der ganzen Welt wieder auf ihn gerichtet. Die enge Freundschaft, die er zu Epstein pflegte, wird ihm nun zum Verhängnis. Plötzlich möchte jeder von ihm wissen, was es mit dieser Freundschaft und den gemeinsamen »Reisen« im Privatjet auf sich hatte. Dies zwang ihn nun, ein starkes Dementi abzugeben.

Clintons Pressesprecherin Angel Ureña teilte der Associated Press mit, dass der frühere Präsident zwischen den Jahren 2002 und 2003 vier Mal mit Epsteins Privatflugzeug geflogen sei, wobei seine Mitarbeiter und der Secret Service immer mit an Bord waren. Darüber hinaus wüsste Clinton »nichts über die schrecklichen Verbrechen, für die sich Jeffrey Epstein vor einigen Jahren in Florida schuldig bekannt hat, oder über die Straftaten, für die er kürzlich in New York angeklagt wurde.« Er habe seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr mit Epstein gesprochen, und er war noch nie auf »Little St. James Island«, Epsteins Ranch in New Mexico oder seinem Wohnsitz in Florida.

Damit zeigt Clinton, dass er entweder unglaublich verzweifelt oder unglaublich dumm ist, weil alle Beweise darauf hindeuten, dass er lügt.

Die Journalistin Conchita Sarnoff beschäftigt sich seit neun Jahren mit diesen Fragen. Tatsächlich hat sie ein ganzes Buch über den Jeffrey-Epstein-Sexskandal mit dem Titel TrafficKing geschrieben und wahrscheinlich mehr Menschen zu diesem Fall befragt als jeder andere Journalist. Vor einiger Zeit berichteten Fox News, dass Bill Clinton 26 Flüge in Epsteins Privatflugzeug unternommen hatte. Laut Sarnoff zeigen die Protokolle der Piloten eindeutig, dass Bill Clinton sogar 27 Mal als Passagier in der Maschine saß.

»Ich weiß aus den Protokollen der Piloten – und das sind Protokolle, die von verschiedenen Piloten zu unterschiedlichen Zeiten geschrieben wurden – dass Clinton mitflog und dass er 27 Mal Gast von Epstein war«, sagte sie und fügte hinzu, »viele Male hatte Clinton seinen Geheimdienst bei sich, oft aber auch nicht.«

Epsteins Privatflugzeug war »angeblich mit einem Bett ausgestattet, in dem Passagiere Gruppensex mit jungen Mädchen hatten«. Mit diesem Privatjet flog er zusammen mit seinen berühmten Freunden regelmäßig auf seine Privatinsel, wo es ebenfalls zu Gruppensex mit minderjährigen Mädchen kam. Heute wird Epsteins Privatflugzeug als »Lolita Express« bezeichnet. Tatsache ist, dass Clinton viele Reisen mit diesem Flugzeug unternahm, ohne dass seine Sicherheitsbeamten dabei waren. Also warum sollte er deswegen lügen?

Conchita Sarnoff berichtete außerdem, dass es einen Brief gebe, aus dem hervorgeht, dass Jeffrey Epstein Bill Clinton vier Millionen Dollar für die Finanzierung der Clinton Global Initiative gespendet hat:

»Zunächst schrieb Gerald Lefcourt, einer der Anwälte von Epstein während seiner ersten Verhaftung und der ursprünglichen Strafuntersuchung, einen Brief, der veröffentlicht wurde… In diesem Brief behauptet Gerald Lefcourt, Epstein sei einer der ersten Geldgeber von Clintons Globale Initiative gewesen. Laut einer Quelle hat er Präsident Clinton vier Millionen Dollar gegeben.«

Es ist nicht zu leugnen, dass Clinton und Epstein sehr enge Freunde waren, und es ist absolut lächerlich, wenn Clinton nun behauptet, dass er überhaupt nichts über Epsteins Verbrechen wusste.

Neben den Pilotenprotokollen gibt es mehrere Zeugenaussagen darüber, dass Clinton auf Little St. James Island war. Virginia Roberts war eine von Epsteins »Sexsklaven«. Roberts sagt, dass sie Clinton auf der Insel gesehen habe.

Während der Reise, sagte sie im Interview, sei Clinton zusammen mit zwei von Epsteins regulären Freundinnen und »zwei weiteren jungen Mädchen« gewesen. »Ich habe sie aber nie wirklich gut gekannt. Es waren einfach nur zwei Mädchen aus New York«, so Roberts. Clinton wohnte in einer der »vier oder fünf verschiedenen Villen auf der Insel, die vom Haupthaus getrennt waren«, behauptete sie.

»Ich erinnere mich, dass ich Jeffrey so etwas gefragt habe wie >Was macht Bill Clinton hier?<, und er lachte nur und sagte >Nun, er schuldet mir einen Gefallen<, behauptete Roberts. Er habe ihr allerdings nie gesagt, was für Gefälligkeiten das waren.

Und obwohl Roberts selbst nie mit Clinton geschlafen hat, behauptete sie, dass sie regelmäßig an viele andere berühmte Freunde von Epstein »ausgeliehen« wurde.

Epstein habe Roberts und andere minderjährige Mädchen an seine prominenten Freunde verteilt, damit er später Informationen über sie sammeln und sie erpressen konnte, behauptete Roberts in einer neuen eidesstattlichen Erklärung.

»Epstein verlangte von mir, die sexuellen Erlebnisse zu beschreiben, die ich mit diesen Männern hatte, vermutlich, damit er sie möglicherweise erpressen konnte«, schrieb die 31-Jährige. Sie fügte hinzu: »Ich schätze, dass Epstein dachte, er könne sich so freikaufen, falls er jemals bei illegalen Handlungen erwischt werden würde, oder er könne damit irgendwelchen Ärger vermeiden.«

Natürlich steht Roberts damit nicht alleine da. Die Liste der Epstein-Opfer wächst fortlaufend, und die Behörden haben bereits viele von ihnen interviewt. Es werden sehr bald noch weitere Mädchen befragt. Berichten zufolge haben die Ermittler des Falles auch Beweisfotos gefunden, als sie kürzlich Epsteins Haus in New York durchsuchten.

Letztendlich wird der Epstein-Skandal noch so einiges aufdecken, was wir derzeit noch nicht absehen können. Falls Bill Clinton dieses Mal jedoch auf wundersame Weise davonkommt, sollte dies ein weiteres Indiz dafür sein, dass unser Rechtssystem irreparabel verrottet ist.

QuelleEnd Of The American Dream

Mittwoch, 10.07.2019


Die Frage nach der Gerechtigkeit – wird Jeffrey Epsteins Sexskandal zum Justizskandal?


Allmählich wird uns bewusst, dass hinter dem schrecklichen Sexskandal noch ein viel schlimmeres Verbrechen steckt. So wird Jeffrey Epstein nicht der einzige Angeklagte sein, der in den kommenden Monaten vor Gericht aussagen muss. Während sich der Epstein-Skandal immer weiter ausbreitet, wird sich bald das gesamte US-Rechtssystem vor Gericht befinden – und falls die Gerechtigkeit dann nicht siegt, werden viele Amerikaner den Glauben an das System für immer verlieren.

Natürlich wird auch der Rest der Welt davon erfahren. Was sollen die Menschen nur von uns denken, wenn wir nicht einmal in der Lage sind, Epstein und seine kriminellen Freunde ins Gefängnis zu bringen? Die Beweise gegen Jeffrey Epstein und seine Partner häufen sich fortlaufend. Wenn Epstein schließlich zu einer Haftstrafe verurteilt wird, ist das zwar ein Schritt in die richtige Richtung, doch dieser reicht noch nicht aus. Denn mittlerweile gibt es zahlreiche Beweise dafür, dass auch Epsteins berühmte Freunde Sex mit minderjährigen Mädchen hatten, und diese sollten ebenfalls zur Verantwortung gezogen werden.

In meinem neuesten Buch habe ich darüber geschrieben, wie kaputt unser gegenwärtiges Rechtssystem ist. Im Falle, dass die Bundesanwälte nun doch in der Lage wären, Epstein und all seine elitären Freunde, die an den Sexualverbrechen beteiligt waren, einzusperren, würde ich meine Einstellung nochmals überdenken. Große Hoffnungen mache ich mir hier allerdings nicht und ich erkläre Ihnen auch, warum.

Wie ich bereits in meinen letzten Artikeln erwähnt habe, war Bill Clinton einer von Epsteins engsten Freunden zu Zeiten des »Lolita Express«. Und es stellte sich heraus, dass der Bundesrichter, Richard Berman, der den Vorsitz im Fall Epstein führen wird, von Clinton in seine Position berufen wurde.

Berman wurde 1998 von Bill Clinton zum Bundesrichter ernannt. Wird er sich also selbst zurückziehen und den Fall abgeben? Im Grunde genommen sollte er das, doch ich bezweifle, dass das auch tatsächlich passieren wird.

Auch die Tatsache, dass James Comey’s Tochter eine der Staatsanwältinnen ist, könnte nicht unbedingt förderlich sein.

 

Auf der anderen Seite war es ermutigend zu sehen, wie die Staatsanwälte jeden Einzelnen zu Rate zogen, der »Informationen zu Epsteins Taten und Verhaltensweisen« zu bieten hatte.

US-Staatsanwälte riefen am Montag dazu auf, dass jeder, der etwas zum Fall Epstein beitragen könne, sich melden solle, und zwar nicht nur potenzielle Opfer. Dies war zweifellos eine klare Ansage an alle Prominente und Politiker, die in den frühen 2000er Jahren an den Partys in Epsteins Häusern in Manhattan oder Palm Beach teilnahmen. Oder auch an diejenigen, die mit Epstein in seinem Privatjet, der von den Boulevardzeitungen als »Lolita Express« bezeichnet wurde, reisten. Die Botschaft dahinter war ganz klar: Erzählen Sie uns lieber gleich davon, bevor wir Sie aufsuchen.

Die Bundesbehörden haben bereits angekündigt, dass sich seit der Verhaftung Epsteins fortlaufend neue Zeugen und Opfer zu den Vorfällen geäußert haben. In den Stunden seit der Verhaftung, so die Staatsanwälte, hätten gleich mehrere Frauen sie mit Beschwerden über Herrn Epstein kontaktiert. Einige dieser Klägerinnen hätten noch nie zuvor mit der Regierung darüber gesprochen. Viele dieser Frauen sagten, dass sie erleichtert seien, dass die Behörden ihre Beschwerden auch nach vielen Jahren ernst nahmen.

Auch nach der Durchsuchung von Epsteins Haus in New York konnten die Ermittler eine wahre »Fundgrube« an fotografischen Beweisen sicherstellen. Kniffliger wird es werden, Epsteins berühmte Freunde zu verklagen, die ebenfalls auf den Partys anwesend waren. Denn wie sollte jemals wieder jemand an das amerikanische Rechtssystem glauben, wenn reiche und berühmte Personen es schaffen, jahrelang minderjährige Mädchen zu missbrauchen, ohne dafür bestraft zu werden?

In einer Untersuchung im November unter der Leitung der Miami Herald-Reporterin Julie Brown wurden etwa 80 Opfer identifiziert, die von 2001 bis 2006 von Epstein missbraucht wurden. Der Herald sprach mit acht der Klägerinnen. Dabei kam Folgendes heraus:

»Die meisten Mädchen kamen aus benachteiligten Familien, Heimen für Alleinerziehende oder Pflegefamilien. Viele von ihnen hatten schwierige Zeiten hinter sich und kamen aus Problemfamilien: Sie hatten Eltern und Freunde, die Selbstmord begingen; Mütter, die von Ehemännern und Freunden missbraucht wurden; Väter, die sie belästigten und schlugen. Laut den Gerichtsakten hatte ein Mädchen beobachtet, wie ihr Stiefvater ihren 8-jährigen Stiefbruder erwürgte«, so berichtete Miami Herald. Viele der Mädchen hätten auch kurz vor der Obdachlosigkeit gestanden.

Wer an dem sexuellen Missbrauch dieser hilflosen jungen Mädchen beteiligt war, muss ins Gefängnis. Wenn es nach mir ginge, würde die Strafe viel höher ausfallen als das.

Viele Menschen scheinen überzeugt davon zu sein, dass diese Sexualstraftäter diesmal nicht davonkommen könnten.  Ich persönlich bin mir da nicht so sicher.  Immerhin haben sie das Geld, um die besten Anwälte des ganzen Landes einzustellen. Wir haben bereits Beweise dafür, dass Anstrengungen zum Schutz bestimmter Personen unternommen werden.  Zum Beispiel wurde ein Wikipedia-Eintrag von Jeffrey Epstein am Sonntag verdächtig geändert:

Der Satz: »Epstein flog Bill Clinton, Kevin Spacey und Chris Tucker in seinem Privatjet nach Afrika. Flugaufzeichnungen zeigen, dass Bill Clinton 26 Mal mit Epsteins Flugzeug geflogen ist«, wurde am Sonntag entfernt.

Dieser Text wurde einen Tag vor Bill Clintons Aussage bearbeitet, in der er abstritt, so oft mit Epstein geflogen zu sein und stattdessen behauptete, dass er nur viermal in Epsteins Privatjet unterwegs war. Ein weiterer Satz, in dem aufgeführt war, dass Epstein mit Donald Trump »auf Partys« war, blieb allerdings unverändert stehen.

Wir werden sehen, wie sich dieses Drama in den kommenden Monaten entwickelt. Doch alles, was nicht dazu beiträgt, diese Verbrecher hinter Gitter zu bringen, wird eine Niederlage für Amerika sein.

Endlich erfährt die ganze Welt über die kranken und kriminellen Machenschaften der Elite. Die vielen Verbrechen, die dadurch aufgedeckt werden, werden uns alle noch schockieren.

In einer am Montag vorgelegten Haftnotiz skizzierten die Bundesanwälte einige der Beweise, die bei einer Durchsuchung von Epsteins Haus am Samstagabend beschlagnahmt wurden. Es wurden Hunderte – möglicherweise Tausende – sexueller Fotos von Mädchen gefunden, die minderjährig erscheinen, sowie handgekennzeichnete CDs mit Titeln wie »Mädchenbilder nackt« oder CDs, die mit den jeweiligen Namen der Mädchen versehen sind; »Young [Name] + [Name]«.

Dass Epstein dieses Bild- und Video-Material in seiner New Yorker Villa aufbewahrte, spricht für seine Leichtsinnigkeit. Vielleicht ist es aber auch nur ein Zeichen dafür, wie sicher er sich dabei fühlte.

»In meinen Augen gab es immer dieses riesige Fragezeichen. Was ist Jeffrey Epsteins Druckmittel?« fragte sich die ehemalige Vanity Fair-Journalistin und Autorin Vicky Ward. Sobald wir herausfinden, was es tatsächlich war, werden wir wissen, wie niederträchtig unsere Herrscher wirklich sind.

QuelleThe Economic Collapse

Donnerstag, 11.07.2019

 

Jeffrey Epstein: Anklageschrift auf Deutsch

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cp

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