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Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus

Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte

verfasst von Diogenes Lampe, 02.09.2019

"Ihr werdet kotzen!"

Statt eines Vorworts hier einige Vorbemerkungen von mir über den Ausgang der Wahlen in Sachsen und Brandenburg

Die Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg werden den einen oder anderen Flügel-Patrioten enttäuscht haben. Nicht wenige hatten gehofft, dass die AfD wenigstens in einem der beiden Bundesländer stärkste Kraft wird und die dreistesten Optimisten, dass sie in Sachsen sogar die Regierung übernehmen könnte.

Ich selbst bin dagegen überzeugt, dass genau dieser Ausgang der Wahlen in Anbetracht der gesamtpolitischen Situation in der BRD für die Partei der beste überhaupt ist, um einen wirklich starken und vor allem nachhaltigen politischen Wandel herbeizuführen; besser noch, als hätte sie bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine absolute Mehrheit erreicht.

Warum ich das so einschätze? Weil sie nun einen Anlauf nehmen kann, der ihr - ähnlich wie der, den Salvini in Italien nun mit seiner Lega nach dem schon jetzt abzusehenden Zusammenbruch der Regierung Conte 2.0 nehmen wird - zum Sprung über die höchste parlamentarische Latte der absoluten Mehrheit bei den nächsten Wahlen überhaupt erst den nötigen Schwung verleiht. Und die werden womöglich nicht mehr fünf Jahre auf sich warten lassen. Meine Überlegungen sind diese:

1. Natürlich basiert wenigstens die sächsische Wahl nach meinem Dafürhalten von vornherein auf Wahlbetrug, zu dem sich die Kartellparteien mit dem Landeswahlausschuss gemeinsam verabredet haben, um die AfD aufzuhalten. Was sich dann noch an Betrügereien und Fälschungen während der Wahl in den einzelnen Wahlkreisen abgespielt haben könnte, spielt da kaum noch eine Rolle. Fakt ist, dass das Ergebnis der Wahl und die Sitzverteilung im Landesparlament so oder so nicht dem sogenannten Wählerwillen entspricht, da das Landesverfasssungsgericht mit juristisch kaum haltbarer Begründung der AfD wegen eines angeblichen -und wenn, dann eben nur sehr läßlichen Formfehlers bisher nur 30 Abgeordnete zugebilligt hat.

An diesem Betrug wird das Bundesverfassungsgericht am Ende nicht vorbei gehen können, will es kein gefährliches Präzidenzurteil sprechen, dass dann letztlich den Kartellparteien selbst schaden könnte. Wahlsieger Urban hat denn auch schon frühzeitig angekündigt, selbstverständlich auf alle 38 Abgeordneten zu bestehen, die der AfD schon jetzt zustehen würden. Neuwahlen beim Verfassungsgericht zu erwirken, dafür stehen die Chancen also alles andere als schlecht. Die aber werden dem jetzt noch amtierenden Ministerpräsidenten mächtig auf die Füße fallen.

2. Und auch ohne dieses Dilemma kann der Wahlverlierer Kretschmer nur noch weiter verlieren. Nicht nur hat die CDU enorme Verluste einstecken müssen, bei denen früher jeder Regierungschef schamvoll zurückgetreten wäre. Seine neue Amtsübernahme bleibt dazu noch vorläufig erst mal in der juristischen Schwebe. Es geht nun also so folgerichtig wie unaufhaltsam immer weiter bergab mit der CDU in Sachsen. Denn auch wirtschaftlich wird sie kaum punkten können, wenn schon jetzt klar ist, dass da eine Kretschmer-Regierung amtiert, deren Legitimation bereits in Zweifel steht, bevor sie überhaupt gebildet wurde. Ein Graus für alle potentiellen Investoren, die so händeringend gesucht werden.

3. Mit dem Rausschmiss Maaßens aus dem CDU-Wahlkampf dort hat der Dussel, der auch diesmal seinen eigenen Wahlkreis nicht mehr gewinnen konnte, die Partei weiter gespalten, sich einflussreichste Feinde verschafft und somit seine eigene Stellung in ihr enorm geschwächt. Das wissen natürlich auch die Relotiusmedien und loben ihn nun als Wahlgewinner in Grund und Boden, damit er sich auch weiter auf seinem Posten halten kann. Doch als Mann von Merkel und AKK wird er sich nicht mehr lange gegen die Gallionsfigur der Merkelhasser in der CDU behaupten können. Nicht Friede-Freude-Einigkeit, sondern Feind-Todfeind-Parteifreund ist jetzt nach der Wahl die Devise.

4. Die wird auch ganz sicher nicht gemildert, wenn er nun gezwungen ist, mit einer SPD, die schon bald entschlossen unter die 5 % - Hürde springt, und mit den Grünen, die trotz des von der transatlantischen Lügenpresse gepuschten Hypes kein zweistelliges Ergebnis einfahren konnte, zu koalieren. Da aber die Koalitionsverhandlungen ohnehin erstmal nur provisorisch sein können, dazu die nun endliche Kleinpartei SPD mit ihren 7,7 % und die Klima-Grünen mit ihren 8,6 % die CDU mit ihren 32,1 %, nach herzenslust politisch erpressen und weiter in die linke Ecke drücken werden, muss es angesichts der bevorstehenden Verhandlungen vor den Verfassungsgerichten die Merkelpartei nun im Innern regelrecht zerreißen. Denn angesichts dieses Schrittes von Herrn Urban, dem Ausgeschlafenen, der die Merkelei so nicht mehr aus den negativen Schlagzeilen kommen lassen wird, muss natürlich die sogenannte Werte-Union mit ihrem Ex-Verfassungsschutzchef innerhalb der CDU weiter an Zulauf gewinnen. Die intellektuell nunmal streng limitierte AKK wird sich also kaum noch lange auf dem Chefsessel der CDU halten. Zumal die saarländische Putzfrau als neue Verteidigungsministerin auch nur alles falsch machen kann.

5. "Die Grünen werden mit in der Regierung sein und ihr werdet kotzen" - soll Kretschmer den Sachsen noch vor der Wahl zugerufen haben. Kotzen aber wird am Ende des Tages der, welcher sich in die politischen Lage, in die er sich selbst reinmanövriert hat, noch tiefer reinschlamasseln muss. Mit SPD und Grünen, die politischen Brechmittel der BRD schlechthin, dürfte Kretsche demnächst also tatsächlich und ganz fürchterlich reihern.

6. In Brandenburg ist die Situation ähnlich, nur dass hier die CDU brutal abgeschmiert ist und die SPD noch immer den Ministerpräsidenten stellen kann. Aber auch hier geht es nur noch darum, alle Kartellparteien ungeachtet ihrer sonstigen Interessenlagen, für die sie gewählt wurden, als Einheitsparteien gegen die AfD in Stellung zu bringen.

Woidke, dessen Partei mit 5,7 % Miese in Richtung Keller gerutscht ist und der eigentlich nur noch durch seinen Amtsbonus auf die kläglichen 26,2 % der Stimmen kam, während die Afd keine drei Prozentpunkte von ihr entfernt auf die künftige Machtübernahme lauert und mit einem sagenhaften Stimmenzuwachs von 11, 3 % jetzt auf 23,5 % verweisen kann, ist weit davon entfernt, eine stabile Regierung bilden zu können. Die Linken sind mit einem Verlust von 7,9 % regelrecht baden gegangen. In Sachsen brachte sie es sogar auf satte 8,5 % Verluste. Das ist vermutlich die Quittung, die ich ihnen prognostiziert habe, als ich das Vergraulen von Sarah Wagenknecht durch die Trotzkisten thematisierte.

Damit aber stehen nun auch die Linken mit ihren 10,7 % vor der inneren Zerreißprobe. Denn auch hier geht die Tendenz kräftig Richtung Süden. Nochmal! Ganze 7,9 % sind futsch! Dazu konnten sich die Grünen auch noch ganz knapp mit 10,8 % in die Zweistelligkeit quälen und nun vor die Linken schieben. Damit hat sich die Gysi-Kipping-Partei als volkstümelnde Protestpartei im Osten verabschiedet und ihren Platz als stärkste Oppositionskraft für die AfD geräumt, der sie prozentual nicht mehr das Wasser reichen kann. Und daran wird sich auch künftig nichts mehr ändern können. Denn der "Proll" ist auf Nimmerwiedersehen zur AfD gewandert und das trotzkistische Gutmenschentum zu den Grünen. Denn da wird die wesentlich bessere Weltuntergangsstimmung gemacht.

Die CDU ist in Brandenburg fast genauso abgeschmiert wie in Sachsen. 7,4 % der Wähler sind zu anderen Parteien geflüchtet und nun steht sie nur noch mit 15,6 % zu Buche. Also hat Woidke nur noch die Koalitionswahl zwischen rot-rot-grün und rot-schwarz-grün, will er halbwegs bequem regieren. Er könnte es auch mit CDU und Freien Wählen probieren, doch wenn Letztere einigermaßen bei Verstand sind und ihren Einzug ins Landesparlament bei der nächsten Wahl nicht gleich wieder als neues Mitglied des Merkel-Parteienkartells riskieren wollen, werden sie sich kaum einer Verlierer-Koalition mit SPD und CDU anschließen. Wenn doch, dann sollten sie die Zeit in der Landesregierung wie im Landesparlament genießen. Denn die wird nicht wiederkommen.

Fazit: Die Zeiten werden weder für Woidke noch für Kretschmer besser. Sie können jetzt nur noch immer weiter alles falsch machen, um sich an der Macht zu halten. Der innere Zerreißprozess in ihren Parteien läßt sich mit den Mitteln eines gegen die AfD gebildeten Machtkartells nicht mehr kaschieren, geschweige aufhalten, aber ganz sicher noch forcieren.

Ohne dem Wahlergebnis in Thüringen vorgreifen zu wollen: Auch dort wird die AfD Rekordgewinne einfahren. Selbst wenn Höcke nicht Ministerpräsident wird. Gelingt ihm aber mit seinen Mitstreitern auch ein zweistelliges Ergebnis jenseits der 20 % - also den Stimmenanteil seiner Partei, wie in Brandenburg, zu verdoppeln - dann können auch im Land der Wartburg und der Weimarer Klassik gegen die AfD nur noch groteske Kartellparteikoalitionen ausbaldovert werden, welche nicht die geringste Chance haben, mit ihrem "Bündnis" ihren Untergang in der nächsten Legislaturperiode aufzuhalten. Schon deshalb nicht, weil sie auf Gedeih und Verderb zusammenhalten müssen, um sich gegen ihre schlimmste Reizfigur Höcke und die praktische politische Vernunft zu behaupten. Also werden sie sich aufgrund ihrer jeweiligen parteilichen Interessenlagen, deren einzige gemeinsame Geschäftsgrundlage die generelle Ablehnung jeglicher parlamentarischen Zusammenarbeit mit der AfD ist, zwangsläufig gegenseitig in den transatlantischen Sumpf ziehen und damit ihre ohnehin nur Scheinlegitimation vor dem Volk völlig verlieren. Denn ihre übrigen Interessen als eigenständige Parteien verhalten sich nunmal nicht selten antagonistisch zueinander, so dass ihr Kartell gar nichts anderes mehr bewerkstelligen kann, als an seinen unaufhebbaren Widersprüchen, die lediglich falsche Kompromisse und somit ein weiteres Wählervergraulen zustande bringen, zugrunde zu gehen.

Geht die Linke, die dort mit dem blassen wenn auch russenfreundlichen Ramelow bisher den Ministerpräsidenten stellt, am 27. Oktober ebenfalls baden; wird die CDU für ihre Kolaboration gegen die AfD entsprechend abgestraft und die SPD, die ohne Spitzenkandidaten antreten muss, endlich in die Einstelligkeit verwiesen, dann wird auch hier der große Feind der Kartellparteien nicht Höcke sein, sondern der nächste Parteifreund aus den eigenen Reihen. Selbst wenn die Grünen auch hier zulegen könnten und statt Ramelow Wagenknecht dort Spitzenkandidat wäre, würde sich daran nichts mehr ändern können. Genau so wirkt eben die AfD!

Die Merkelei ist unwiderruflich am Ende. Die Abwicklung dieses verbrecherischen Kartellparteiensystems muss wohl noch etwas Zeit für sich in Anspruch nehmen. Aber gut Ding will nunmal Weile haben. Vor allem bei uns Deutschen, die eben nie französische Revolutionäre werden können. Und das ist gut so! Das hat schon die kläglich gescheiterte sogenannte Novemberrevolution 1918 eindrucksvoll bewiesen und das haben nun auch die beiden Wahlen im Osten wieder einmal gezeigt. Aber letztlich reden wir hier bei allem immer nur vom Staatstheater. Die tatsächlichen Entscheidungen werden - schönen Gruß von "Kanzler Seehofer"! - ganz woanders getroffen. Wo, das läßt sich am Besten herausfinden, wenn man seinen Blick wieder von einem höheren Standort aus auf das Desaster der Altparteien-Niederungen wirft, der den akuten internationalen Entwicklungs -und Veränderungsbedingungen auf unserem Globus deutlicher Rechnung trägt.

Wer sich jetzt noch die kluge und weise Bemerkung Gaulands auf der Bismarckhöhe in Werder bei Potsdam anläßlich der Siegersparty zu Herzen nimmt, mit der er allen Deutschen ins Stammbuch schrieb, dass es mit der AfD in Deutschland eben keinen Rechtsruck geben wird sondern einen in Richtung Vernunft - wobei ich ergänzen würde, dass es hierbei vor allem um die Praktische Vernunft gehen muss und nicht die Reine, wie bei den Linken, die an ihr als gestandene Ideologen stets und ständig gescheitert sind - dann ist mir um die Zukunft Deutschlands nicht bange. Auch wenn uns jetzt sicher nicht gerade leichte Zeiten des Umbruchs bevorstehen.

In diesem Sinne habe ich auch das Folgende verfaßt. Es ist mal wieder viel zu lang. Deshalb habe ich es diesmal aber in drei Teile zerlegt. Den ersten Teil bringe ich heute, die Teile 2 und 3 stelle ich in den nächsten Tagen ein. Hier aber schon mal unverbindlich(!) - der 3. Teil ist noch nicht ganz fertig, da kann es also noch Veränderungen und Ergänzungen geben - der Gesamtüberblick:

1. Teil: Die Welt als Wille zur Vorsehung

- Sind China und Russland die neuen imperialen Mächte?

- Die Welt geht unter? Ja! Aber welche?

- Zurück zur Natur?

- Über die Steuerung natürlicher Prozesse beim Weinanbau


2. Teil: Ceterum Censeo

- Der Untergang des Abendlandes

- Die USA vor dem inneren Zusammenfall

- Der Weströmische Imperialismus mündet im westeuropäischen Bürgerkrieg

- Der "Rechtspopulismus" nimmt in Italien Anlauf

- Der Schwarze Adel in der Klemme


3. Teil: West-Rom oder Ost-Rom


- Es kann nur einen geben! -oder: Putins Besuch im Vatikan, dann in
Frankreich und nun seine Ankündigung der neuen Weltordnung

- Mit Gott Pan von Lissabon bis Wladiwostok oder mit Christus von
Wladiwostok bis Lissabon? - das ist hier die Frage!

- Die Pan-Ideologie aus dem Geist der islamischen Umma

- Von Pan-Europa, de Gaulle und Gorbatschow über die Neokons zur
neuen Weltordnung Putins

Wie immer ist alles nur meine persönliche Sicht auf die gegenwärtigen und kommenden Ereignisse. Auch diesmal werden diejenigen kritischen Leser davon besonders profitieren, deren Aufmerksamkeit bis zum Ende durchhält und die ihren Zweifeln an der einen oder anderen Stelle ihrer Lektüre mit eigenen Nachrecherchen begegnen; so für sich die Irrtümer entdeckend und dabei Wissenslücken schließend, von denen auch dieser Text natürlich hier und da nicht gänzlich frei sein kann.

1. Teil: Die Welt als Wille zur Vorsehung

Sind China und Russland die neuen imperialen Mächte?

Die drei verbliebenen Großmächte Russland, USA und China sind bekanntlich gerade dabei, die Welt neu zu ordnen. Dieses Unterfangen ist schwierig, nicht von heute auf morgen zu stemmen und voller Gefahren. Indem sie nun aber überall die erschlaffenden Fangarme des sterbenden Transatlantischen Imperiums kappen, beseitigen sie dessen mörderische Umklammerung der Welt. Dabei gilt es, die alten, vornehmlich durch die USA, Großbritannien und Frankreich erzwungenen Weltallianzen aufzulösen und die neuen zu implementieren, die mit der nun endlich wirklich neuen Weltordnung tatsächlich kompatibel sein sollen. Deren Steuerungszentren aber liegen bereits jetzt in Eurasien und nicht mehr in der EU oder den USA.

Vor allem die Staaten, die bisher unter der Knute des Vatikans, der Londoner City und des Columbia-Districts in den neoliberalen Demokratismus gezwungen wurden, müssen sich auf ein neues politisches Denken einrichten. Dass dies vor allem der ehemaligen Großmacht Frankreich schwer fällt, die nach dem Brexit als einzig noch verbliebene Atommacht auf dem westeuropäischen Festland gerne mit dem Hegemonieren über die Brüssler EU auf Teufel komm raus weitermachen würde aber nicht kann, zeigte auch das letzte G7-Treffen der nur noch angeblich stärksten Industrienationen, die sich so einig sind, wie Füchse und Hühner.

Das imperiale - und damit einhergehend, das geopolitische Denken, das seit Jahrhunderten die Geopolitik Westeuropas zum Zweck der Welteroberung bestimmte, ist nun obsolet. Mit dem kann man die gegenwärtigen großen Umwälzungen nicht mehr verstehen. Viele können schon nicht erkennen, dass Großmächte bzw. Weltmächte, die freilich überstaatliche Ordnungsmächte sind, deshalb nicht automatisch Imperien sein müssen.

Weder China noch Russland sind imperiale Mächte, auch wenn sie die Staaten in ihrem Einflussbereich wirtschaftlich bzw. militärisch dominieren mögen. Aber sie verwalten sie nicht, bestimmen deren Innen -oder Außenpolitik nicht, geschweige deren Kultur, um sich die Völker Untertan zu machen, ihnen mit Gewalt die Ressourcen zu stehlen, sie bis aufs Hemd auszubeuten und das dann Entwicklungshilfe oder Zivilisierung zu nennen. Weder Moskau noch Peking haben einen Vatikan, der den Völkern ihren oder irgend einen universalen, kosmopolitischen Glauben samt Wirtschaftssystem aufzwingt, sofern er sie nicht mittels moralischer Erpressung umvolken, versklaven oder gar vernichten will, wie der jetzige Jesuitenpapst die Völker Europas.

Freilich gab es in Russland und China historische Perioden, die sehr wohl auch imperial ausgerichtet waren. Kreml und Verbotene Stadt hatten als ideologische Zentren des Kaiser -und Generalsekretärstums durchaus vatikanische Qualitäten. Vor allem, als die Jesuiten dort das Sagen hatten. Die Opferzahlen des marxistischen Trotzkismus und Maoismus gehen in die Abermillionen. Doch haben sogar Stalin und Mao trotz allem ideologisch bedingten und daher anhaltendem Gerede vom Sieg des Weltkommunismus ihrerseits keine eigenen Welteroberungspläne mehr verfolgt, als sie ihre sozialistisch militaristischen Systeme sehr zum Ärger ROMs zu wehrhaften Nationalstaaten ausbauten.

Erfolgreiche römische Agenten wie Boris Jelzin und Jiang Zemin, die später versuchten, diese Entwicklung rückgängig zu machen, indem sie bei der Ausbeutung Russlands und Chinas - von den Bodenschätzen über das werteschaffende "Humankapital" bis zu den Wissensressourcen - mit den Rothschilds und Rockefellers gemeinsame Sache machten, konnten die beiden Großreiche zwar vorübergehend noch einmal empfindlich schwächen, aber letztlich nicht dem Vatikan ausliefern, sodass es auch nicht möglich war, sie gegeneinander aufzuhetzen, wie es Großbritannien mit den Chinesen gegen die Russen versuchte und die USA mit den Russen gegen die Chinesen. Die Hauptmächte Eurasiens konnten nicht nur ihre Souveränität bewahren sondern wurden durch ihr enges gegenseitiges Bündnis zu den gefährlichsten Gegnern ROMs. Denn die Macht des Vatikans schwand natürlich mit dem ihm, seinen Bankiers, Militärs, Großindustriellen und deren NGOs immer konsequenter verweigerten Zugriff auf die Ressourcen der größten Weltinsel.

Heute haben Putin und Xi ihre Staaten auch zu führenden Militär -wie Wirtschaftmächten ausgebaut und somit ihre Lehren aus dem Kommunismus marxistisch-jesuitischer Provenienz und den direkten Angriffs -und Hybrid-Kriegen mit dem Westen gezogen. Russland wie China sind keine ideologischen Hegemonen mehr und haben es daher auch nicht auf Weltherrschaft abgesehen. Auch sind sie nicht mehr kommunistisch im Sinne eines marxistischen Internationalismus, selbst wenn sie viele gesellschaftliche Elemente desselben, darunter kollektivistisch diktatorische, im Innern beibehalten haben, um sich beim Aufstieg, der ja auch ein Akt der Befreiung vom Westen ist, vor der sie permanent und vehemet bedrohenden liberalistisch -satanischen Weltdiktatur des Westens schützen zu können; wirtschaftlich, militärisch, wissenschaftlich und kulturell.

Russland sieht sich heute jedoch wieder mehrheitlich als christlich orthodoxes Reich (dazu unten mehr) und China als konfuzianisches Reich der Mitte, in welchem Kommunismus und Kapitalismus auf sehr eigentümliche Weise marktwirtschaftlich harmonisch miteinander kooperieren, um die Gesamtheit des Milliardenvolkes aus der Armut zu holen. Denn es gibt noch hunderte Millionen von Menschen, die vom bisherigen industriellen Aufstieg des Reiches der Mitte noch immer nicht profitieren konnten. Die KP Chinas repräsentiert daher weiterhin das Staatsvolk, steuert und kontrolliert es bei seinem Aufstieg und versucht so, gesellschaftliche Verwerfungen zu vermeiden und beim systematischen Abbau der Armut stetig voranzukommen. Denn sie ist und bleibt Chinas Achillesferse. Seine Führung ist zwar dabei pragmatisch in der politischen Taktik gegenüber dem Westen, aber strategisch unbeirrbar.

Die neue KP unter Xi Jinping, dessen Familie Opfer der Kulturrevolution war und der heute von der Partei mit der Machtfülle Maos ausgestattet wurde, will China und seinem großen und uralten Kulturvolk den Platz in der Welt verschaffen, der seiner Bedeutung angemessen ist. Und das, ohne andere Kulturvölker bei ihrer Entwicklung zu stören oder gar vernichten zu wollen. Im Gegenteil! Mit dem großen Seidenstraßenprojekt soll all den vielen, von den westlichen Weltmächten kolonialisierten und ausgeraubten Völkern eine wirtschaftliche Entwicklung ermöglicht werden, die einen echten Weltfrieden durch echte Handels-Kooperationen zwischen souveränen Staaten nachhaltig ermöglicht. Hier findet sich keine Spur von rückwärtsgewandten Utopien.

Diese Vorstellung von zwischenstaatlicher Harmonie auf der Basis fairer Handelsbedingungen ist sicher nicht nach unserem europäisch liberalen Geschmack. Man könnte natürlich auch angesichts des rasanten Aufstiegs Chinas mal die Frage stellen, ob kommunistisch repräsentierter Kapitalismus, der seit Deng Xiaoping nachweislich Abermillionen aus tiefster Rückständigkeit geholt hat, nicht zumindest besser funktioniert als die Repräsentative Demokratie der Transatlantiker, die genausowenig mit Demokratie gleichzusetzen ist, dafür aber Abermillionen in die Armut reißt und immer auf überstaatlichen oligarchischen Faschismus hinausläuft?

China wird seinen Entwicklungsweg unter seinen Roten Kaisern selbst bestimmen und weiter entwickeln, egal, wie sehr es von West-ROM als undemokratisch gescholten und bekämpft wird. Aufgezeigt hat uns dieser Weg, den es seit Maos Tod beschreitet, bisher auf jeden Fall, wie ungeheuer effizient es in kürzester Zeit die Industrialisierung dergestalt nachgeholt hat, dass es heute die führende Wirtschaftsnation der Welt geworden ist, vor der sich die krisengebeutelte Hochfinanzwirtschaft des Westens inzwischen so fürchtet, wie der Teufel vor dem Weihwasser.

Nun haben auch die USA unter Trump beschlossen, nicht länger als "Weltpolizisten" dem Weströmischen Imperium die Welt zu erobern. Denn sie stehen kurz vor dem inneren wie äußeren Zusammenbruch. Inzwischen ist es ihnen unmöglich geworden, den Globus nach Gutdünken militärisch zu terrorisieren und zu beherrschen. Sie müssen ganz Eurasien, Afrika und vermutlich sogar Südamerika verlassen. Die größte Truppenstärke hat jetzt China und die besten Waffen Russland. Genauso stehts um die Finanzen. Der Dollar der FED, der Petrodollar, ist am Ende. Das einflussreichste Finanzzentrum befindet sich nun in Shangai. In Moskau und Peking türmen sich die Goldberge. Zurecht also stellte Putin fest: "Der Liberalismus ist tot!"

Damit aber verschärft sich die Ressourcenkrise des Westens, denn der weltweit freie Zugang zu den dringend benötigten Schätzen aller anderen Staaten, die man bisher ungestraft ausrauben konnte, existiert nicht mehr. Die Legitimationskrise, die untrennbar damit verbunden ist, hat sich im Westen inzwischen enorm verstärkt. In Scharen laufen ihnen die ehemaligen Zwangsverbündeten von der Fahne, so dass die bisher Mächtigen der Welt ihrem unausweichlichen Untergang entgegensehen müssen.

Trump - und mit ihm die jesuitischen Reformkräfte im Vatikan, die wenigstens noch die USA und Großbritannien für West-ROM retten wollen - hat aber auch längst begriffen, dass es nun gilt, den allerletzten Hegemonen aus dem Spiel zu nehmen. Schon deshalb, weil er den USA zu teuer geworden ist: Die Brüssler EU und NATO. Die EU muss sich nun - so, wie es de Gaulle bereits gefordert hatte - zu einer "EU der Vaterländer" umgestalten. Die NATO muss sich auflösen.

Aber selbst diese neue EU kann die Fliehkräfte innerhalb dieses nun auch obsolet gewordenen Zwangsbündnisses nicht mehr beherrschen. Aus oben genannten Gründen. Da gibt es am Ende nur noch eine Großmacht, die sie umkehren kann, und das ist ausgerechnet Russland. Ein geeintes Europa wird es daher ohne die Russen, die allein es zusammenhalten -und verteidigen können, nicht mehr geben. Und wenn das einer in seiner ganzen Tragweite erkannt hat, dann sicher Trump.


Die Welt geht unter? Ja! Aber welche?

Die Upanishaden und Schopenhauer haben uns völlig zurecht darauf hingewiesen: Das, was wir als die Welt anschauen, ist lediglich unsere subjektive Vorstellung von ihr. Und weil das so ist, können der Menschheit jeden Tag zumindest in unseren Köpfen zahllose Welten verloren -oder neu aufgehen, sobald irgend ein Individuum, das zur Vorstellung fähig ist, entweder stirbt oder geboren wird oder sich im Laufe seines Lebens seine Vorstellungen über sie ändern. Ganz gleich, aus welchem Grund.

Das ist eine Tatsache, und die hängt damit zusammen, dass die Welt zugleich auch Wille ist. Unser eigener Wille gehört jedoch zum Weltwillen nur wie ein winziger Impuls desselben dazu, wobei die Kräfteverhältnisse zwischen beiden demjenigen klar sein dürften, der noch immer nicht an der Hybris leiden will, dass sein persönliches Wollen von der Willenswelt aller anderen frei ist. Jeder also, der uns mit dem Imperativ "Man muss das Gute nur wollen!" kommt, dem sollten wir die Frage stellen: Ist denn die Wirkung frei von der Ursache?

Nicht einmal unsere Vorstellungen sind es. Auch nicht die von "Gut" und "Böse". Keiner könnte auch von sich mit Sicherheit behaupten, geschweige, es wissenschaftlich herleiten, dass seine Inkarnation in die Welt der Erscheinungen auf freiwilliger Basis zustande kam oder er seinen Hunger, seinen Durst, sein Wachstum vollständig willentlich steuert.

Deshalb sind freie Welten, die sich Sehnsuchtskollektive des religiösen oder politischen oder wirtschaftlichen und selbst künstlerischen Absolutismus so überaus gründlich erklügeln - und hier liegt die eigentliche Gefahr selbst für China! - dennoch letztlich immer nur märchenhafte Chimären einer objektiven Unwissenschaft aus subjektivem Glauben, Hoffen und Lieben.

Eine darauf schwörende Gesellschaft aus zahllosen Subjekten, die sich nie objektiv auf einen Glauben, ein Hoffen oder ein Lieben wird einigen können, muss stets über kurz oder lang zuverlässig in real gelebte Alpträume von Mord und Totschlag, Knechtschaft und Armut treiben, sobald sie sich anschickt, sie mit ihrer sich rein dünkenden Vernunft im Nahmen des Wahren, Guten und Schönen kulturrevolutionär als höchste Hochkultur zu verwirklichen.

Was die weisen Führer West-Roms bisher und China wenigstens noch bis Jiang Zemin zivilisatorische Errungenschaft zu nennen pflegten, lief jedenfalls für die betroffenen Völker bestenfalls immer nur auf eine sich klug und raffiniert und immer gerecht dünkende Barbarei der Mächtigen gegen die Ohnmächtigen -und dann nicht selten auch auf das Umgekehrte hinaus. Solange das Papsttum, das nie etwas anderes war als römisches Caesarentum, regiert, egal ob offen oder unter dem Radar, steht die Goldene Regel jedenfalls im Westen auf den Kopf. Im Osten aber tut sie es solange, bis die wirtschaftliche Entwicklung hin zum allgemeinen Wohlstand es zuläßt, sich auch von marxistisch-leninistischen Dogmen zu befreien und statt dessen staatspolitische wie moralische Harmonie zwischen der rationalen Strenge des Konfuzianismus und der empirischen Tiefe des Taoismus zu stiften.

Statt: "Tue niemandem etwas an, von dem du nicht willst, dass es auch dir angetang wird!"; statt: "Handle so, dass die Maximen deines Willens stets und zugleich Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung sein können!", gilt jedoch im Westen wie im Osten noch immer die altrömisch plautinische Moral, dass der Mensch des Menschen Wolf sei, dessen Sinn für Gerechtigkeit sich ganz und gar im "Friß, um nicht gefressen zu werden!", "Wie Du mir, so ich Dir!" und "Willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein!" erschöpft. So verhält es sich nach wie vor; wenngleich auch ein echter Wolf längst nicht so bösartig gefräßig ist wie man nach der Lektüre von Hobbes Leviathan und Grimms Rotkäppchen meinen könnte.

In Anbetracht all der politischen und seelischen Krisen um uns herum, die sich zunehmend verstärken, könnte man die gegenwärtig immer deutlicher zum linksextremen Neokollektivismus neigende westliche Welt als Wille zur Vorstellung jedoch für ganz besonders irre geworden und die Menschheit als Krone der Schöpfung mit einigem Recht für verloren halten. Der Blick in die asiatischen Megastadtdystopien macht schließlich, sollten die Chinesen die EU wirtschaftlich erobern, erst recht wenig Hoffnung auf jenen idyllischen demokratischen Fortschritt von: "Genauso will ich mir das vorstellen!"

Jedenfalls haben die Ängstlichen unter uns, deren Hochsensibilität fürs große Weltdrama sich nicht unbedingt auch noch mit pragmatisch nachvollziehbaren Kausalitätsgesetzen des unergründlichen Weltwillens belasten will, von dem ja ohnehin keiner wirklich weiß, wo er denn hin will, diesbezüglich glaubwürdige Gruselargumente allerlei Weltgeister vorzubringen, die sich ihm mit ihren jeweiligen Vorstellungen vom Großen und Ganzen eigenwillig entgegenstemmen; bestätigt durch einen kurzen Blick auf die uns täglich im Detail aufbereitete Nachrichtenlage, in der gerade wegen ihrer ausgesuchten Detailliertheit bekanntlich jener Teufel steckt, dessen Vorname Suggestion -und dessen Nachname Manipulation heißt.

Dennoch: Der Schein trügt hier genauso wie bei den grünrotmagentaschwarz kleinkarierten Klimahysterikern der weströmischen Milliardäre, deren überhitzte Welt, auf die sie sich erst kürzlich geeinigt haben, ja bekanntlich bereits in ca. 18 Monaten untergeht, womit sie durchaus richtig liegen könnten. Was wir nämlich gerade erleben, ist nichts weniger als eine Art Weltuntergang für das westliche Transatlantische Imperium, d.h., die totale Revision der globalen politischen Verhältnisse nicht nur der letzten hundert, sondern tausend Jahre! -wovon die kleinen und die großen Spinner, die gegenwärtig die Welt mit den NGOs amerikanischer Multis unter Anführung eines kleinen autistischen Mädchens aus Schweden retten wollen, natürlich nicht die leiseste Ahnung haben.

Da gehen jetzt einige Welten als Vorstellungen unter. Darunter vermutlich auch das sogenannte "Christliche Abendland", das ja gegenwärtig auch von sogenannten "Rechtspopulisten" zum "jüdisch-christlichen" kollektivistisch umgelogen wird, um es auf zionistisch evangelikaler Basis als 4. Reich zu erhalten, das den katholischen Weltherrschaftsanspruch nach der bevorstehenden Großpleite erneut durchsetzen soll.

Denn der Schoß, aus dem der westliche, die ganze Welt spätestens seit dem 15. Jahrhundert erobernde und terrorisierende, völkermörderische und sich nun selbst zerstörende Imperialismus kroch, heißt ROM und will noch immer zyklisch und fruchtbar sein; nach dem Motto: Ist unser Drittes Reich untergegangen dann kreieren wir eben das Viertes usf., bis wir unser Heiliges Römisches Reich wiederhaben und dieses dann endlich wirklich die ganze Welt umfasst.

In der "Ewigen Stadt" der Macht, zu der alle Wege führen sollen, schlägt bis heute das verbrecherische, betrügerische wie dumme, nun aber endlich todmüde Herz des katholischen Universalherrschaftswillens und bangt mit letztem faschistischen Aufbäumen dem unausweichlichen Infarkt entgegen. Der imperiale, künstlich geschaffene Golem-Organismus, der Vatikan, Londoner City und Columbia District als Hirn, Magen und Darmausgang eines Welt-Leviathan vereint hat, verstopft sich mangels weiterer Ressourcenzufuhr aus -wie Investitionsmöglichkeiten in aller Welt schon bald am eigenen Weltfalschgeld, das keiner mehr will.

Zurück zur Natur?

Wir können uns das nur noch nicht wirklich vorstellen und greifen deshalb bezüglich unserer verzweifelten Wünsche angesichts des bevorstehenden großen Zusammenbruchs in unserer Vorstellung natürlich gerne auf die schöne alte Welt zurück, wie wir sie noch vor 2015 erlebt zu haben glauben. Weil die aber auch schon nicht ideal war, bestehen manche zwar im Zweifelsfall darauf, dass sie wenigstens vor 1989 viel besser ... na ja, aber wenn halt auch nicht wirklich, dann eben todsicher am allerersten Anfang gut war und träumen mit den jüdisch-christlich-islamischen Falschgeld-Priestern und dem Schweizer Uhrmachersohn Rousseau, das es tatsächlich so war und wir alle da wieder hin streben müssen, wollen wir die guten Menschen sein, die dieses Paradies verdient haben. Man nennt das auch rückwärtsgewandte Utopie.

Jean-Jacques Rousseau, der präzis schwärmende Autor eines berühmten Erziehungsromans, der bekanntlich auch weder grub noch spann, dafür aber seine eigenen Kinder als Findelkinder entsorgte, weil die in seiner Welt der Freiheit, Gleichheit und des Masochismus keinen Platz hatten - der Philosoph ließ sich bekanntlich regelmäßig von älteren Salondamen verhauen - träumte nicht nur vom Paradies auf Erden, sondern dachte auch viel und tief darüber nach. Und so ward seine grüne Welt, wie sie in unserer Vorstellung auch sein sollte, ganz natürlich grenzenlos; also eine, die seinen Gesellschaftsvertrag angenommen hat und dem visionären Auge in etwa dergestalt erscheint, wie die, welche Luzifer in Miltons Epos "Paradise lost" 4. Gesang oder Telemach, Sohn des Odysseus und Romanheld Fenelons, des Bischofs von Cambrai, im Reich der Circe gesehen hatte; also wie die kurz darauf angelegten "natürlichen" englischen Parklandschaften allgemein und die von Ermenonville, 40 km nördlich von Paris, im Besonderen.

Dort hatte der große französische Aufklärer mit höchster Erlaubnis der Hohen Herrschaft des weitläufigen Landbesitzes einen auf Eremit machen -und seiner Einsamkeit fröhnen dürfen. Doch in all der schönen, wahren und guten "Natürlichkeit" der Englischen Gartenkunst - wo kein Pächter die Bauern drückt, weil gar keine freien Bauern mehr da sind, sondern nur noch die "Ornamental Farm", bzw. die "ferme ornée" existieren darf - traf ihn dann der Schlag. Denn: "Der Mensch wird frei geboren, aber überall liegt er in Ketten." Gekettet aber vorzüglich an die trügerische Natur des ICH, die mit dem krankhaften Egoisten Rousseau bis heute noch immer den eigenen Willen fest zu beherrschen sich vornimmt, selbst wenn der Weltwille im Kostüm von Gevatter Tod bereits sein zynisches Werk an ihm verrichtet und dabei eben nicht nur mit dem unglücklichen Autor des "Contract social" mitten in der schönsten Natur Retourkutsche fährt, indem er allen vorwärts -und rückwärts gewandten Utopisten nachruft: "Mein Zweck heiligt die Mittel, sonst nichts!"

Was der Popstar unter den Aufklärern also verschwieg: Es sind die Ketten seines sogenannten "freien Willens", an die sich "der" sich im stetigen sittlichen weil geistigen Fortschreiten glaubende "Mensch", also der, der sich als "Mensch an sich" idealisiert, durch all die blutigen Revolutionen und Bürgerkriege um des Guten und des Guten Gewissens willen, das er will, bis heute nur immer fester geschmiedet hat. So manifest wie ein Jesuit an den kadavergehorsamen Jesuiteneid oder das Geschwister an eine freimaurerische Geschwisterkette auf schwarz-weißem Rautenfußboden. Denn nur durch das satanische Konzept von Gut und Böse und vom Freien Willen, sich zwischen beiden frei entscheiden zu können und folglich zu müssen, kann der einzelne Mensch moralisch erpresst -und in Furcht vor einen Gott und seine Bestrafungsgewalt gehalten werden, solange er seine eigene Selbsttäuschung lebt.

Hier erkennt man den fundamentalen Unterschied zwischen Judentum und dem heutigen judaisierten Pfaffengeschmeiß einerseits und der ursprünglichen Lehre des Christentums andererseits, deren Kern bekanntlich die Bergpredigt Jesu auf dem Ölberg darstellt. Dort predigte der Heiland laut Evangelien nämlich nicht die 10 Gebote jüdischer Moral mit ihrem "Du sollst" oder "Du sollst nicht", also die Entscheidung zwischen Gut und Böse, die einen Freien Willen voraussetzt, sondern er sagt: "Selig sind, die da..." usw..

Er hatte offenbar wie Buddha erkannt, dass die Welt Leiden bedeutet und beschrieb seinen Zuhörern deshalb sein Reich, das nicht von dieser Welt ist, als einen Zustand der Seligkeit, in dem der gedrückte Mensch, welcher dennoch bereit ist, mit der Goldenen Regel natürliche Moral zu leben und für sie sein eigenes Kreuz aufzunehmen und zu tragen, schon in dieser Welt jenen tiefen inneren Trost leibhaftig erleben kann, den seine Erlösung vom ICH - also der bittersüße Ego-Tod des "Es ist vollbracht!" - mit sich bringen wird.

DAS ist der eigentliche Kern aller christlicher Lehren und nur, wer zu ihm vorgedrungen ist, versteht überhaupt das einzige Gebet, was Jesus lehrte: Das "Vater unser, der du bist im Himmel...". Und wenn er spricht, dass eher ein Kamel durch ein Nadelör geht als dass ein Reicher in den Himmel kommt, so sollte man seine Worte nicht als Bonmot auffassen sondern als völlig amoralische Tatsache. Denn der Reichtum ist des Reichen Hölle. Solange er an ihm hängt, hängt er an ihr und kann folglich gar nicht ins Himmelreich Sanssouci aufsteigen. Zuviel weltlicher Ballast!

Und mit seinem eigenen Leben bezeugte Christus - egal, ob diese Heilsfigur wirklich gelebt hat oder nur gut erfunden ist -, dass der Eingang in diese Welt der Seligkeit nur auf dem Berg Golgatha zu finden ist, den Berg des Leidens; und ganz sicher nicht auf jenem vatikanischen Goldberg, den die FED aufgehäuft hat, damit ein weißer Papst die Welt beherrscht, der sich als weltlicher Kaiser aller Lügen ausgerechnet auf Jesus Christus als seinen Stellvertreter (Vicarius Christi) beruft; und ein schwarzer Papst - sein Jesuitengeneral - sogar behaupten kann, er selbst sei der gegenwärtige Christus (Christus quasi praesens) und erscheine daher den Katholiken beim Abendmal leibhaftig im Keks und im Rotwein.

Wer aber solche kannibalische Magierlehre, die erst das Konzil von Trient (1545-1563) unter dem Jesuiten und Maranen Lainez beschlossen hatte, nicht schlucken will; wer auch nicht schlucken will, dass der Gehörnte auf dem Stuhl Petri unfehlbar sei, sei eben kein Christ, sondern ein Ketzer. Doch inzwischen spüren die meisten Christen, die immer noch der weströmisch katholischen Kirche anhängen, dass sie einer Kirche von dieser Welt angehören und somit der Kirche Satans, des Herren aller Lügen. Und so ist es ein ermutigendes Zeichen, dass gegenwärtig Katholiken in Scharen die Römische Kirche als die des Antichristen verlassen.

Die Hysteriker und Angstmacher um die arme Greta können also als Ausgeburten dieser misanthropischen Erlösungsphantasie des päpstlichen Welthegemons und der Philosophenphantasie Rousseaus, die das Gegenteil der christlichen Lehre predigen, durchaus damit rechnen, dass die Schulschwänzer-Welt, wie sie ihnen gefällt, bald in sich zusammenfällt und damit keine 18 Monate mehr wartet.

Die andere Welt aber, die zumindest einigermaßen wahre, gute und schöne, denkt nicht daran, unterzugehen. Sie denkt, falls sie denkt, viel mehr wie seit Urzeiten darüber nach, wie sie es anstellen kann, nicht länger Dank entarteter Welthegemonen und ganzer Heerscharen von saudummen Geistessklaven, die ihnen furchtsam dienen, die schlechteste aller möglichen Welten zu sein und dreht sich dabei immer weiter. Ganz sicher auch über die nächsten 18 Monate hinaus. Da können die Kids ganz beruhigt sein.

Ich will selbstverständlich nicht, dass mir meine Behauptung einfach geglaubt wird, aber anregen, ihr selbst mal auf den Grund zu gehen und dann die Welt zu nehmen wie sie ist, statt die eigene Weltanschauung durch Optimismus oder Pessimismus - also durch Gewissheits-Konzepte, meist bestehend aus Belohnungshoffnung oder Bestrafungsfurcht, nicht selten aber auch aus Belohnungs -und Bestrafungswollust, zu vernebeln. Denn mit denen kaschieren wir lediglich unbeholfen unsere Angst vor Veränderung und all den Ungewissenheiten der jetzt unmittelbar bevorstehenden großen Umbruchzeit; -wie Kinder, die sich vor dem Nikolaus fürchten und dennoch inständig hoffen, dass er existiert, die Rute schont und statt dessen mit seinen süßen Geschenken nicht an unserer Tür vorbeigestiefelt ist, wenn wir endlich "aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht" aufgewacht sind.

Über die Steuerung natürlicher Prozesse beim Weinanbau

Vertrauen in die eigene Urteilskraft und die der anderen ist gut, stetige eigene Nachkontrolle führt in beiden Fällen zu noch besseren Ergebnissen. Auch in der globalen Politik haben wir es nicht nur mit rein technischen - also steuerbaren - sondern auch natürlichen - d.h. nicht oder nur sehr bedingt steuerbaren Entwicklungsprozessen zu tun und folglich auch immer mit ihren Unabwägbarkeiten im Detail. Da geht es manchmal kognitiv dissonant zu wie in unseren alltäglichen Denkprozessen, die trotz zuverlässiger Mechanik ihrer Logik nicht immer störungsfrei vom organischen Wirrwarr in -und um uns herum vor sich gehen und uns nicht selten gerade dann narren, wenn wir auf die Folgerichtigkeit unserer Gedanken schwören könnten. Das geht übrigens den Imperialisten, seien sie auch noch so mächtig, mit ihren streng durchgeplanten verbrecherischen Menschheitsexperimenten nicht anders. Gegen die Natur läuft da nichts! Auch nicht die ausgeklügeltste Denk-Mechanik, die ihr widerstehen soll.

Da meine Vorhersagen globale Steuerungsprozesse - also hochkomplexe Denk -und Ausführungsprozesse - betreffen, kann ihre Realisierung sich schnell bewahrheiten aber auch auf sich warten lassen; je nach den gegebenen Notwendigkeiten, die sie begünstigen, hemmen oder verhindern. Da kann es also z.B. auch manche Politiker geben, die scheinbar noch an der Macht sind, dabei aber so machtlos wie eine Putzfrau in der Kantine des deutschen Kanzleramtes. Andere, die völlig machtlos scheinen, können dafür - im Guten wie im Bösen - manches unter dem öffentlichen Radar bewirken, was ganze Weltgebäude zum Einsturz bringt.

Um dieses Phänomen zu verstehen, ist es wichtig, dass man zwischen kontrollierter, also direkter, und unkontrollierter, also indirekter Steuerung auch in der Politik unterscheiden lernt. Beide bedingen sogar einander, sind aber deshalb auch nie frei vom berühmten Ungewisseitsfaktor X., den man immer auf der Rechnung haben sollte. So wie der Kapitän und Steuermann auf Hoher See, wo man bekanntlich, wie vor Gericht, nur in Gottes Hand ist; -außer, Greta ist an Bord.

Dennoch gibt es keine Zufälle, denn das, was uns als solche überrascht, ist nichts anderes, als von uns unbemerkt gebliebene Kausalketten. Ihre Nichtvorhersehbarkeit nennen wir dann witzigerweise auch noch Vorsehung und versehen sie mit den Attributen "glücklich", "tragisch", "magisch" oder "mystisch" oder eben personalisierend "teuflisch" bzw. "göttlich". Doch es gibt nichts, was ohne Grund ist. Und so hat auch der Zufall einen. Er ist nicht weniger zwingend als alle anderen Gründe für Ursachen und ihre Wirkungen.

Der Winzer z.B. steuert die Bedingungen für Anbau, Wachsen und Qualität der Weintrauben und trägt nach der Lese dafür Sorge, dass der Saft gut gekeltert wird und unter bestimmten Temperaturbedingungen in bestimmten Fässern aus bestimmtem Holz zu einem Qualitätswein heranreifen kann. Nichts will er dem Zufall überlassen.

Die Zeit der Sonnenbestrahlung, Hanglage und fruchtbare Erde sowie die natürlichen Gärungsprozesse, ihre Art und Dauer, kann er zwar mit seinen Erfahrungen, Kenntnissen und Mitteln steuernd begünstigen. Trotzdem: Er muss ihre Wirkung auf das fertige Produkt letztlich doch der Natur und ihren teils unergründlichen Kausalketten überlassen. Die jedoch lassen es auch in Bestlagen bei bester Vorsorge des Winzers in einem Jahr zu viel regnen, im anderen gar hageln, im dritten verdirbt eine Insektenplage ganze Weinberge und Schimmelpilze den Weinkeller, und im vierten vertrocknen die Reben unter der Gluthitze des Sommers. Der arme Winzer hätte es wohl auch kaum ahnen können bei Wettervorhersagen, die nicht mal drei Tage halten.

Aber es gibt eben auch Jahre, in denen alle Berechnungen aufgehen, Sonne und Regen im richtigen Verhältnis für Spitzentrauben und Spitzenweine sorgen. Wäre es nicht so, gäbe es keine Winzer und die Bischöfe müssten vom Frühstück bis zum Abendmahl Wasser, Tee, Kaffee, Milch oder Fruchtsaft trinken, statt köstlichen "Baron Rothschild".

Beiden Steuerungsprozessarten, den künstlichen und natürlichen, den sichtbaren und unsichtbaren, die also einander ergänzen, ist aber die Tendenz - hier zum entstehenden Produkt Wein - gemeinsam. Ausgelöst durch die gezielten Impulse, die der Winzerwille in die Natur aussendet, worauf diese dann auf ihre Weise antwortet. Er will einen guten Wein herstellen und hierfür der Natur optimale Bedingungen schaffen, auf dass sie ihm mit ihren besonderen Eigenheiten dabei helfen möge, ihre Gaben gemäß Kausalitätsgesetz seinen impulsiven Wünschen anzupassen. Will man also bestimmte Wirkungen erzielen, kommt es auf die hierzu passend ausgelösten Ursachen an.

Ursache und Wirkung, soweit nachvollziehbar, immer auf dem Schirm zu haben, ihre spezifischen Besonderheiten und Resultate geduldig zu beobachten und dann hier und da - wo man es soll und vermag - behutsam einzugreifen, ist sicher zielführender, als sich von einer ungeduldig wartenden Kundschaft treiben zu lassen, die den natürlichen Prozess am liebsten abkürzen würde, weil der letzte Jahrgang schon ausgesoffen ist und sie nicht länger auf ihren nächsten Qualitäts-Rausch warten kann und will, weil sie sonst so traurig wird wie jeder Weinhändler als Geschäftsmann auch, dessen hochqualitatives Angebot mangels Masse desselben der drängenden Nachfrage unterliegt, mit der man ein Vermögen hätte gewinnen können.

Statt sich aber hektisch oder gar hysterisch auf präzise Zeitrahmen bestimmter Gärungs-Ereignisse und diese selbst minutiös festzulegen, statt Spitzenweine in kurzer Zeit zu garantieren, weil man doch alles genau berechnet und mit chemischen Mitteln forciert hat; oder in Folge eines Hagelschlags zu resignieren und den Weinbau dann als Fehlkalkulation gänzlich aufzugeben, sollte man auf Geduld und die eigene Erfahrung setzen und dem Zusammenspiel der eigenen Kräfte mit denen der Natur vertrauen.

Denn jeder Mensch ist letztlich ja auch nur ein Teil von ihr, weshalb die menschliche Natur nicht einmal von den mächtigsten Imperien und deren Heilskonzepten völlig zu überwältigen ist. Genausowenig wie die ganze Menschheit vom Wetter oder vom Alkohol. Wenn die Geschichte je etwas bewiesen hat, dann dieses und dazu den "allzumenschlichen Menschen an sich", das immer menschelnde Individuum, als denselben Faktor X in jeder Rechnung, wie ihn die Natur selbst eben auch darstellt.

Wir als einfache Bürger können für unser psychisches Wohlbefinden ohnehin nicht viel mehr tun, als versuchen, die Tendenzen der kommenden großen Politik zu erkennen und uns entsprechend auf sie einzustellen. Das ist in Anbetracht der Medienmetropole voller Lügengebäude, in der wir West -und Mitteleuropäer quasi leben und uns dauerbeschallen lassen müssen, zwar alles andere als leicht. Doch gegen all die List und Täuschung, ob ausgesprochen, gedruckt oder gesendet, ist der einzelne Mensch solange nicht völlig wehrlos, solange er sich bildet und die eigene Gier - bis auf die notwendige schöpferische Neugier des gesunden Menschenverstandes - im Zaum hält.

Der Sinn unseres Lebens - mag da kommen, was will, und mag er auch für jeden etwas anderes bedeuten - besteht nunmal offenbar im letzten für das Individuum vorstellbaren, erkennbaren und kausal nachvollziehbaren Grund darin, das eigene Dasein an Freud und Leid zu schulen, das kleine geistige ICH-Subjekt am grenzen -also auch Ich-losen Selbst, von dem in jedem Menschen die ganze Welt nunmal ausgeht; -auch das allgegenwärtige Selbst im DU, das ihm als Nichtselbst Grenzen des Nicht-Eigenen setzt. Mit diesem Tun bis zum letzten Atemzug fortzufahren, ist unser Schicksal. Sich daran schulen aber heißt, sich im Freuen wie im Leiden stets das Kausalgesetz gleich mit zu vergegenwärtigen und ausloten, welche Wirkung in beiden Fällen welcher Ursache folgte; -im Kleinen wie im Großen. Dann haben wir mit dem ICH genau den Steuermann an Bord, den unser Herz braucht, um den Ozean des Lebens in Gestalt von Zeit, Raum und Kausalität stressfrei zu durchpulsen. Oder um das wahrhaft Grenzenlose des unvergänglichen Selbst gegenüber dem begrenzten des vergänglichen ICH mit Friedrich Schiller auszudrücken:

Glückselig nenne ich den, der, um zu genießen, nicht nötig hat, unrecht zu tun, und um recht zu handeln, nicht nötig hat zu entbehren.

Teil 2

Ceterum Censeo

"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch." (Friedrich Hölderlin)

Die neue Weltordnung der drei Großmächte USA, Russland und China kann nicht durch ein Reförmchen hier und da eintreten, wie uns die transatlantischen Lügenmedien jeden Tag einzureden versuchen. Wir sind daher ganz im Gegenteil Zeugen eines bisher nicht gekannten globalen Umbruchprozesses, der tatsächlich radikal ist, also die Axt an die Wurzel des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse und somit unseres bisherigen Wertesystems legt. Alles wird sich verändern. Diesmal bestimmen jedoch nicht mehr die weströmischen Machtzentren, wo es global künftig lang geht.

Der Imperialismus West-ROMs, also der des sogenannten "Christlichen Abendlandes", findet daher sein verdientes Ende durch den Zerfall des jesuitisch kabbalistischen "Lands of the Free" und den unaufhaltsamen Aufstieg Ost-ROMs sowie des Reiches der Mitte. Somit zerbröselt nun also auch die in den letzten Jahrhunderten akkumulierte Weltmacht des Schwarzen Adels, des Vatikans, seiner Jesuiten und Malteser und nicht zuletzt seiner Hochfinanz. Das "Ende der Geschichte", welches uns die letzte große Jahrmarkts-Ideologie ihrer falschen Propheten einreden wollte, erweist sich lediglich als das Ende dieser nun allerletzten Akkumulation. Die Folge davon besiegelt lediglich das Ende ihrer Macht.

Und das ist gut so! Denn genau deshalb wird es diesmal nicht durch den Zusammenbruch des Finanzsystems zu einem neuen Weltkrieg kommen. Dass so eine Generalrevision dennoch nicht ohne Unruhen, ohne herbe Konflikte einhergeht, weil gerade noch extrem Mächtige nur schwer den Verlust ihrer Macht ertragen können und alles versuchen werden, ihren Untergang aufzuhalten, sollte jedem halbwegs psychologisch geschulten Menschen mit der Fähigkeit zur Selbstreflexion klar sein.

Doch während die vom Westen unterdrückten Völker beinahe kaum noch etwas zu verlieren haben außer ihre nackte Existenz und ihre Identität, nun jedoch endlich hoffen dürfen, ihre Souveränität wieder zu gewinnen und der Armutsfalle zu entrinnen, müssen sich die Ultra-Reichen natürlich von allem trennen, was ihnen ganz besonders lieb und teuer ist. Mit ihrem zusammengeraubten Kapital verlieren sie ihre scheinbar unüberwindliche aristokratische wie klerikale Macht. Als die Ultra-Mächtigen stürzen sie aus höchster Höhe in den Abgrund. Denn da sind sich Trumps Washington, Putins Moskau und Xi Jinpings Peking einig: Dieses Tausendjährige Reich der Hölle, das alte Weströmische Reich, das inzwischen schon auf die Brüssler EU zurecht geschrumpft ist und mit dem Brexit weiter schrumpft, muss zerstört werden, damit die Völker leben können. Nur so hat die Welt eine wirkliche Chance auf einen nachhaltigen Weltfrieden.


Der Untergang des Abendlandes

Der Einfluss, der den satanischen Transatlantikern tatsächlich noch geblieben ist, beschränkt sich angesichts des enormen Verlustes an parasitären Überlebens-Ressourcen zunehmend auf immer ungeniertere Rechtsbrüche. Durch das von ihnen völlig korrumpierte Justizwesen ist dies auch nicht allzu schwierig für sie. Deshalb konnte auch ein Trump mit der Machtübernahme im Weißen Haus nicht gleich mit seinen Reformen loslegen. Erst musste er eine Mehrheit in den Richterkollegien bei den Obersten Gerichtshöfen der Staaten und des Bundes durchsetzen, was nur durch entweder alters -oder turnusbedingtem Wechsel der Richter auf demokratischem Wege ausreichend zu bewerkstelligen war. Denn schließlich hat auch ein Donald Trump keine diktatorische Machtfülle.

Selbst wenn nach dem Ende der Merkelei in der BRD z.B. ein Herr Höcke als Kanzler in Regierungsverantwortung käme, wäre er als Verteidiger des Rechtsstaates wenigstens die erste halbe Legislaturperiode lang genauso blockiert und wie Trump wohl damit beschäftigt, mit seinem Justizminister dafür zu sorgen, dass die Judicative bis hin zum wenigstens in Teilen inzwischen völlig erzkorrupten Bundesverfassungsgericht dem transatlantischen und nationalfeindlichen Parteienkartell ausschließlich über ein rechtsstaatliches Ausscheiden von Richtern entrissen wird. Denn wie er auch in seiner Kyffhäuserrede von 2019 in Bezug auf die korrumpierten AfD-Schiedsgerichte betont hat, ist es für den Erhalt der Demokratie unabdingbar, den Respekt vor den demokratischen Institutionen zu bewahren, will man sie nicht ruinieren und somit in die Falle derer laufen, die sie abschaffen wollen.

Auch die Druckerpresse in der Hand der Transatlantiker, die hier nichts weiter als noch mehr Fiatmoney und dort nichts anderes als noch mehr Lügen, Hass und Hetze drucken kann, wird erst dann aufhören können, damit fortzufahren, wenn eine - sagen wir mal - nationalpatriotische Executive genug Einfluss auf die Wiedererrichtung einer demokratisch funktionierenden Judicative bekommt; dahingehend dass sie sie aus den Zwängen eines nicht legitimierten Europäischen Gerichtshofs befreien und die Richtern so wieder auf eine strenge Gewaltenteilung verpflichten kann, welche es überhaupt erst gewährleistet, nach den eigenen rechtsstaatlichen Kriterien der deutschen Nation, wie sie im GG verbrieft sind, Recht zu sprechen. D.h., die gesetzgebende Kraft, das Volk, muss die Ausführung der Gesetze durch die Regierung wie die Überwachung derselben durch die Gerichte wieder in nationalstaatliche Hände legen und der Europäische Gerichtshof als Teil der transatlantischen Verschwörung gegen Deutschland in seiner jetzigen Form abgeschafft werden.

Das gegenwärtige BRD-Steuerungssystem der vier Gewalten, also der Executive, Legislative, Judicative und der öffentlich rechtlichen Medien kann aber dennoch schon jetzt keinerlei Produktivität mehr erzeugen, keine nachhaltigen Werte mehr erschaffen lassen und sich aneignen und so seine Anhänger wie Verführte nicht länger üppig ernähren. Es kann sie aber auch deshalb nicht länger durch Bestechung und Erpressung "überzeugen", da mit der Ressourcenkrise die Sinnkrise bzw. Glaubenskrise als Allmachtskrise allen Lügens und Betrügens notwendig einher gehen muss.

Das Transatlantische Imperium hat den entscheidenden Kampf, also den um seine Machtlegitimation vor den Völkern der Welt, bereits verloren. Es ist nun dabei, die Legitimation gegenüber der eigenen, in den blanken Fanatismus hinein hypnotisierten Anhängerschaft zu verlieren und ist somit imgrunde schon so gut wie untergegangen. Seine übrig gebliebenen Halbtoten versuchen zwar, mit allen Mitteln die ihnen noch verbliebenen Pfründe zu sichern und wo immer es geht, bereits eingetretene Verluste wieder rückgängig zu machen; doch nichts kann diese westlichen "Eliten", diese Zombies aus Hochadel, Klerus und Großbankstertum mehr retten, welche die westliche Welt seit Jahrhunderten beherrschten. Auch nicht ihre Heilige Greta, die Antifa oder paramilitärische Geheimdiensttruppen. Ihre "guten alten Zeiten" sind vorbei! Sie kommen auch nicht wieder.

Das Raubsystem des neokonservativen Globalismus und jesuitischen Kosmopolitismus bricht mit seinem kabbalistischen Finanzfeudalismus, der mit dem Abschluss der Akkumulation des Kapitals zyklisch an sein mathematisch bedingtes Ende gelangt ist, unweigerlich zusammen. Jetzt könnte es, wie früher schon, nur noch durch einen weiteren Weltkrieg - und sei es ein Weltbürgerkrieg - gerettet werden, der das Fiatfinanzsystem noch mal auf Null stellt.

Doch alle Zeitfenster hierzu sind längst von Putin und Xi geschlossen worden. Was ihnen also bleibt, sind Hybridkriege wie der mittels Massenmigration, Islamisierung und Klimahysterie, der gerade auch von der jüdisch-christlich-feministisch-grünkommunistischen BRD-Regierung und ihren Kartellparteien gegen die verhaßten Deutschen geführt wird. Denn das deutsche Staatsvolk soll nicht mehr in der Lage sein, seinen hochentwickelten Rechtsstaat im Zentrum Europas zu erhalten und sich womöglich mit dem russischen Volk friedlich zu verständigen. Es soll wieder in dieselbe Barbarei versinken, wie im Dritten Reich. Nur diesmal gleich mit allen anderen europäischen Völkern zusammen, die ROM in Brüssel zum Vierten zwangsvereinigt hat.

Die USA vor dem inneren Zusammenfall

Russland ist zu einer unüberwindlichen militärischen Weltmacht aufgestiegen. China zur wirtschaftlichen Führungsmacht auf dem Globus. Zusammen verteidigen sie bereits weitgehend die große Weltinsel Eurasien, auch wenn sie den mittel -und westeuropäischen sowie arabischen Teil noch nicht völlig unter Kontrolle haben. Doch der ehemalige Hegemon USA zieht sich unter Trump - zum verzweifelten Ärger der transatlantischen Ex-Großmächte Frankreich und Großbritannien, die sich ohne die Amerikaner nirgends mehr halten können - mehr und mehr aus diesem Weltteil zurück. Der Not gehorchend, nicht dem eigenen Triebe. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kann seine weltumspannende Finanz -und Militärmacht nicht mehr behaupten und den inneren Verfall seines Staatenbundes nur noch mit größter Not verhindern.

Seine Bundesstaaten sind imgrunde längst so pleite wie seine gigantische Kriegsmaschinerie, die ihren Schrott über die ganze Welt verteilt hat und weiter Unsummen aufbringen muss, damit er nicht völlig zerbröselt. Deren Soldaten, die sich über den ganzen Globus verteilen, sind nur noch frustriert, wollen nachhause, aber können im "Land of the Free", das längst so frei war, auf den Stand eines Drittweltstaates herabzusinken, kaum durchgefüttert -, geschweige mit Medizin oder gar Arbeit versorgt werden. Also vegetieren sie weiter auf ihren verrottenden Militärstützpunkten in den verbliebenen Vasallenstaaten vor sich hin, in der Hoffnung, das Trump sie endlich heimholt.

Denn lange werden auch die verbliebenen Quasikolonien sie nicht mehr durchfüttern wollen. Nicht mal die russophoben Polen, die zwar nicht genug amerikanische Truppen im Land haben -aber kaum hoffen können, sie über weitere phantastische Entschädigungsforderungen von den blöden Deutschen durchfüttern zu lassen. Auch wenn der offen linksfaschistische Bundespräsidentenamtbeschädiger der SPD dort weiterhin zum Schaden der eigenen Nation die deutsche Alleinschuld an den beiden Weltkriegen West-Roms beschwört; -die Zeiten unverhohlener moralischer Kollektivschulderpressung aller deutscher Nachkriegsgenerationen sind mit dem Abgang der imperialen Briten und Franzosen von der globalen Weltbühne vorbei!

Und wie geht es den Familien der US-Soldaten daheim? Die "zivilen" Bewohner der Vereinigten Staaten bis hin zum gehobenen Mittelstand verarmen zu einem immer größer werdenden Teil brutalst; leben Dank der Bankkonzerne der FED und deren betrügerische Kredit -und Immobilienspekulationen trotz mehrerer Billigjobs massenhaft wie Fahrendes Volk in Wohnwagensiedlungen, oder noch schlimmer, auf der Straße, in Zelten und Pappkartons, fallen der Kriminalität und Drogensucht zum Opfer. DAS hat ihnen der ganze "Krieg gegen den Terror" eingebracht! Nun verstehen sie wohl erst wirklich, was "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" tatsächlich auch bedeuten kann.

Sie werden durch die linken "Demokraten", meist britisch-vatikanisch-israelische Agenten, die seit dem Ende des 2. Weltkrieges den Linksfaschismus der transatlantischen Banken -Konzern -Wissenschafts -und Medieneliten betreiben, nun auch noch über die perfide Gehirnwäsche der "Political Correctness" in Rassen -und Bürgerscharmützel verwickelt, die sich angesichts der allgemeinen und legalen Bewaffnung amerikanischer Zivilisten und der weiter anhaltenden Flutung mit nicht integrierbaren südamerikanischen, orientalischen und afrikanischen Migranten noch zu einem veritablen Bürgerkrieg ausweiten können.

Genauso, wie in der Brüssler Jesuiten-EU, der solch eine Entwicklung auch noch bevorstehen dürfte, falls die in ihr zwangsvereinten Nationalstaaten nicht noch rechtzeitig die Notbremse ziehen und den Brüssler Zentralismus der jesuitisch-maltesischen Beharrungskräfte des Vatikans konsequent beseitigen.

Das Ziel Trumps und der vatikanisch-jesuitischen Reformkräfte hinter ihm, die zumindest verstanden haben, dass sie das linksfaschistische Projekt zur Eroberung der Weltherrschaft angesichts des Zerfalls von USA, UNO und EU und des Aufstieges Russlands und Chinas wenigstens solange auf Eis legen sollten, bis sie die KP der Chinesen überredet haben, doch noch mitzumachen, sehen nun zu, dass sie die USA und ein bischen von Lateinamerika rechtsfaschistisch für sich retten; was schwer genug sein wird, wie sich in Venezuela zeigte, wo auch bereits Russen und Chinesen die Venezulaner vor dem US-Hegemon schützen und somit im Vorhof der USA inzwischen ihre Ansagen machen. Und nicht nur die, sondern - horribile dictu - auch noch die Revolutionsgarden der iranischen Mullahs. Da hilft dann in Rom auch kein Jesuitengeneral Arturo Sosa aus Venezuela mehr.

Trump und seine Reformjesuiten haben erkannt, dass sie sich aus dem globalistischen Geschäft weltweit zurückzuziehen müssen, wollen sie wenigstens den nordamerikanischen Staatenbund als mächtigen Nationalstaat und dritte Weltgroßmacht neben China und Russland für sich zusammen halten. Denn nur dann kann der Vatikan politische Weltmacht bleiben. Nur dann können die Jesuiten wenigstens hoffen, das ihnen angesichts der Sympathien, die den beiden eurasischen Großmächten von den bedrohten Völkern Eurasiens, Südamerikas und Afrikas entgegengebracht werden, auch die Kontrolle über ihre Brüssler Kalergi-EU geopolitisch nicht völlig entgleitet.

Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Das ist ein langwieriger Prozess des Machtverzichts, des Entflechtens aus den finanziellen, wirtschaftlichen und militärischen Zusammenhängen mit den ehemaligen Vasallenstaaten, dessen Zeugen wir gerade sind. Doch der kann nur durch Verständigung mit Russen und Chinesen gelingen. Ob die da aber so mitspielen, wie die USA sich das wünschen? Sicher höchstens nur dann, wenn die USA bereits sind, zur eigenen Nationalstaatsdoktrin zurück zu kehren und auf dieser Ebene mit ihnen verhandeln, statt sie weiter als Welthegemon dominieren, betrügen und ausnehmen zu wollen.

Der Weströmische Imperialismus mündet im westeuropäischen Bürgerkrieg

Zu diesen Vasallen aber zählen auch zwei ehemalige imperiale Großmächte, die einmal Weltmächte waren, dann Supermächte des Transatlantischen Imperiums und in dieser Eigenschaft den US-Koloss als Weltpolizisten mit Hilfe des Vatikans wesentlich mit lenkten; inzwischen aber in Eurasien, Afrika, Nord -und Südamerika -ja sogar innerhalb der EU massiv daran gehindert werden, weiter hegemonielle Großmächte zu bleiben: Frankreich und Großbritannien.

Noch teilen sich drei Weltgroßmächte den Globus in neue Einflussphären auf; also die USA, Russland und China. Doch ob die USA globale Großmacht bleiben können, hängt davon ab, ob es ihnen gelingt, Großbritannien, Frankreich und die Brüssler EU als verbliebene Hegemone und neue kapitalistische Konkurrenz massiv zu schwächen, dennoch jede weitere eigene Hegemonie einzustellen und ihre eigenen multikulturellen Bevölkerungen tatsächlich zu einer einheitlichen amerikanischen Nation zusammen zu schweißen; was sich allerdings als Versuch der Quadratur des Kreises erweisen könnte.

Daher ist die Befürchtung vieler US-Amerikaner, dass die USA - die ja historisch nichts anderes sind, als ein geopolitisches Steuerungs-Projekt des Schwarzen Adels, des Vatikans, der Jesuiten, Malteser, Zionisten und ihrer Freimaurer zum Zweck der Erringung der Weltherrschaft - eines nicht allzu fernen Tages in chinesische, mexikanische, russische, afroamerikanische, indianische und angloeuropäische Einflusssphären auseinanderfallen könnten, nicht völlig aus der Luft gegriffen. Ähnliches könnte mit den Ex-Kolonien der Briten und Franzosen, den Commonwealthstaaten Kanada und Australien geschehen.

Notfalls muss Trump also, um zu retten, was noch zu retten ist, dem Linksfaschismus der neoliberalen Globalisten den Zwang eines neuen Rechtsfaschismus in den USA entgegensetzen, will er die Vereinigten Staaten als Garanten einer amerikanischen Nation zusammenhalten, also gegen die linksextremen Angriffe der transatlantischen Imperialisten verteidigen; -initiiert vor allem von transatlantischen Einflussagenten der Beharrungskräfte des Vatikans, der Briten, Franzosen und Israelis. Diktatur gegen Diktatur heißt wohl das künftige Spiel in Trumps kommender zweiter Amtszeit, dass sich imgrunde bereits seit der Wahl dieses skurrilen Präsidenten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten an Bewaffnung abspielt.

Erste Voraussetzung für seinen Sieg wäre also die erfolgreiche Bekämpfung der überstaatlichen Globalisten, die sich Neokons oder Evangelikale nennen aber gestandene Trotzkisten und Satanisten sind, welche extrem viel zu verlieren haben. Sie stehen aber mit dem Rücken zur Wand und werden daher jede Gelegenheit nutzen, um den sie rettenden Weltbrand zumindest noch als "Kampf der Kulturen", als "Zusammenprall der Zivilisationen" zu entfachen; -mit Hilfe der satanischen Amtskirchen und deren Massenschleppereien, Islamismus, Elyseé und Downingstreet.

Doch zumindest für Großbritanniens Transatlantiker stehen die Chancen hierfür inzwischen ziemlich schlecht, weil nun Boris Johnson Premierminister geworden ist. Dennoch: Auch seine Regierungszeit wird von schwersten Unruhen auf den britischen Inseln geprägt sein, die dazu führen werden, dass das Vereinigte Königreich auseinanderfällt und sich das dann übrig gebliebene England eng an Trumps neuen amerikanischen Nationalstaat anschließt.

Der weiße, blonde Struwelpeter-Populist ist nicht nur Trumps Mann in London sondern wird auch zusammen mit ihm Frankreich geopolitisch regelrecht unterbuttern; schon, um es daran zu hindern, nach dem Brexit die zusammenbrechende Brüssler EU und mit ihr die BRD zu dominieren und somit weiter den alten Hegemon zu spielen.

Auf diese Weise soll Macron natürlich auch von Putin ferngehalten werden, der ihn aber ebenso unterbuttern wird, weil er sich gerade anschickt, die europäische Landzunge des eurasischen Großkontinentes militärisch unter seine Kontrolle zu stellen; was ihm, wie ich bereits in einem früheren Text erläuterte, überhaupt erst durch die Aufkündigung des INF-Vertrages von Trump ermöglicht wurde. Denn die war Voraussetzung, um die kleine Atommacht Frankreich zwischen den beiden Atomgroßmächten zu neutralisieren.

Mögen auch die Interessen der Trump-USA und Russlands noch so verschieden sein: In punkto Schwächung Frankreichs und der Brüssler Globalisten-EU, die sie gemeinsam zurückbauen müssen, sind sie sich einig und werden sie - wie Frankreich auch - als geopolitischen Mitbewerber folglich vollkommen ausschalten; unterstütz natürlich vom Dritten im Bunde: China.

Putins eurasische Pläne mit Europa zu durchkreuzen, kann Frankreichs EU also auch nicht mehr gelingen, wie ich weiter unten gleich aufzeigen werde. Auch nicht der Versuch, die britisch-transatlantische Agentenpuppe Merkel angesichts der Zumutungen, die der Elyseé der deutschen Wirtschaft inzwischen abverlangt, weiter gegen Putin in Stellung zu halten. Denn die ist nur noch eine lahme Brexit-Ente, hat große Teile der eigenen Partei und des gesamten Sicherheitapparates inzwischen gegen sich und wird sich als zitterndes Elend kaum bis Ende des Jahres an der Macht halten. Mit ihrem Abgang in allen Unehren dürfte dann auch der von Macron nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Le Pen steht bereits in den Startlöchern für den Frexit und die neue Achse Paris-Berlin-Moskau. Die Gelbwesten - allezeit wohl beobachtet von den Russen - haben sich zwar in den letzten Wochen beinahe schleichend zurückgezogen, doch die unbändige Wut der Franzosen und Zuwanderer - aber auch die der von Macron schwer gebeutelten Sicherheitskreise, welche längst nicht mehr in ihrer Gänze loyal zu ihrem Präsidenten stehen - kann angesichts der schweren innen -wie außenpolitischen Krisen Frankreichs den bevorstehenden Bürgerkrieg nicht mehr aufhalten.

Die antagonistischen Widersprüche zwischen Volk und Regierung, Zuwanderer und Regierung sowie Volk und Zuwanderer lassen sich nur noch mit Gewalt aufheben, solange die Jesuiten -Malteser -und Rothschildmarionette am Ruder ist, welche angesichts der längst eingetretenen Staatspleite alle zusammen an den Rand der Verzweiflung regiert hat.

Somit wird die Machtübernahme durch Le Pens Rassemblement National als ordnungspolitische Notwendigkeit unausweichlich. Da dieser nicht in einem unaufhebbaren Widerspruch zum Großteil des französischen Volkes steht, wohl aber zu den Globalisten und deren Masseneinwanderungen, dürften für all die Illegalen, die Gott in Frankreich vergeblich gesucht haben, die Zeiten bestenfalls noch schwieriger und schlimmstenfalls mörderisch werden.

Dann wird es auch an der deutsch-französischen Grenze sehr ungemütlich. Wie ungemütlich, das vermitteln die kollektiven Schwimmbadbesuche der im französischen Grenzgebiet sich aufhaltenden Migranten aus Afrika zwar jetzt schon eindrucksvoll aber letztlich noch sehr unvollkommen. Es wird dann für die BRD unumgänglich sein, die Grenzen zu schließen. Egal, ob Merkels Nachfolger dann Maaßen heißt oder - was ich trotz all dem Geschrei der transatlantischen Medienkaste für sehr unwahrscheinlich halte - "Annalena Habeck".

Die Brüssler EU kann dem kommenden Bürgerkrieg in den süd -und westeuropäischen Staaten auch nichts mehr entgegensetzen. Die Eurogendfor, die EU-Gendarmerietruppe, der die BRD aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht einmal angehören darf, kann zwar bei voller Truppenstärke in Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und sogar in den Niederlanden ordentlich wüten, wenn sie dort gegen Massenunruhen eingesetzt wird, aber die Verhältnisse nicht umkehren und die staats -und europapolitischen Krisen bewältigen.

Der "Rechtspopulismus" nimmt in Italien Anlauf


Auch der vorübergehende Sturz Salvinis durch die linke 5-Sterne-Bewegung ändert nichts daran. Jetzt sind in Italien ähnliche Verhältnisse zu erwarten wie in Frankreich, da Staatspräsident und Sozialdemokrat Matarella ebenfalls wie Macron versucht, die EU zu retten. Neuwahlen und somit die Machtübernahme durch Salvinis Lega müssen zugunsten einer EU verhindert werden, die um ihren nächsten Haushalt ohne britsche Beteiligung bangt. Das tat er nun also, indem er Conte den Auftrag zur Bildung einer Regierung aus 5 Sterne-Bewegung und massivst am Wahlvolk gescheiterter italienischer Sozen-PD erteilt hat. Die aber stehen vor dem Volk mit leeren Händen da. Sie haben nichts zu bieten, als weitere soziale Grausamkeiten und dazu die ungehinderte Forsetzung der kriminellen Schlepperei auf dem Mittelmeer.

Wer also glaubt, dass mit dieser operettenhaften Staatsintrige Salvinis Lega erledigt ist und die EU - vor allem in Gestalt von Merkels BRD und Macrons Frankreich - mit ihrer Umvolkungspolitik nun ungestört fortfahren kann, der erkennt nicht, dass der scheinbare Sieg von Matarella, Conte und di Maio ein klassischer Pyrrhussieg ist. Denn jetzt, in der vom korrupten System der Transatlantiker eingerichteten Regierung kann es angesichts unaufhebbarer Widersprüche nur drüber und drunter gehen. Deshalb wird diese Regierung von zwei linken Parteien, die einander eben noch spinnefeind waren, nicht länger halten, als bis zur Beilegung des neuen italienischen Haushaltstreites mit der EU, die wegen des Ausschaltens des britischen Parlamentes durch Johnsons jetzt erst recht arg in finanzielle Bedrängnis gerät. Danach wird der Streit weitergehen.

Denn nach dem nun aller Warscheinlichkeit nach harten Brexit, wie ihn auch Trump immer gewollt hat, gehen Brüssel weitere X-Milliarden verloren, die es kaum noch durch die weitere Schröpfung der deutschen Steuerzahler kompensieren kann; geschweige durch Zurkassebitten der französischen, die sich schon für die kommende Revolution gegen Macron warmlaufen. Hätte Salvini der EU und ihrem obersten Bankster Draghi mit seinem Haushaltsentwurf nun auch noch Knüppel zwischen die Beine geworfen, wie er es bereits mit der Quasi-Parallelwährung "Mini-Bots" tat, wäre der italienische Staatsanleihenmarkt für EZB-Investoren, die kaum noch Möglichkeiten finden, ihre sich immer dramatischer aufstauende Fiatmoney gewinnbringend zu investieren, schon jetzt mehr oder weniger verloren gewesen. Genauso wie der Euro als bis dahin einziges gültiges Zahlungsmittel. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Nun stürzen sich erst einmal die durch Negativzinsen gebeutelten Anleihe-Märkte geradezu wie hungrige Wölfe auf italienische Staatsanleihen, denn sie sind noch die einzige Möglichkeit für sie, ihre Milliarden im internationalen Geldumlauf zu halten und dabei Zinsen rauszuschlagen. Doch die Renditen für zehnjährige Staatsanleien fielen daraufhin auf ihren tiefsten Stand seit Garibaldi Italien geeint hat. Aber alles ist heutzutage besser, als nichts.

Wie die 5-Sterne-Bewegung nun ihren Wählern plausibel machen will, dass sie noch immer aus der Währungsunion austreten will, wie sie es einst versprochen hatte, bleibt dabei ihr Geheimnis. Salvini kann dagegen jetzt so richtig Anlauf nehmen. Denn natürlich ist das jetzige Matarella-Provisorium nicht lange haltbar. Neuwahlen werden dann aber nach so einer Staatsblamage Salvini womöglich die absolute Mehrheit verschaffen, mit der er dann ohne die lästigen 5-Sterne voll durchregieren kann.

Insofern glaube ich nicht, dass er sich mit der Aufkündigung der Koalition mit di Maio verspekuliert hat. Im Gegenteil! Mit der neuen Conte-2.0-Regierung werden sich die 5-Sterne-Bonzen dermaßen vor ihren Wählern blamieren, dass sie wohl nach den nächsten Neuwahlen aus dem politischen Spektrum Italiens wieder verschwinden werden. Die bereits bei den letzten Wahlen blamierte PD wird daraus wohl auch kaum Honig saugen können. Auf jeden Fall wird aber die Straße nun auch in Italien extrem unruhig werden und deshalb die Folgeregierung Salvini anführen, der dann fester im Sattel sitzt als er es davor gekonnt hätte.

Auch in Spanien schraubt sich der Bürgerkrieg immer weiter hoch. Es brodelt gefährlich an allen Ecken und Enden; nicht nur wegen der Massenmigration sondern vor allem wegen der katalanischen Krise; angefacht und weiter am Glimmen gehalten durch die Briten, die Gibraltar behalten wollen, was aber durch den Brexit schwieriger geworden ist. Denn nun gehören Spanien und Großbritannien keiner gemeinsamen Union mehr an. Und fällt Großbritannien auseinander, so werden die Engländer alles tun, damit auch Spanien - ebenso eine Ex-Imperialmacht - zerfällt. Und Trump wird Johnson dabei helfen. Denn nichts wäre den USA lieber, als der Zerfall der EU-Staaten in kleinere Einheiten. Und zwar deshalb, weil der Vatikan, sein Chef, nun wenigstens noch versuchen will, das EU-Territorium zum neuen Heiligen Römischen Reich umzubilden, das wie das alte, welches 1806 untergegangen ist, weitaus besser zu regieren sein wird, wenn durch Kleinstaaterei keine Macht zugelassen wird, die ROM gefährlich werden könnte.

Wer also heute auch in der BRD für die Abspaltung von Ländern wie Sachsen oder Bayern oder Baden-Württemberg wirbt, der ist nur eine Scheinalternative für Deutschland, dafür aber ein tüchtiger Depp des Papstes.

Der Schwarze Adel in der Klemme

Die Möglichkeiten einer EU ohne Briten, internationale Konflikte, in denen sie selbst verwickelt ist, noch wirksam lösen zu können, wären selbst mit einer funktionierenden souveränen Rumpf-EU-Armee, die bisher aber auch nur virtuelle Realität des Elyseé ist, äußerst bescheiden und verringern sich daher täglich. Der letzte Hegemon auf dem Kontinent wird gerade von Russen und Chinesen massiv aus Eurasien und Afrika, ja sogar aus Südamerika hinaus gedrängt. Trump, dem die EU ein Dorn im Auge ist, hilft ihnen dabei, wo er nur kann.

Sein Lohn? Wenigstens vorläufig der Erhalt eines Teils der südamerikanischen und pazifischen Einflusssphäre; vorausgesetzt, er kann sie mit halbwegs fairen Handelsabkommen aus den Fängen der FED sowie Großbritanniens und Frankreichs befreien und ihre nationalstaatlichen Souveränitsansprüche akzeptieren. Das wird aber nur dann zu realisieren sein, wenn das gegenwärtige Finanzsystem der Globalfaschisten kontrolliert abgewickelt, sprich, zugunsten eines gold -und wirtschaftsleistungsbasierten Systems, wie es China und Russland bevorzugen, abgeschafft wird.

Die Kinderschänderskandale, die sich womöglich noch zu Kindermordskandalen ausweiten, werden daher wohl zum Anlaß genommen, die amerikanische Hochfinanz, die Landeselite, welche eng mit der Adelsoligarchie des britischen, holländischen und belgischen Hochadels sowie der französischen und deutschen "Elite" und all den konstitutionellen Kleinmonarchien der Spanier, Monegassen und Skandinavier verbunden ist und bisher vom Vatikan und seiner FED ihre Befehle entgegen nahm, grundlegend von der Macht zu entfernen; also die Rockefellers, Rothschilds, Bushs, Clintons, die Welfen, Windsors, Oranier, Bourbonen, Habsburger, Hohenzollern - und wie die schwarzadeligen Oligarchen-Familien alle heißen.

Darüber hinaus ist die Abschottung vor weiterer illegaler Masseneinwanderung, aber auch die des eigenen Binnenmarktes vor chinesischer Billigkonkurrenz unabdingbar. Trumps Mauerbau an der Grenze zu Mexiko, die Aufgabe des Transatlantischen Freihandelsabkommens und der sogenannte Handelskrieg mit China tragen diesen Bemühungen um die neue globale Ordnung der drei neuen Weltmächte Rechnung.

Inzwischen berichten auch die großen Medien in diesem Zusammenhang von dem, was ich bereits vor einiger Zeit in meinem Text "Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreiches" als kommenden Zerfall der staatlichen Einheit Großbritanniens beschrieb: Der Brexit, der sich unter Premier Johnson wohl ungeordnet - vielleicht aber sogar mit Vertrag - vollziehen wird, dürfte eine starke Bindung an die Trump-USA und somit die Abspaltung Schottlands nach sich ziehen, welches über den linken Jesuitenkanal der Beharrungskräfte weiterhin zur EU tendiert.

Hier greift der ansonsten schwer zerstrittene, in mächtige Fraktionen von Jesuiten, Maltesern und Opus Dei zerlegte Vatikan mit seinen Beharrungs -wie Reformkräften gemeinsam den Zusammenhalt der beiden vereinigten Königreiche an; also von links wie von rechts. Denn jeder will da Beute machen. Russen und Chinesen schauen genüßlich zu, wie sie sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen. Die Chancen also, dass die unter der letzten Monarchin aus dem Hause Stuart, der geisteskranken Königin Anne, geeinte britische Nation am Ende der Regierungszeit Elisabeths II., der "Deutschen", wieder auseinander fällt, Engländer, Schotten, Waliser und Nordiren sich voneinander trennen und somit den Untergang Großbritanniens besiegeln, sind sozusagen lebensgefährlich exzellent für Buckinghampalast und Downingstreet.

Dem britischen Hochadel aber wird nichts bleiben, als sich auf Gedeih und Verderb Trump zu seinem Schutzherren zu wählen. Der aber, eng mit der Teapartybewegung verbunden, welche die Briten seit zweihundert Jahren von ganzem Herzen haßt, dürfte an all den Lords und Ladys kein großes Interesse zeigen. Und auch wenn die enge Verbandelung zwischen Windsors und Romanows auf dem ersten Blick dafür sprechen könnte; Russland dürfte an dieser hohen Herrschaft genausowenig interessiert sein wie China, das mit ihr seit den Opiumkriegen auch noch eine beachtliche Rechnung offen hat. Aber vielleicht hilft ja die deutsche Verwandschaft aus? Schließlich war der letzte deutsche Kaiser ein halber Engländer.

Doch mit den Offenbarungen der Kinderschändereien von Prinz Andrew, die, wie die der Clintons, nach Verhaftung und Tod des Mossad-Schwerverbrechers Epstein immer deutlicher in den Fokus des Mainstreams rücken, und dem sicher nicht mehr allzufernen Ableben der Queen, wird das Haus Windsor - noch dazu unter dem verhaßten Charles, der auch nicht mehr der Jüngste ist und sich dann Georg VII. nennen will - als hannoveranisches Königshaus von Großbritannien mit eben diesem untergehen. Schottland wird sich nach seiner Abspaltung wohl zur Republik ausrufen und die Windsors wären dann erstmal nur noch Könige von England, Wales und Nordirland, solange es sich England, Wales und Nordirland noch gefallen lassen. Dafür spricht aber auch nicht allzu viel.

Gerade in diesem Zusammenhang ist der in die Weltöffentlichkeit gezerrte Epsteinskandal um Prince Andrew nicht nur besonders widerlich sondern auch besonders beachtenswert, da er sich eben auch auf dem schottischen Landsitz der Queen und sogar während ihrer Anwesenheit dort abgespielt haben soll, wie die englische Presse selbst berichtet. Dieser schändlichste Teil der westeuropäischen Welfenoligarchie, dem kein Verbrechen - sei es gegen das eigene Volk oder die Völker der Welt - verbrecherisch genug sein konnte, um seinen Blutdurst zu stillen und sich teuflisch zu bereichern, wird in den Geschichtsbüchern jedenfalls Gilles de Rais, den kindermordenden Gefährten der Jeanne d'Arc, weit in den Schatten stellen.

Das dürfte dazu beitragen, dass sich die Schotten nach einer neuen Volksabstimmung wohl kaum mehr von der alten Queen überreden lassen werden, im staatlichen Verbund mit England zu verharren. Und von Charles und Camilla wohl erst recht nicht. Um schließlich den letzten englischen Patrioten, die von ihrer Monarchie nicht lassen wollen, eine englische Republik schmackhaft zu machen, wird man dann sicher wieder auf die deutsche Herkunft des Königshauses verweisen und weniger auf die schottische. Hatte nicht schon die kleine Welfe Elisabeth auf altem Filmmaterial den Römischen Gruß - pardon - den Hitlergruß! - geübt?

Wir werden überhaupt auch auf dem Kontinent sehen, wie ROM jetzt angesichts des Untergangs seines Transatlantischen Imperiums alles tun wird, um in Europa den Separatismus an allen Ecken und Enden zu entfachen. Es wird versuchen, die Nationen und ihre Nationalstaaten weiter zu zersplittern und Völker gegen Völker auszuspielen, zu deren erste Interessenvertreter es dann nach dem alten Caesarenmotto: "Teile und herrsche!" den Schwarzen Adel wieder ins Spiel bringt, der der Bevölkerung in "seinen angestammten Ländern" dann vormachen soll, dass unter seiner geläuterten Herrschaft die "guten alten Zeiten" wiederkommen.

Genau das tat er nämlich bei der sogenannten "Wiedervereinigung" in Mitteldeutschland auch. Nachdem die SED-Bonzen entmachtet wurden, freuten sich nicht wenige naive Deutsche auf dem Dorfe, dass der Nachfahre des alten Herrn Grafen und der alten Frau Baronin nun wieder ins alte Schloss einziehen wird und mit ihm Goldene Zeiten in blühenden Landschaften. Ja! ..Kuchen!

Je kleiner aber die politischen Einheiten, die der Separatismus zuwege bringt, umso schwächer sind die Völker und Nationen und umso leichter sind sie erneut von ROM zu kontrollieren. Um also das "Europa der Vaterländer" zu boykottieren, wo es nur geht, werden ihnen die sächsischen, bayerischen oder baden-württembergischen Separatisten gute Dienste leisten und die illegalen Migrantenmassen als Sprengmittel besonders nützlich sein. Hoffen sie jedenfalls.

Schon gibt es auch in der BRD Stimmen, die sich nur deshalb gegen die Zentralregierung in Berlin richten, weil sie sich für diesen Separatismus zugunsten ROMS warmlaufen. Sachsen und Bayern sollen sich separieren, Baden-Württemberg am besten der Schweiz anschließen, deutsche Asterixdörfer sollen, wenn der Islam die Städte erobert hat, in die innere Immigration, nur ohne Zaubertrank; und manche Leute in Berlin träumen von der Wiederauferstehung Preussens im vollen kaiserlich-königlichen Wichs; -offenbar als Farce, wenn sogar das gegenwärtige Oberhaupt der schwarzadeligen Hohenzollern, Georg Friedrich, das sicher nicht zufällig nicht gerade als Widerstandskämpfer gegen Merkel aufgefallen ist, schon jetzt mit entwaffnender Unverschämtheit einen Teil "seiner" Schlösser und Preziosen zurück fordert.

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Teil 3

Warum Trump seinen Sicherheitsberater entließ 

Am 4. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, ließ Trump das Militär in Washington aufmarschieren. Seine Botschaft: Bei der Wiederaufrichtung der US-amerikanischen Nation auf Kosten des Transatlantischen Imperiums kann ich auf die volle Unterstützung der US-Armee bauen. Damit dürfte er nun auch das Pentagon im Kampf gegen den Einfluss des schon nicht mehr ganz so allmächtigen Militärisch-Industriellen Komplexes des Transatlantischen Imperiums noch fester in der Hand haben. Aber auch seine Außenpolitik. Man kann es auch daran erkennen, dass er keine drei Monate später den übelsten Kriegstreiber, seinen Sicherheitsberater John Bolton, gefeuert hat und statt seiner Robert O'Brien ernannte. 

Der ist ihm natürlich, wie mancher seiner Regierungsmitglieder, ebenso vom Tiefen Staat der Transatlantiker aufgezwungen worden. Bolton hatte aber ein völlig anderes Verständnis von der Rolle der USA als Supermacht. Alle Staaten der Welt sollten sich an die Gesetze halten, welche Washington vorgibt; -außer die USA selbst. Typische Pilgerväter-Hybris eben. Doch mit dem evangelikalen US-Absolutismus unter den Neocons ist es längst vorbei. Boltons Duldung im Trump-Team war daher für den Präsidenten offenbar von Anfang an eher taktischer Natur. Nun aber scheint die Säuberung von Trumps Mannschaft soweit abgeschlossen zu sein, dass sich der US-Präsident endlich ans Außenministerium machen kann; seit eh und je die eigentliche "Regierungszentrale" des Tiefen Staates und somit sein mächtigster innenpolitischer Widersacher. 

Der nächste Entlassungskandidat könnte also Außenminister Mike Pompeo sein, mit dem Trump angeblich so großartig auskommt. Der ist nämlich ein enger Vertrauter der Gebrüder Koch, die zu den reichsten Milliardären der USA zählen und immer wieder als Gegner Trumps auftraten. Doch mit O'Brien als Pompeos Zuarbeiter wird Trump es leichter haben, seine Außenpolitik zu verkaufen, obwohl der auch ein Pompeoianer ist. Der hat aber keine eigene Hausmacht; -ist im Unterschied zu Bolton jedoch wirklich Diplomat und versteht, geschickt zu verhandeln. Genau das, was der Präsident jetzt braucht.

Bolton konnte nur mit der Keule seine Gegner bearbeiten. Im Gegensatz zum US-Botschafter in Germany, Richard Grenell, der auch auf der Kandidatenliste stand, weil er dazu auch noch Degen und Florett im Repertoire hat. Mit seinem provokanten Statthaltergebaren gegenüber dem Merkelregime treibt er aber Deutschland weiter von Frankreich weg Richtung Russland. Das macht er durchaus mit frechem Charme und letztlich so gut, dass die Merkelei im Kampf gegen Trump und Putin weiter auf der Palme sitzen bleibt und einen diplomatischen Anfängerfehler nach dem anderen begeht. Deshalb ist er wohl in Berlin noch längere Zeit unabkömmlich. 

O'Brien versteht es dagegen, dem Gegner auch noch zu schmeicheln. Will Trump also mit Putin und Xi eine neue Friedenspolitik organisieren, braucht er die Diplomatie in ihrer ganzen Bandbreite, also von der Keule bis zum Küsschen, mehr als den wildwestlichen Militärisch-Industriellen Komplex dumpfer Cowboys. Ohne Bolton und mit O'Brien kann Pompeo die anstehenden Probleme - vor allem die akut anstehenden mit Afghanistan und Iran - sicher besser lösen. Wenn nicht, dann dürfte Trump seine zweite Amtszeit wohl mit einem neuen Außenminister antreten.

Mit Boltons Entlassung wurde nicht nur die außenpolitische Rumsfeld-Cebrowski-Doktrin aufgegeben, welche die Strukturen sämtlicher Staaten des Nahen Ostens zu zerstören befahl - außer der Israels natürlich - sondern auch die dominante Stimme der britenfeindlichen Teapartybewegung im Weißen Haus zum Schweigen gebracht. Hatte ihn diese Bewegung, die sich vornehmlich gegen die fabianistisch-neokonservative Wirtschaftspolitik Obamas richtete, bei seinem Amtsantritt noch durchaus sehr genützt, so ist diese Grundlage des Massenprotestes durch Trumps Wirtschaftspolitik für die eigene Nation und seine Machtdemontrationen gegenüber den Briten nun entfallen. 

Obendrein hatte sich der im August offiziell an Krebs verstorbene Großsponsor der Teaparty, David Koch, gegen die Wiederwahl Trumps ausgesprochen. Auch der republikanische Gegner Trumps Joe Walsh gehört zu dieser Bewegung. Er will sogar selbst bei den Präsidentschaftswahlen 2020 antreten. Chancen hat er natürlich keine. Jetzt läßt sich auch noch die Mitgründerin Sarah Palin scheiden, was bei manchem Stockkonservativen aus den eigenen Reihen Entsetzen auslöste.

Bei der Tea-Party-Bewegung dürfte also ziemlich die Luft raus sein. Sie wurde dazu auch von den religiösen Fanatikern der Neokonservativen, also den Transatlantikern, gespalten, untergraben und konterkarrierte seit dem mit evangelikalen Fanatikern wie Bolton und Pompeo die Außen -und Verteidigungspolitik des US-Präsidenten. Der braucht sie also nicht mehr, um die nächsten Wahlen zu gewinnen. Jetzt ist sie für Trumps akute Pläne mit England ohnehin eher kontraproduktiv. 

Denn mit dem neuen britischen Premierminister Johnson, der die Unterstützung der Queen hat, eröffnet sich - so er denn Premierminister bleibt - für Trump nun die Möglichkeit, vor allem England als Machtzentrum eines durch die Brexit-Unruhen auseinanderstrebenen Großbritannien fester an sich zu binden und so die internationalen Verflechtungen des untergehenden Britischen Königshauses über den Commonwealth für sich zu nutzen. Außerdem wollte Trump Bolton, den erklärten fanatischen Feind der UNO, bei der Reform derselben, die er jetzt mit Putin und Xi angeht, vermutlich auch nicht unbedingt mehr dabei haben. Schon gar nicht als Botschafter.

Der Iran-Konflikt als Stellvertreterkrieg gegen Frankreich -oder: Warum stieß Israel den Dolch der Jemeniten ins Herz der Saudischen Ölproduktion?

Für die satanistischen Israelis um Netanjahu keine vielversprechende Entwicklung. Deshalb wohl auch der massive Angriff auf die Ölindustrie Saudi-Arabiens, könnte man meinen. Der kam natürlich weder aus dem Jemen noch aus dem Iran. Es sieht ganz nach einem Angriff aus dem Irak aus, wo bestimmte israelische wie britische Geheimmilitärs nach wie vor ihr Unwesen treiben. Doch diesmal dürften die Israelis sicher nicht ohne die heimliche Zustimmung von Trump, Putin und Xi gehandelt haben, die den Armagheddon-Zionismus für sich als Katalysator ihrer gegenwärtigen wie künftigen Neuordnungs -und Machtverteilungspläne nutzen und ihn so neutralisieren. 

Denn warum sollte ansonsten Israel seine semiheimlichen Verbündeten gegen den Iran, die Saudis, angreifen und deren Ölindustrie fast zur Hälfte lahm legen? Die Saudis sind ja auch nicht völlig blöd und glauben, ihr Erzfeind Iran hätte sie angegriffen. Sie wissen genau, woher die Drohnen kamen und wer sie so zielsicher plaziert hat. Sie können aber Israel nicht beschuldigen, denn sie sind ganz in der Hand Tel Avivs und der Israellobby in den USA. Von Rothschild, dem Herrn über den Petrodollar, ganz zu schweigen.

Natürlich wollen die Zionisten noch immer den 3. Weltkrieg lostreten, indem sie die Saudis gegen den Iran hetzen. Doch sie wissen, dass sie keine Chance mehr haben. Da ist Putin vor. Aber für ein ordentliches Börsengewitter kurz vor den Wahlen in Israel reicht es allemal. Wenn so ein Angriff also Sinn machen soll, dann wohl einerseits für eine neue Bepreisung des Ölmarktes. Der Anstieg des Ölpreises nutzt Trump wie Putin und die Chinesen müssen etwas tiefer in die Tasche greifen. Dafür aber rutscht der Iran als Ressourcenlieferant zum Ärger der Franzosen - und als wesentlicher Akteur im Afghanistankrieg zum Ärger der transatlantischen Fabianer-Briten - immer tiefer in die Einflusszone Chinas.

Andererseits nutzen US-Sanktionen gegen den Iran den Plänen Washingtons wie Moskaus, der EU - und hier vor allem wieder Frankreich - maximal zu schaden. Die französische Elite, die über ihre Rothschild-Connection von Anfang an eng mit dem Ajatolla-Regime und dem heutigen Präsidenten Irans, Hassan Rohani, verbunden war, stützt Selbiges bis heute. Indem der Iran und seine Revolutionsgarden nun aber beschuldigt werden, die Saudis angegriffen zu haben, werden sie als Leibgarde des Theokratischen Regimes in Teheran geschwächt und die Mullas und Ajatollas samt ihrer schiitischen Theokratie in die Arme der atheistischen Chinesen getrieben. Macrons -und somit Rothschilds Einfluss auf sie dürfte ordentlich schrumpfen.

Das falsche Spiel, dass der Vatikan, respektive Rothschild seit 1979 über Paris mit dem Iran spielte, hat der Elyseé nun verloren. Seit Frankreich dort über seine Geheimdienste die sogenannte Iranische Revolution veranstaltet hat, mit dem Ziel, die iranischen Öl -und Gasressourcen in die EU zu lenken und so die Russen als Lieferanten und die Deutschen als Verteiler auszuschalten, stand es mit den Planungen der USA im Konkurrenzkonflikt. 

So, wie mit der Einführung des Euro, der vor allem Frankreich genützt hat. Der Pipeline-Konflikt verschärfte sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Ausbruch des Irak-Krieges, den Frankreich unbedingt verhindern wollte. Denn dessen Ziel war, auf Kosten der Pläne des Elyseé Öl und Gas aus Aserbaidschan, Irak und Katar durch Syrien zu lenken, um die Südpipeline der Russen zur Versorgung der EU zu torpedieren und Großbritannien zum Hauptenergielieferanten Brüssels zu machen. 

Der verlorene Krieg in Syrien und Libanon, der misslungene NATO-Putsch gegen Erdogan, der daraufhin die Fronten Richtung Russland gewechselt hatte, sowie die neue Allianz zwischen Russland, Türkei und Iran an der Seite Assads hat daher vor allem Frankreich als ehemalige Mandatsmacht über diese beiden Staaten und als westliche Schutzmacht der iranischen Ajatolla-Revolution empfindlich geschadet.

Dazu wird der Untergang des nach dem Brexit defacto allein von den Franzosen kontrollierten Euros mit der weiteren Isolierung Teherans vom Handel mit der EU beschleunigt. Frankreich wird also immer weiter von seinen Ressourcen und seinem Einfluss auf den Euro im Währungskorb des IWF abgeschnitten und auch auf die Entwicklung der europäischen Falschgeldindustrie sinkt sein Einfluß von Tag zu Tag. Da hilft auch nicht die vorübergehende Entmachtung Salvinis in Italien. Der Iran aber muss sich derweil darüber Gedanken machen, welcher Verrechnungswährung er als Exportnation künftig den Vorzug geben soll. Ich tippe auf Rubel oder Renminbi.

Die Übernahme der vom Jesuiten Draghi beherrschten EZB durch die erzkorrupte Französin Lagarde und die Übernahme der EU-Kommission auf ausdrücklichem Wunsch Macrons (nicht Merkels) durch die deutsche Hochverräterin von der Leyen, die beide Italien weiter als offenes Scheunentor für afrikanische Islamisten und Deutschland nun von Brüssel aus weiter zum Wohle der EU-Dominanz Frankreichs planmäßig deindustrialisieren, entmilitarisieren und umvolken soll, wird diesen Prozess der Entmachtung der ehemaligen Groß -und Kolonialmacht eher beschleunigen als abbremsen. Beides ist Frankreich also schon jetzt nicht mehr.

Wenn also ausgerechnet Israel die Saudis nun platt macht, dann schadet es sich entweder selbst massiv, oder aber, die Rothschilds verlieren nicht nur massiv an Einfluß in EU und NATO, sondern ebenso deutlich auf den von ihnen mit Hilfe des Vatikans gegründeten Judenstaat. Dann könnte es durchaus sein, dass da eine einflussreiche, Trump unterstützende Mossad-Truppe am Werk -und das eigentliche Ziel nicht war, den Konflikt mit dem Iran weiter zu treiben. Es könnte auch - was man an der Massivität des Angriffs auf die saudische Ölproduktion ablesen kann - der Beginn der großen Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens unter Ausschaltung der Saudis, der VAE, Frankreichs und der EU sein. Ich hatte diesen Prozess und sein Ziel bereits in meinem im Oktober 2018 veröffentlichten Text "Trump, Putin und Xi und der Untergang des Hauses Saud" prognostiziert und ausführlich analysiert und will mich daher nicht wiederholen. Hier nochmal der Link: 

http://www.dasgelbeforum.net/board_entry.php?id=472663#p472663

Wie Putin das Zionistenregime in Israel matt setzte

Inzwischen ist Russland im Nahen und Mittleren Osten so mächtig, dass ohne Putins Erlaubnis keine völkerrechtswidrige Vergeltungsaktion der Israelis, gegen welches Land auch immer, mehr möglich ist. Das musste auch der satanische Netanjahu erfahren, als er kurz vor den Wahlen in Israel nach Moskau eilte, um sich von Putin die Erlaubnis für einen Luftangriff in Syrien gegen die iranischen Truppen dort zu holen. Der aber sagte nicht nur "Njet!", also Nein!, sondern machte dem Premier sehr klar, dass er jedes israelische Flugzeug vom Himmel holen wird, das einen Angriff wagen sollte.

Doch besondere Aufmerksamkeit verdient Putins Warnung auch deshalb, weil er diesmal den Libanon mit einbezog. Auch hier werden die Russen den Luftraum gegen die Israelis verteidigen. Offenbar beschützt Putin also die iranischen Streitkräfte, die sich im Libanon mit der Hisbolla zusammen taten und in Syrien von Assad eingeladen wurden; sich also dort völkerrechtlich so legal aufhalten, wie die Russen. Doch da sich Teheran mit seinen Pipelineprojekten seinerzeit offen gegen russische Interessen stellte, kommt Putin Trumps Eindämmungspolitik mittels israelischen Stänkereien gerade recht. Denn auch er will den Iran als EU-Lieferanten ausschalten. Damit hat er nicht nur Frankreich als Interessenvertreter Irans, sondern auch den Iran als Interessenvertreter Frankreichs weiter geschwächt. Er drängt den Iran aus Europa und weist ihm die Aufgabe zu, als Energieexporteur künftig den asiatischen Raum zu versorgen. 

Angesichts der russischen Drohungen gegen Netanhaju werden sich die Israelis also hüten, den Iran eigenmächtig anzugreifen, egal, welche Drohungen sie in ihrer Rothschildpresse darüber verlautbaren lassen. Also sollte es der große Bruder in Washington mal wieder für sie richten, und das möglichst vor den israelischen Wahlen. Laut Umfragen wurde Netanjahu nämlich genau die politische Patt-Situation mit seinem Herausforderer Benny Gantz prognostiziert, die dann auch prompt eintrat. Für Netanjahu steht aber mehr auf dem Spiel als der Verlust seiner Regentschaft. Ihm droht der Knast, denn drei israelische Ankläger sitzen ihm im Nacken und haben gute Aussichten, den Kriegsverbrecher dahin zu bringen, wo er hingehört.

Auf wen jetzt alles ankommt, ist Avigdor Liebermann - auch nicht gerade ein Lamm -, der mit seiner Partei "Unser Haus Israel" zwischen Likud und dem Blau-Weiß-Bündnis von Gantz den Königsmacher spielen darf. Der ist aber nicht nur russischer Jude, sondern seine Partei ist antireligiös und laizistisch ausgerichtet. Er wie Gantz werden obendrein keiner Koalition mit dem Likud zustimmen, solange Netanjahu ihn führt. 

Die ultraorthodoxen Juden will Liebermann nun endlich auch zum Militärdienst heranziehen, was diese strikt verweigern. Es sieht also ganz danach aus, dass die Tage Netanjahus, der sich auf sie stützt, als Regierungschef in Israel gezählt sind. Denn sollte er von Staatspräsident Rivlin mit der Regierungsbildung erneut beauftragt werden, was noch gar nicht sicher ist, da Gantz Partei mit einem Sitz mehr in der Knesset stärkste Kraft geworden ist, läßt sich jetzt schon absehen, dass sie wieder nicht innerhalb des vorgeschriebenen Zeitraums gelingen wird. Dann ist Gantz mit der Regierungsbildung dran und wird vermutlich mit Hilfe von Liebermann erfolgreicher dabei sein. Damit steht Israel vor einem großen politischen Umbruch. Denn auch in der Frage des Umgangs mit der im Gazastreifen regierenden Hamas, die bekanntlich vom Mossad ins Leben gerufen wurde, um über Fake-Bedrohungen gegen die Israelis die Palestinenser zu spalten, wird nun wohl neu beantwortet werden müssen.

Der lahme Enterich kam also aus Moskau wie ein begossener Pudel, tat aber in den Medien so, als wären seine Gespräche mit Putin in seinem Sinne gut vorangekommen. Dem war aber ganz und gar nicht so, wie oben berichtet. Vermutlich wird ihm der russische Präsident auch gleich klar gemacht haben, dass er einer Annektion des Westjordanlandes nicht tatenlos zusehen wird. War es also nun Dummheit, Trotz, Wahnsinn - fest steht, der Fake-Angriff auf das mit Israel verbündete Saudi-Arabien, um Trump in die Eskalation mit dem Iran zu treiben und so Netanjahu die Wahlen zu retten, ging für Letzteren total nach hinten los. 

Das Erste, was Russen und Iraner den jeminitischen Hutis offensichtlich empfahlen, als diese für den Angriff verantwortlich gemacht wurden, war, die Urheberschaft tatsächlich für sich zu reklamieren. Denn das erhöhte die Blamage für Tel Aviv noch. Dann aber machte sich Putin gehörig über den Militärisch-Industriellen Komplex der USA lustig, indem er den Saudis seine Abwehrraketen zum Kauf anbot. Denn offensichtlich taugen die amerikanischen nichts. Doch hinter diesem Scherz steckte eine sehr ernste Botschaft für die Saudis wie für die Israelis - die Großkunden der amerikanischen Waffenschmieden. Nämlich die, dass es ganz gewiß nicht sie sein werden, die über Krieg und Frieden zu entscheiden haben.

Trump aber umarmte Netanjahu vor den Wahlen so liebevoll, wie eine Eiserne Jungfrau im Folterkeller der römischen Inquisition. Denn natürlich weiß er, dass es nun mit der Lufthoheit über den Nahen und Mittleren Osten endgültig vorbei ist. Konnte der Judenstaat unter dem Schutz des Vatikans bisher jegliche Friedensbemühungen mit den Arabern torpedieren, so dürfte jetzt damit Schluss sein. Die israelische Armee hat ihren Nimbus der Unbesiegbarkeit zwar schon unter Scharon im Libanon verloren, doch jetzt muss sie sich ganz dem Willen der Russen beugen. Die Schutzmacht USA ist keine mehr. 

Umso wohlfeiler sind Trumps Versprechen an die Zionisten gewesen, von denen kein einziges mehr gehalten werden kann. Auch die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem wird kaum dazu führen, dass die sogenannte Weltgemeinschaft deshalb Jerusalem zur Hauptstadt Israels erklärt. Noch weniger wird die sogenannte Weltgemeinschaft die Annektierung der syrischen Golanhöhen hinnehmen, die Trump anerkannt hat. Den USA fehlt inzwischen die Macht, die UNO in diesem Sinn zu lenken. Doch um sicherzustellen, dass Israels Radikalinskis keine Dummheiten machen, die den USA am Ende schaden könnten, darf Trump mit dem Segen Putins und Xis einen neuen Militärstützpunkt im Judenstaat unterhalten, um die Regierung in Tel Aviv und Jerusalem im Sinne der neuesten neuen Weltordnung zu überwachen. Der Hafen von Haifa ist dagegen längst in chinesischer Obhut.

Die Zukunft liegt in der Arktis! oder: Warum Trump Dänemark vorschlug, ihm Grönland zu verkaufen 


Das Klima wandelt sich tatsächlich. Eigentlich wie immer in der Erdgeschichte. Diesmal allerdings verschieben sich die Magnet-Pole und mit ihnen der Jetstream, der unser Wetter bestimmt, in auffällig hohem Tempo. Aber auch das ist nichts Neues oder gar Beunruhigendes für die Menschheit. Der nördliche Magnetpol ist seit 1830 von Kanada bis etwa zum geographischen Nordpol gewandert. So um die 2300 km. Und er driftet mit ziemlicher Geschwindigkeit weiter Richtung Sibirien. Die bisherigen Eisflächen schmelzen bei diesem Prozess also in Kanada wie in Sibirien hier ab und dort bilden sich neue. 

Wissenschaftler -also die echten jetzt, nicht die korrupte Bande, welche die jesuitischen Klimahysteriker als neuzeitliche Flagellanten mit falschen Beweisen vom Weltuntergang versorgt, um ihre Auftraggeber aus dem Vatikan und dem Haus Rothschild zu legitimieren, mit letzter Kraft die Staaten unter ihrer Geißel (vor allem natürlich Deutschland) noch tiefer zu verschulden und dazu neue Kapitalblasen an der Weltbörse aufzupusten - gehen davon aus, dass somit auch das eisbedeckte Grönland wieder das wird, was sein Name verspricht: Eine grüne Insel. Wann das der Fall sein wird, wissen die Götter. 

Doch die drei rivalisierenden Großmächte Russland, USA und China planen als Weltordnungsmächte eben weit in die Zukunft und teilen sich schon mal die Arktis wie eine riesige Eistorte untereinander auf. Das Transatlantische Rest-Imperium ist nicht zum Eisessen eingeladen. Es schwitzt nach dem Brexit nur noch im Brüssler Jesuiten -und Malteser-Moloch EU seine letzten Trümpfe aus, wovon einer eben das kleine Neocon -und Bilderberger-Königreich Dänemark ist, sobald es gegen Trump oder Putin geht. Denn nicht nur Grönland liegt strategisch höchst günstig für die Dänen, sondern natürlich auch ihr eigenes Land, dass die Wasserwege zwischen Nord -und Ostsee kontrolliert. Deshalb glaubt seine Regierung wohl auch, die Pipelinevorhaben der Russen straflos torpedieren zu können.

Ein wichtiger Grund für die enge Zusammenarbeit von Trump, Johnson und der britischen Monarchie beim Brexit betrifft aber weniger Dänemark als Kanada, das im Zuge der Polwanderung auch viele seiner Eisberge los werden wird, was gute Aussichten auf die Beschiffbarkeit der Nordwestpassage im Hohen Norden verspricht. Das ist also nach Russland der zukunftsträchtigste Anrainerstaat des nördlichen Polarmeeres. Das riesige Land gehört bekanntlich zum Commonwealth. Sein Staatsoberhaupt ist Königin Elisabeth II., sein arktisches Nachbarland Grönland. 

Nun gewinnt es enorm an strategischer Bedeutung für die USA. Wenn also die Queen Johnson bei der Lahmlegung des EU-affinen Parlamentes offen unterstützt, macht sie den Brexit-Gegnern als EU-Befürwortern deutlich, dass Großbritannien noch immer eine Aristokraten-Monarchie, also Oligarchie auf der Grundlage der Magna Charta ist und keine Demokratie. Auch keine jesuitisch repräsentative wie die in Deutschland, Frankreich oder Italien. Das kann den linken Schotten natürlich nicht gefallen. Doch nutzen diese als Separatisten nun die Chance, den Konflikt zwischen Regierung und Parlament auf die Spitze zu treiben. 

Durch das Urteil des Supreme Courts ist es ihnen nun gelungen, das Parlament gegen den Willen von Premier und Queen aus dem Zwangsurlaub zu holen. Mit diesem Sieg über das Königshaus sind sie dem von ihnen betriebenen Zerfall von Großbritannien einen großen Schritt näher gekommen. Wir dürfen also nicht nur gespannt sein, ob die Briten es tatsächlich schaffen, bis Ende Oktober die EU zu verlassen. Auch der Kinderschänderskandal um Prinz Andrew dürfte für den Buckinghampalast noch lange nicht ausgestanden sein. Denn der wird noch gebraucht, um die Mehrheit der Schotten beim nächsten Referendum zu überzeugen, Großbritannien zu verlassen, um dann separat der EU beizutreten.

Frankreich, das die Schotten unterstützt, ist aber selbst im Bund mit Deutschland, Italien und Spanien nur noch eine prekäre Führungsnation einer künftigen EU ohne Großbritannien; also einer, die keine Zukunft mehr hat. Schon gar nicht in der Arktis. Es wird dem britischen Parlament daher nicht gestattet, die höchsten Interessen des Königshauses und des Hochadels, welcher das noch nie vom Volk gewählte Oberhaus dominiert, an die EU zu verraten. Es wird also mit dem Brexit weiter gehen. Die innenpolitische Lage wird sich durch den Kampf der Brexit-Befürworter mit den Brexit-Gegnern verschärfen, weil sich der Gegensatz zwischen schottischen, englischen, walisischen und nordirischen Interessen bis zum Zerreißen verschärfen muss. Dessen Eingedenk, wird das Königshaus sich also mit Trump verbünden, um sicherzustellen, dass nach dem Zerfall Großbritanniens und dem möglichen Verlust der schottischen Krone England die stärkste Macht auf den Inseln bleibt. Das aber kann nur gelingen, wenn das Königshaus wenigstens die Commonwealthstaaten Kanada und Australien mit Neuseeland für sich erhalten kann und somit seinen Einfluss im Pazifik und in der Antarktis. Dafür aber braucht es Trumps USA.

Trumps dem Anschein nach total skurriler Vorschlag, Grönland von Dänemark zu kaufen, hängt also auch damit zusammen und macht somit mehr als Sinn. Denn seine Antarktispolitik wie die pazifische kann nur mit Unterstützung der Krone von England erfolgreich sein. Die Zukunft des Pakts zwischen den drei Weltgroßmächten USA, Russland und China über die Neuordnung des Globus liegt aber weder im Pazifik noch im Atlantik, sondern in der Arktis. Doch nur der einst den Russen abgekaufte Bundesstaat Alaska grenzt bisher seitens der USA an diesem großen Weltmeer der Zukunft. China hat gar kein Gebiet zum Mitreden dort. Die EU aber ist am Nordpol durch Dänemark potent vertreten, weil Grönland noch immer offiziell dazu gehört, auch wenn die Grönländer weitgehend autonom sind. Mit der Grönlandfrage aber bekommt der Wettkampf zwischen den drei Großen bezüglich der Aufteilung der zerfallenden EU erst so richtig Schmackes.

Dieser Vorstoß des US-Präsidenten ist also alles andere als eine verrückte Laune, wie uns die EU-Lügenpresse mal wieder einreden will. Denn der Arktische Ozean, die kürzeste, sicherste, schnellste und somit attraktivste globale Handelsroute der Welt wird bisher von Russland und seiner mit ganz Eurasien verbundenen Nordostpassage dominiert. Könnten die USA Grönland - das bisher noch über Mitglied Dänemark von der Brüssler EU besetzt ist, in ihre Nordwestpassage einbeziehen und danach vielleicht noch Island und Großbritannien, dann würden sie das große Tor zum Nordmeer mit Russland gemeinsam strategisch kontrollieren und China wenigstens aus der Arktis raushalten können. Schottlands Separatisten werden sich dann überlegen müssen, ob sie mit Brüssel oder London weiter kommen oder gar die Russen für sie eine Bündnisoption sind.

Die USA und Kanada dominieren die Nordwestpassage. Grönland liegt genau zwischen beiden Passagen, ohne bisher von ihnen berührt zu werden. Genausowenig wie Island, Irland und die Britischen Inseln. Auch diese Staaten sind also bisher nicht in die eine oder andere Handelspassage eingebunden; Kanada und Grönland sind somit militärstrategisch wie ökonomisch von unschätzbarem Wert. Die Ressourcen, die sie dazu noch zu bieten haben, sind da allenfalls nur das Sahnehäubchen oben drauf. 

Grönland ist also für die USA aber auch für Russland viel zu bedeutend, um es etwa Chinas Seidenstraßensystem allein zu überlassen, das bereits Handelsstützpunkte dort unterhält. Aber die riesige Eisinsel ist daher eben auch zu wichtig, als dass Dänemark sie mit seinem gerade mal 6 Millionen-Volk der Dänen behalten könnte. Auch die 60 000 Grönländer werden sie kaum allein kontrollieren dürfen. So denkt insgeheim nicht nur Trump sondern auch Xi. Und wer zuerst kommt, malt zuerst. Wollen die Ex-Wikinger also Grönland behalten, dann müssen sie sich wohl oder übel von England lösen und an die Russen als Beschützer halten, die sie aber wegen Northstream2, das Russland-Deutschland-Projekt Putins, das sie im Auftrag Trumps und ROMs gerade vergeblich torpedieren, wo es nur geht, mächtig verärgern. Auch wenn die dänische Regierung dabei sehr erfolglos geblieben ist.

China ist an Grönland ungeheuer interessiert. Denn es plant weit in die Zukunft. Sein globales Handelswegekonzept sichert dem Reich der Mitte zwar bisher die Handelsseewege vom Pazifik über den Indischen Ozean bis nach Europa. Doch es ist kein Anrainer der Arktis und auf die kürzeste Passage, die arktische, hat, wie gesagt, Russland seinen Daumen. Zwar ist China mit ihm offiziell eng befreundet, aber Xi muss an alle Eventualitäten der Zukunft denken und weiß daher wie jeder große Staatsmann, das Staaten - erst recht Großmächte - letztlich keine Freunde haben sondern nur Interessen. 

Nicht immer wird Putin Russland regieren. Welche Politik wird sein Nachfolger verfolgen? -fragen sich da die Pekinger Strategen frühzeitig; wollen aber mit den Russen jetzt keine Unstimmigkeiten erzeugen. Noch weniger wollen sie sich von den Briten gegen sie ausspielen lassen. Mit Grönland aber hätten sie ein entscheidendes Faustpfand, um als mächtigste globale Handelsmacht in der Arktis mit den USA und Russland über seine Beteiligungen an der Nordost -wie Nordwestpassage zu verhandeln. Wenn Trump also mitten im Handelskrieg mit den Chinesen Dänemark Grönland abkaufen will und die dänische Regierung offen brüskiert, indem er nach ihrem klaren NEIN einen Besuch in Kopenhagen kurzfristig absagt, dann muss man die Zusammenhänge wohl in diesem Arktis-Konflikt suchen.

Die Nordostpassage vollendet den Kreis der Handelsrouten, die ganz Eurasien außer Großbritannien und Irland umfassen. Um sie im Winter eisfrei zu halten, stehen Russland 40 Eisbrecher zur Verfügung und weitere sind im Bau. Die Nordwestpassage, die lediglich die Handelswege von Nord -und Mittelamerika bis zum Panama-Kanal abrundet, kann aber nur auf einen einzigen Eisbrecher verweisen, der hin und wieder einsatzbereit ist. Die USA haben zwar noch einen zweiten, doch der muss als Ersatzteillager für den ersten herhalten. Der technische Aufholbedarf gegenüber Russland ist also enorm. Doch inzwischen ist er finanziell kaum noch zu stemmen. Vom Know how ganz zu schweigen, wie der Zustand der beiden desolaten Eisbrecher beweist.

Der eigentliche Kaufinteressent für Grönland ist also China. Trump sagt daher den Dänen, dass sie bei der Abtretung der strategisch enorm wichtigen Insel die Wahl zwischen den USA und China haben, die USA aber auf einem Vorkaufsrecht bestehen. Beide Großmächte besitzen dort auch bereits Militär (USA) -und Handelsniederlassungen (China). Dänemark ist jedoch in die von den Russen dominierte Nordostpassage eingebunden. In Sachen Northstream 2 stoßen sie nun jedoch, von der Brüssler EU, den Briten und Trump unter massiven Druck gesetzt, ausgerechnet die Russen vor den Kopf, die allein die Macht haben, den Dänen Grönland zu erhalten. 

Denn die brauchen es nicht, um die Arktis zu dominieren. Es wäre ihnen aber durchaus lieber, das kleine Dänemark behielte Grönland, statt, dass es in den Besitz Chinas oder der USA oder auch Kanadas geriete. Denn da die EU nunmal keine Zukunft mehr hat und der gesamte westeuropäische Raum außer den Britischen Inseln unter den militärischen Schutzschirm Russlands kommen muss, wäre Dänemark als formaler Hauptverwalter Grönlands dann als eurasischer Partner Russlands leichter zu handhaben.

Die Nordostpassage ist für die Chinesen bis jetzt nicht ohne Hilfe der Russen befahrbar. Doch mit seinem "Schneedrachen2" hat es nun den ersten Eisbrecher aus eigener Produktion vom Stapel gelassen. Weitere sind in Planung. Damit zeigt es der Welt, dass es nun auch in der Arktis mitreden will und wird, sobald es Grönland in der Hand hat. Es ist also eine gewisse Eile geboten, die Grönlandfrage untereinander zu klären. Je eher also die Brüssler EU zusammenbricht und einem neuen eurasischen Bündnis Platz macht, umso eher können Trump und Putin Xi davon abbringen, auch in der Antarktis die Handelswege einseitig zu dominieren.

Die Dänen sind derweil mit einer Monarchin geschlagen, die geostrategisch genauso hilflos agiert wie alle fest in die EU eingebundenen Staaten Europas, die von den Transatlantikern vor allem gegen Russland gestellt werden sollen. Da es den Zugang der Nordsee zur Ostsee und der Ostsee zur Nordsee kontrolliert, ist das Land für Russland auch ohne Grönland von militär -wie wirtschaftsstrategischer Bedeutung ersten Ranges. Um Dänemark also zukünftig in seine eurasische Politik fest einbinden zu können, muss Russland sich eng mit Deutschland verbinden und zum Sachwalter seiner Interessen in Westeuropa machen. Es muss das kleine Königreich also vor allem von der Geopolitik Großbritannien lösen und in den eigenen Wirkungsbereich integrieren. 

Die Dänen werden also von Trump und Xi gegenwärtig regelrecht in die Zange genommen. Doch nur Russland wird ihnen gestatten, Grönland auch weiter verwalten zu dürfen und so in der Antarktis mitzuspielen. Mit der Durchsetzung von Northstream 2, das Deutschland als Hauptverteilerstation russischer Ressourcen westeuropäische Wirtschaftsmacht Nr. 1 gegenüber Frankreich bleiben läßt, ist Putin dem einen großen Schritt näher gekommen.

 

     


Fake Franziskus und Benedikt der Täuscher

Am selben 4. Juli besuchte Putin auf Einladung des Vatikans den innerhalb der eigenen Mauern inzwischen immer stärker umkämpften Jesuitenpapst der Transatlantiker, also eigentlich den obersten Dienstherren von Trump. Eigentlich deshalb, weil der eigentliche eigentlich noch immer Benedikt Ratzinger ist; egal, was der Vatikan in dieser Sache offiziell verlautbaren läßt. Franziskus ist lediglich das, was es im Mittelalter oft schon gegeben hat: Ein illegitimer Gegenpapst! Das Einmalige an diesem ist allerdings, dass ein amtierender Papst erstmals unter Beibehaltung seiner Position als absoluter Monarch seinen eigenen Gegenpapst eingesetzt hat. Das ist das wirklich Neue am Scheinrücktritt Benedikts XVI. gewesen. 

Und dann ist sein eigener Gegenpapst auch noch Jesuit! - also Mitglied des mächtigsten Reformordens innerhalb der Katholischen Kirche und gleichzeitig der schlauesten, gefährlichsten und übelsten Verbrecherbande der Weltgeschichte. Diese Schlangenbrut war natürlich auch die Herrin des 2. Vatikanischen Konzils, das die 68er Bewegung zur Dekonstruktion der Katholischen Kirche und der westlichen Demokratien zugunsten ihrer faschistisch zionistisch islamistischen Globalisierung überhaupt erst ermöglichte. Doch mit dem Aufstieg Russlands und Chinas sieht das kabbalistische Gesindel mal wieder alle seine Felle wegschwimmen. Mit Hilfe von List und Tücke müssen die Jesuiten - die Schlauen Jungs, wie sie sich selbst gerne nennen - also mit gleich zwei Päpsten zur Hochform auflaufen, um die Macht im Vatikan noch sicher behaupten zu können. Das tun sie, indem sie mit den weltweit von Pädophilenskandalen gehetzten Kardinälen der Kurie seit dem "Rücktritt" Benedikts die Fabel vom Haasen und Igel nachspielen.

Einem Jesuiten ist es jedoch nach dem absolut verbindlichen Statut seines eigenen Oberteufels Loyola strikt verboten, nach kirchlichen Ämtern zu streben. Natürlich nicht aus frommer Bescheidenheit sondern weil solche führenden Ämter gefährliche Angriffsflächen bieten. Sie sind nicht geeignet, den kabbalistisch-satanischen Orden möglichst unentdeckt im Hintergrund agieren zu lassen und den Vatikan auf leisen Sohlen zu lenken. Ausnahmen sollten mangels anderer Priester bestenfalls die eigenen Missionsgebiete außerhalb des weströmischen Imperiums sein, wo sie auch Bischöfe werden durften, um ihre innerkirchlichen Feinde, ursprünglich nach den Dominikanern vor allem die Franziskaner und Benediktiner, daran zu hindern, ihnen ihre inquisitorischen Machtregime streitig zu machen. 

Das Papstamt zu übernehmen, war folglich ausgeschlossen. Für die Jesuiten machte dies auch insofern Sinn, als ihr Ordensgeneral - der "Schwarze Papst" als "gegenwärtiger Christus" ja ohnehin über dem "Weißen Papst", dem bloßen "Stellvertreter Christi", steht. Diese eigenen Regeln hätten also niemals geändert werden dürfen, denn nur sie garantieren die absolute Macht, die niemals offen sondern immer nur im Geheimen erfolgreich ausgeübt werden kann. Aber so heilig ist den Jesuiten ihr schlauer Loyola dann wohl doch nicht. Denn jesuitische Bischöfe gab es schon im 19. Jh., als sich der Orden nach seiner Aufhebung wieder in seine Machtpositionen kämpfen musste, wie Sand am Meer. 

Ihre Ordensgrundsätze sind nach den Regeln der Ordensgründer eigentlich unabänderbar und unantastbar. Bis heute gilt da deshalb auch jeder Buchstabe! Kein Papst hatte darauf Einfluss. Als Clemens XIII. die Jesuiten des 18. Jh. aufgrund der massiven Beschwerden sämtlicher katholischer Großmächte ermahnte, nicht weiter die Mißstände in der Kirche zu befördern, antwortete ihm der Jesuitengeneral Ricci: "Sint ut sunt, aut non sint !" Was soviel heißt, wie: Sie - also die Jesuiten - sollen sein, wie sie sind, oder sie sollen nicht mehr sein. Clemens XIV. war dann der Ansicht, dass sie nicht mehr sein sollten und hob den Orden 1773 aufgrund seiner zahllosen Verbrechen auf. Ein Jahr später war er tot.

Pius VI. musste bei seiner Wahl versprechen, das Verbot des Jesuitenordens weiter aufrecht zu erhalten. Erst Pius VII. konnte sie 1814, nach der Niederlage Napoleons und durch das massive Einwirken des von der "Gesellschaft Jesu" politisch geblendeten Zaren Alexander I., wieder einsetzen. Sie hatten ihm für den kommenden Wiener Kongress und in Bezug auf die von ihnen betriebene Heilige Allianz Goldene Berge versprochen. Seine Naivität bezahlte er schließlich mit seinem Leben. 1820 mussten sie ganz Russland zwar verlassen. 1825 wurde er jedoch von ihnen ermordet. Nun aber stehen sie endlich mit ihrem Weißen Papst Franziskus im grellsten Scheinwerferlicht und haben sich mit seiner Wahl äußerst angreifbar gemacht. Das kann nicht ohne Folgen für sie und die Katholische Weltkirche bleiben.

Sie wollten das Papsttum beherrschen, hinter seinen Kulissen im Namen der Katholischen Kirche die Welt erobern. Sich hinter der höchsten Autorität der Päpste verstecken zu können, war Voraussetzung, um den Stuhl Petri in ihrem Sinn in jede beliebige Richtung zu lenken und dabei die Gläubigen hinters Licht zu führen. Das ist jetzt nicht mehr ganz so einfach. Auch ihre Feinde im Vatikan, die erkannt haben, dass sie sich mit dem Jesuiten auf dem Thron einen Häretiker vom Allerfeinsten in den Hermelin gesetzt haben, mehren sich.

Dazu kommt, dass ein Papst nunmal nach katholischem Katechismus als Gottes Stellvertreter auf Erden sowenig zurücktreten kann wie Gott selbst von seiner Schöpfung; es sei denn, das Papsttum hat seinen göttlichen Alleinvertretungsanspruch samt Gottesgnadentum heimlich längst aufgeben müssen. In diesem Fall wäre es tatsächlich auf ein bloßes Amt reduziert, von dem man auch nach Belieben zurücktreten kann oder ggf. muss. Dann aber hat sich das weströmische Caesarentum defacto seines Anspruchs auf die absolute Universalmacht, welche die geistliche einschließt, bereits entledigt. Gerade auch gegenüber seinem Erzrivalen Ost-ROM. Dann ist das Papsttum defacto schon jetzt Geschichte; nur, dass die gutgläubigen Katholiken es noch nicht mitbekommen haben.

Man hat in ROM also das eigene Gottesgnadentum, mit dem es seit Jahrhunderten seine Herrschaft über die gesamte Christenheit wie über die Welt begründet hat, bereits abgestreift; so wie seinerzeit König Johann Ohneland, als er die Magna Charta unterschrieb, die ihm die englischen Barone 1215 aufgezwungen -und sein Königtum vom Gottes Gnaden so zu einem bloßen Amtskönigtum degradiert hatten; -also einem aufkündbaren, das es tatsächlich auch bis heute ist. Die gegenwärtigen "Barone", die den Papst entmachten müssen, dürften dem Schwarzen Adel angehören und mit ihren Multimilliardenunternehmen nun vor der Wahl stehen, mit dem Papsttum und seinem gescheiterten EU-Islamisierungsprozess unterzugehen oder sich mit China und Ost-ROM, also Russland, zu arrangieren. 

Hat also Benedikt XVI. tatsächlich gekündigt? Wohl kaum! Wurde ihm gekündigt? Aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mal das. War sein Rücktritt nach kanonischem Recht gültig? Ganz gewiß nicht. Ein "Papst Emeritus" ist ein römisch-katholisch-theologisches Unding. Wenn einer das weiß, dann wohl Benedikt, der große Theologe. Und so lebt er nicht nur noch, sondern auch nicht irgendwo in einem einsamen Kloster in den Bergen, abgeschirmt von der Welt, sondern mitten im Vatikan, mitten in seinen berühmten Gärten und teilt folgerichtig seinen Privatsekretär Gänswein, der zwischen beider Büros hin -und her pendelt, mit Franziskus. 

Dass sich Bergoglio Franziskus nennt, ist natürlich auch nur eine Täuschung. Genau wie die, dass sich Ratzinger Benedikt nennt. Wer denkt bei diesen Namen nicht an den Heiligen Benedikt von Nursia, den Begründer des verschlagenen Mönchstums, bzw. an Franziskus, den Ordensgründer der Franziskaner, seine angebliche Naturverbundenheit, seinen Hymnus von Bruder Sonne und Schwester Mond? Sicher gibt es zwischen Bruder Franziskus und Ignatius von Loyola Gemeinsamkeiten. Beide begannen ihre Karrieren als mörderische Krieger und ausgemachte Schufte, bevor sie sich dann entschlossen, zu Bettelmönchen zu avancieren, sich dem größten Mörder und Schuft auf Erden, dem Papst zu unterwerfen und Heilige zu werden. 

Doch in Wahrheit hat sich Bergoglio eben nicht nach dem Bettelmönch Franziskus benannt, der von sich selbst annahm, er könne sogar den Vögeln predigen. Der erste Lateinamerikaner auf dem Stuhl Satans benannte sich nach dem dritten Ordensgeneral der Jesuiten, Franziskus Borgia, einem Urenkel des jüdisch marranischen Borgiapapstes Alexander VI. und Urgroßneffe von dessen verkommenen Sohn, dem berüchtigtsten Massenmörder seiner Zeit, Caesare Borgia, dem Machiavelli seinen Klassiker "Der Fürst" gewidmet hatte. Die zentrale Lehre, die die Borgias predigten, war eben stets die, dass Macht vor Recht geht. Dieser Franziskus aber war ein eiskalter spanisch marranischer General des Ordens und stand ihm zwischen 1565 und 1572 vor. Er kümmerte sich vornehmlich um die Eroberung und Ausraubung Mittel -und Lateinamerikas mit allem drum und dran, einschließlich der Missionierung - sprich brutalsten Versklavung - der "Indios".

Benedikts Vorgänger, Johannes Paul II., der als erklärter Antikommunist sehr wohl wußte, aus welchem Schoß diese Ideologie gekrochen war, hatte die Jesuiten während seines Pontifikats ausgebootet und hätte dies um ein Haar auch mit seinem Leben bezahlen müssen, als ihn die Kugel des türkischen Attentäters traf, der von bulgarischen Kommunisten beauftragt worden war, den Pontifex zu ermorden. Doch nach dem misslungenen Attentat versuchte der Polenpapst mit seiner Förderung des Opus Dei ein Gegengewicht zu den allmächtigen Jesuiten zu schaffen. Das war ihm auch gelungen, denn schon bald raunte man vom Opus Dei als vom mächtigsten Orden innerhalb und außerhalb der vatikanischen Mauern. Dabei ist er bis heute "nur" eine Prälatur, die jedoch wie der Orden der Jesuiten direkt dem Papst unterstellt wurde. 

Da der Gegenwärtige nun selbst Jesuit ist und Opus Dei mittels Hollywood und dem von der "Gesellschaft Jesu" diskret geförderten Romanschriftsteller Dan Brown öffentlichkeitswirksam zum eigentlichen Teufel im Vatikan diskreditiert wurde, ist nun auch in seinen Mauern der Spaltpilz eingedrungen und sortiert die Kurie in Linke (Jesuiten) und Rechte (Opus Dei). Die mittelmäßige Mehrheit des Kardinalskollegiums (all die lauwarmen Kardinäle, Bischöfe, Franziskaner, Dominikaner, Benediktiner usw.) werden mit dieser beliebten Methode also auch hier nach Belieben mal in die und mal in jene Richtung gedrückt. Auf diese Weise werden die Jesuiten auch mit ihren mächtigsten Machtkonkurrenten fertig; den Maltesern, die dann auch folgerichtig von Franziskus weitgehend entmachtet werden konnten.

Der polnische Papst war dagegen ein erklärter Gegner der von den Jesuiten in Lateinamerika installierten, sogenannten "Befreiungstheologie", die nicht zufällig auch von der gesamten Linken der westlichen Welt regelrecht hofiert wurde. Er bekämpfte die sich unter Bergoglio als Provinzial der Jesuiten mächtig ausbreitende Lehre, welche für ihn an Häresie grenzte. Bergoglios Amt als Ordensprovinzial endete turnusmäßig 1979. Nach dem 1983 erfolgten Ende der faschistischen Militärdiktatur, die er nach Kräften unterstützt hatte, schickte sein Orden ihn 1986 nach Deutschland, um ihn aus der Schusslinie zu nehmen. 

An der Jesuitenuniversität Frankfurt Main, der Hochschule Sankt Georgen, nahm er ein Studium auf. Ziel war seine Promotion in "Dialogphilosophie". Seine Dissertation über Romano Guardinis philosophisches Hauptwerk: Der Gegensatz blieb jedoch unvollendet. Wer aber wirklich wissen will, wie dieser falsche Franziskus spirituell tickt; wer wissen will, wie die Jesuiten unter ihm und dem ebenfalls lateinamerikanischen "Schwarzen Papst", General Arturo Sosa, die Katholische Kirche ideologisch nach extremlinks verschoben haben und warum, der muss sich diese "Dialogphilosophie" etwas näher anschauen.

Die Wurzeln der 68er-Bewegung im Jesuitismus

Dieser Guardini war nicht nur katholischer Priester und Theologe sondern auch der geistige Wegbereiter der 68er-Bewegung in Frankreich und Deutschland, deren philosophische Basis nur vordergründig der Kulturmarxismus war. Die eigentliche Grundlage, die hier aus der marxistischen Gesellschaftstheorie eine vom Menschen zwischen Existenz und Essenz machte, war der sogenannte Existentialismus, der bereits 1943 im Hauptwerk des französischen Afterphilosophen Jean-Paul-Sartre "Das Sein und das Nichts" gipfelte. 

Dieses, für jeden halbwegs klar denkenden Geist unerträglich dumme Geschwätz, das bis heute eigentlich nur von Hegels Phänomenologie des Geistes und Heideggers Sein und Zeit übertroffen wurde, gab sich zwar atheistisch, war aber pure theologische Metaphysik, basierend auf Hegels Dialektik und der jüdischen Theologie Martin Bubers und Hermann Cohens, die der Dialektik eine sogenannte "Dialogik" entgegengesetzt hatten, um von der Hegel'schen Dialektik, die ihnen so gute Dienste geleistet hatte, nach der entlarvenden Fundamentalkritik Ludwig Feuerbachs an derselben zu retten, was noch zu retten war. Zumal ja auch das Werk Arthur Schopenhauers, dem Hegels Philosophasterei nicht einmal eine Kritik, sondern nur schroffste Zurückweisungen wert war, nach dessem Tod 1860 immer populärer wurde.

Über diese Dialogik wollte Jesuit Bergoglio also promovieren. Denn auch die "Befreiungstheologie" basierte auf dieser falschen Metaphysik. Doch aus dem Jesuiten wurde kein Doktor der Theologie oder Philosophie sondern 1992 ein Weihbischof und Tutularbischof und 1997/98 dann der Erzbischof von Buenos Aires. Alles Ämter, die ein Jesuit gar nicht annehmen dürfte. 2001 erhob ihn der polnische Papst schließlich zum Kardinal mit der Titelkirche San Roberto Bellarmino. Das ist insofern bemerkenswert, weil der Jesuit Roberto Bellarmin (1542-1621) ein erklärter Gegner der Franziskaner war. Dieser Fanatiker hatte als Großinquisitor übrigens auch Giordano Bruno zum Feuertod verurteilt und die Lehren des Kopernikus verboten. Er wurde wie viele seiner römisch-katholischen Verbrecherzunft daraufhin natürlich zum Heiligen erklärt. Die ihm geweihte Kirche ließ 1933 der Faschisten-Papst Pius XI. errichten und gehörte bis 2003 dem Jesuitenorden. Den Hochaltar stiftete übrigens der berühmte Tenor Beniamino Gigli. 

Wieder hatte der Papst also einen Jesuiten mit seiner Erhebung genötigt, die jesuitischen Statuten zu verletzen und zerrte damit seine jesuitische Wühlarbeit in die Öffentlichkeit. Gleichzeitig stand er damit auch unter der unmittelbaren Kontrolle des Kardinalskollegiums. Auch das in Spanien gegründete und die Frankisten unterstützende Opus Dei, das als erste und bisher einzige Personalprälatur einen starken ideologischen Bezug zum Faschismus aufweist, konnte nun ein eifersüchtiges Auge auf ihn haben. Offenbar versuchte Johannes Paul II. also, Jesuiten und Opus Dei, also Kommunismus und Faschismus im Kardinalskollegium mit der Methode "Teile und herrsche" zu kontrollieren. Doch hatte er wohl die Rechnung ohne seinen engsten Mitarbeiter gemacht; den verschlagenen Theologen Ratzinger, der die Glaubenskongregation leitete.

Es waren die Jesuiten, die dann ausgerechnet ihn, der bis dahin im katholischen Volk extrem unpopulär war, nach dem Tod des Polens auf dem Stuhl Satans zum Papst wählen ließen. Das Kardinalskollegium war unter seiner Führung ohnehin schon bereit gewesen, einen Jesuiten zum Papst zu machen. Bergoglio bekam dann auch 40 Stimmen, doch noch wollte sich der Jesuitenorden nicht derart gefährlich positionieren. Denn jeder Angriff auf die Katholische Kirche wäre damit ein Angriff auf den Jesuitenorden gewesen. Also verzichtete Bergoglio zunächst zugunsten von Ratzinger, der sich dann als Benedikt XVI. 2005 zum Papst wählen ließ.

Mit der Wahl eines deutschen Papstes wurde in Deutschland zeitgleich unter SPD-Kanzler Schröder mit Hartz IV der Sozialstaat beseitigt und dem angloamerikanischen Raubtierkapitalismus angepasst. Noch im selben Jahr konnte daraufhin das Merkel-Regime installiert werden. Im Vatikan trug Benedikt nun Sorge, dass die Jesuiten sich auch ja überall breit machten. All die Abwehrmaßnahmen seines Amtsvorgängers wurden unter seinem Pontifikat rückgängig gemacht. Er versuchte sogar eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft, die natürlich auch ein Werk der Jesuiten ist. Das erkennt man übrigens leicht daran, dass diese sich in ihrem "Konservatismus" ganz auf das einst von den Jesuiten vollkommen beherrschte Tridentiner Konzil - den Beginn der Gegenreformation - und die Wiedereinführung der Tridentiner Messe kapriziert.

Johannes Paul II. hatte für längere Zeit die Wahl eines neuen Jesuitengenerals blockiert, die notwendig geworden war, weil der amtierende, der Niederländer Hans Kolvenbach, bereits geistig umnachtet war. 2007 durfte er offiziell resignieren und wurde im Libanon entsorgt, 2008 durften sich die Jesuiten wieder einen neuen General wählen. Diesmal fiel die Wahl auf den Spanier Adolfo Nicolás, der dann nur ein Jahr nach Benedikts "Rücktritt" resignieren musste und von Franziskus auf die Philippinen verbannt wurde. Denn der argentinische Papst brauchte einen Mann aus Lateinamerika als Jesuitengeneral. Und so fiel dann die Wahl auf den Venezulaner Arturo Sosa. Diesen gegenwärtigen "Schwarzen Papst" linksextrem zu nennen, ist eine schamlose Untertreibung.

Hier ein kurzer Auszug aus einem Interview, dass er seinen Ordensbrüdern gab. Der illustriert, wie eng Marxismus und Jesuitismus in der gegenwärtigen Römisch Katholische Kirche spirituell miteinander kooperieren:

Frage: Für viele gibt es immer noch die ideologische Spaltung zwischen rechts und links. Wenn das erste schlecht ist, ist das zweite gut, evangelisch. Es wird gesagt, Jesus sei der erste Sozialist gewesen. Können Marxismus und Christentum zusammengehen?

Antwort: Der Marxismus als Soziallehre sicher nicht. Irgendwie negiert er diese Dimension, die ganz klar menschlich ist, den Glauben an Gott. Es gibt viele Arten und Weisen, den Marxismus zu leben. Was aber grundsätzlich nicht geht, egal ob es den Marxismus, das Christentum oder den Katholizismus betrifft, ist, wenn daraus eine Ideologie entsteht, die das Denken hinter sich lässt; auf diese Weise wird jede Idee zur dogmatischen Fremdbestimmung. In einer Gesellschaft ist dies jedoch nicht möglich, um wirklich Politik zu machen, helfen einem die Ideologen nicht.

Frage: Die lateinamerikanische Kirche sei - so sagt man - aus der Befreiungstheologie entstanden, die sich wie eine Karikatur des Marxismus zeigt. Stimmt dies?

Antwort: Nein überhaupt nicht, im Gegenteil! Die Befreiungstheologie hat klar unterstrichen, welches der Ort der Theologie ist: von woher wir von der Beziehung zu Gott hören, interpretieren und denken wollen. Dieser Ort, das sind die Armen; und das ist kein Marxismus, sondern das Evangelium. Auf der anderen Seite hat die Befreiungstheologie auch gesagt, dass es nicht ausreicht, die Philosophie als Hilfe für die Theologie zu denken, so wie im Mittelalter, ancilla theologiae: eine einzigartige Vermittlung, alle Konzepte kamen aus der Philosophie. Die Sozialwissenschaften haben ab dem 19. Jahrhundert eine große Entwicklung ausgelöst und sie wurden auch zur Grundlage für theologische Konzepte, um die Ursachen von Armut, die Situation der Armen und die Menschenrechte zu verstehen. Wenn wir wirklich nachdenken wollen über den Glauben der armen Menschen, müssen wir deren Lebensumstände mit allen Instrumenten, die die verschiedenen Wissenschaften uns bieten, verstehen.


https://www.jesuiten.org/wer-wir-sind/struktur-und-zahlen/der-generalobere/ 

(Hervorhebungen im Text von DL)

Also die Lebensumstände, die die Jesuiten selbst geschaffen haben und nun mit den "Sozialwissenschaften", die inzwischen alle Universitäten des Westens beherrschen, bearbeitet werden, um die Gesellschaften des Westens von innen zu zerstören und aus Demokratien ihre Diktaturen zu machen. 

Nachdem Johannes Paul II., der erklärte Antikommunist, nach einem der längsten Pontifikate endlich den Löffel abgab, war es Benedikt XVI., der den katholischen Linksextremismus der Jesuiten mehr und mehr durchsetzte und das Opus Dei kalt stellte. Als Chef der Glaubenskongregation hatte er zwar die Befreiungstheologen immer wieder kritisiert, aber insgeheim beschützte er sie. Er war es denn auch, der die Jesuiten in den Vatikan zurück holte. Er, der Ex-Großinquisitor und oberste Wächer über das II. Vatikanische Konzil, sorgte damit höchst selbst dafür, dass sie das Papstamt übernehmen konnten. Nur, um hierfür die Voraussetzungen zu schaffen, ließ er sich mit deren Hilfe zum Papst wählen. 

Das dumm gehaltene Glaubensvolk aber bekam nach seinem "Rücktritt" das Märchen aufgetischt, sein Kammerdiener hätte mit dem Diebstahl und der Veröffentlichung geheimer Dokumente sein Vertrauen mißbraucht und seine päpstliche Autorität untergraben, was seine Gesundheit untergrub und ihn schließlich zum Rücktritt bewegte. Es wurde sogar geraunt, die Jesuiten wollten ihn wie einst Clemens XIV. vergiften. Offensichtlich aber war das gar nicht der Fall, denn bis heute erfreut sich Benedikt XVI. einer Gesundheit, von der viele in seinem hohen Alter nur träumen können. Er schreibt weiter Bücher, gibt Interviews, empfängt Besuche und zwischen ihm und Franziskus passt kein Blatt Papier. Dafür sorgt sein engster Vertrauter, Erzbischof Gänswein.

Der falsche Papst Franziskus aber durfte dennoch nicht die Gemächer des Papstes beziehen. Er musste ins Gästehaus und dies ganz sicher nicht, weil die Jesuiten plötzlich bescheiden geworden wären. Er darf aber vom Fenster der Papstwohnung aus zu den von Benedikt und ihm getäuschten Gläubigen auf dem Petersplatz das Angelusgebet sprechen und wenn nötig, im Fahrstuhl stecken bleiben. 

Damit ist aber auch klar, dass die Papstwohnung nicht, wie am Ende eines jeden Pontifikats bisher üblich, versiegelt worden ist, bis ein neuer Papst sie beziehen darf. Der alte Papst ist eben nicht tot. Und somit ist klar, dass nicht nur Gott auf Erden einen Stellvertreter hat, sondern der jetzt auch. Dieser falsche Franziskus, der Jesuit und Hochstapler auf dem Stuhl Petri, ist also, wenn überhaupt, dann von Benedikts Gnaden im Amt. Er ist Stellvertreter vom Stellvertreter und wird von dessem Privatsekretär geführt, den Präfekten des Päpstlichen Hauses, den teuflisch schönen und hochintelligenten Erzbischof Gänswein, der sicher noch heute seinem alten Mentor auch weiterhin die kalten einsamen Nächte hinter den Vatikanmauern zu erwärmen weiß. 

Mit Gott Pan von Lissabon bis Wladiwostok oder mit Christus von Wladiwostok bis Lissabon? - das ist hier die Frage!

Und dieser argentinische Faschistenförderer und marxistisch-jesuitische Befreiungstheologe in einer Person hoffte nun also so inständig wie vergeblich, dass Putin ihm bei seinem Besuch am amerikanischen Unabhängigkeitstag als Gastgeschenk eine Einladung nach Moskau aussprechen oder wenigstens eine der russisch-orthodoxen Kirche mitbringen würde, wie Radio Vatikan berichtete. Doch da hatte er sich verrechnet. Putins zentrales Gastgeschenk an den weströmischen Pontifexstellvertreter war statt dessen eine russisch orthodoxe Ikone mit der gemeinsamen Darstellung der Apostel Petrus und Paulus. Was hat das zu bedeuten?

Will man das herausfinden und die außerordentliche Wichtigkeit dieses Treffens ergründen, sollte man auch den späteren Besuch Putins bei Macron an der französischen Mittelmeerküste in der Festung Fort de Brégançon mit in seine Recherchen einbeziehen. Denn dort waren nun erste Resultate darüber zu erfahren, wie es mit der päpstlichen EU weitergehen könnte. 

Am Mittelmeerstrand hat Putin dem französischen Präsidenten als Marionette des Vatikans etwas Entscheidendes für die Zukunft Europas sehr deutlich gemacht, was dessen oberster Dienstherr, also der falsche Franziskus, beim letzten Besuch Putins offensichtlich wohl oder übel akzeptieren musste. Putin sagte also auf der Pressekonferenz mit Macron am Mittelmeer wörtlich:

"Was die Perspektiven im Zusammenhang mit der Schaffung eines gemeinsamen Europas von Lissabon bis Wladiwostok betrifft, so ist dies nicht unsere Idee. General de Gaulle brachte diese Idee einmal zum Ausdruck, als er über ein Europa von Lissabon bis zum Ural sprach. Doch Russland erstreckt sich viel weiter, bis zum Pazifik. Das alles ist Raum der europäischen Kultur. Es ist wichtig, dies zu verstehen. Aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist nicht der, dass es heute unmöglich erscheint. Was heute unmöglich erscheint, kann morgen unvermeidlich werden."

RT-deutsch berichtet weiter und zitiert dann noch mal Putin:

"Diese Zusammenarbeit sei nicht nur für Russland, sondern auch für Europa wichtig, "wenn es sich als Zentrum einer Zivilisation erhalten will". Putin stellte fest: "Und wenn wir gemeinsam daran arbeiten, werden wir früher oder später eine Lösung für dieses Problem finden. Ob das in der einen oder anderen Form geschieht, spielt keine Rolle. Es ist wichtig, einen Weg zu wählen und sich langsam den heutigen Bedingungen entsprechend in die richtige Richtung zu bewegen."

Der russische Präsident wies darauf hin, dass Moskau keine Verträge mit den westlichen Ländern ablehnt und die Möglichkeit der Wiederherstellung der G8 mit der Teilnahme Russlands nicht als Ziel betrachtet."

https://deutsch.rt.com/europa/91404-putin-an-europaische-staaten-mussen-gemeinsame-ziele-suchen/

Liebe Leser! Legen Sie diesmal wirklich jedes Wort von Putin auf die Goldwaage! Jede dieser Aussagen des russischen Präsidenten ist von zentraler Wichtigkeit, will man erkennen und verstehen, dass das Transatlantische Imperium und mit ihm West-ROM defacto bereits untergegangen ist und wir jetzt bereits in eine Phase eingetreten sind, in der das Fell des Bären verteilt wird. Deshalb will ich hier noch etwas detaillierter darauf eingehen:

Vielleicht erinnern sich noch einige meiner älteren Leser an den Besuch Johannes Paul II. 1996 in Berlin? 6 Jahre nach der sogenannten deutschen Einheit, sprach das Oberhaupt West-ROMs im Olympiastadion von einem "Haus Europa", das durchaus nicht den Vorstellungen Gorbatschows entsprach und das vom Atlantik bis zum Pazifik, von Lissabon bis Wladiwostok reichen sollte. In diesem Stadion hatte genau 60 Jahre zuvor das Vatikan-Faktotum Hitler die Olympiade eröffnet, bevor es dann nur 6 Jahre später gegen die Sowjetunion ging. Für Freunde der Kabbala: Wir haben es hier also dreimal mit der 6 zu tun, der biblisch apokalyptischen Zahl des Tieres.

Man beachte aber beim päpstlichen Auftritt dort auch die West - Ost - Himmelsrichtung! Woityla schwebte natürlich die Eroberung des Ostens und ein Paneuropäisches Reich vor, das von West-Rom beherrscht wird. Doch in Russland, wo der Verräter Jelzin inzwischen im Kreml am Ruder war und als sogenannter Kryptojude über jüdische Oligarchen die Vision des Papstes umsetzen sollte, regte sich dagegen in den Russland retten wollenden Geheimdienstkreisen heftiger Widerstand. Der führte dann schließlich zur Absetzung des massivst korrupten und versoffenen Präsidenten, zum Aufstieg Putins und zum Rausschmiss Rothschilds und seiner Oligarchentruppen aus Russland. Die hatten im Unterschied zu den russischen, die sich geld -und machtgierig an den Westen verkauften, natürlich nicht auf eigene Rechnung gehandelt, sondern die Politik des jüdischen Bankiers des jesuitischen Vatikans vollstreckt und deshalb ihre Sammelstelle auch in London.

Im Kreml beschloss man dann unter Putins Führung, den Spieß umzudrehen. Man übernahm das klassische Pan-Konzept der Jesuiten, die es im 18. Jahrhundert als Pan-Slawismus, als eine Art Zwischenschritt zur Welteroberung erfunden hatten. Diese völkische aber überstaatlich wirken sollende Ethno-Ideologie wurde widerum als die Staaten zersetzen sollende Destabilisierungsmaßnahme und Unterwanderungsmethode des Vatikans in Osteuropa und überall dort eingesetzt, wo einheitliche Ethnien grenzüberschreitend in jenen verschiedenen Staaten bzw. Imperien lebten, die Rom, um die Weltherrschaft zu erringen, über den Nationalismus als ethnischen - sprich rassistischen Internationalismus von Innen und von Außen in die Zange nahm. 

Also setzten die Jesuiten auch Ethnozentrismus wie Rassismus als neuen anthropologischen Biologismus ein, der bereits im Pan-Germanismus um 1880 auch den religiösen Antijudaismus zum ethnischen Antisemitismus umgewandelt hatte. Der aber sollte nicht nur zur mörderischen Judenverfolgung im 3. Reich führen, um die Juden Europas, die nicht daran dachten, in die Wüsten der Levante zu ziehen, in den vatikanischen Rothschild-Staat Israel zu zwingen, der seine Legitimation über den Zionismus aus der Bibel bezog. Dieser "Panzerkreuzer in der Arabischen Wüste" war natürlich auch bestens geeignet, nicht nur bei den vertriebenen Arabern einen pan-arabischen Abwehrmechanismus zu installieren. Darüber hinaus erreichte er auch einen Solidaritätseffekt, der die arabische Sunna wie die persische Schia umfasste und über den Antijudaismus einte. 

Im Zuge dessen wurde auch die Verfolgung der Juden und der Genozid unter Hitler, den die überlebt habenden Opfer selbst eigentlich Shoa nennen - also Katastrophe, Heimsuchung, Unheil, Untergang - im denkwürdigen Jahr 1978 - dem 3-Päpste-Jahr - zum "Holocaust". Dieser Begriff wurde durch die von den Jesuiten bis heute vollständig beherrschte Traumfabrik Hollywood eingeführt. Also erst durch die gleichnamige vierteilige Fernsehserie, die gerade auch bei Juden höchst umstritten war und bis heute ist. Denn der Begriff bezieht sich als lateinischer nunmal auf die römische Vulgata und die Erzählung von Abraham und Isaak. 

Hier steht er für Brandopfer und die Anwender dieses Begriffes meinen, dass die Opfer Hitlers vor dem Gott Israels notwendig waren, um den Staat Israel gründen zu dürfen. Demnach war Hitler also ein Vollstrecker des göttlichen Willens. Ein Hohn für die Umgekommenen. Ist dies religiöser Wahnsinn, so hat er aber doch Methode. Denn schließlich führte er bei einem Großteil der in der ganzen Welt immer wieder verfolgten Juden - gläubig oder nicht - zur Überzeugung, dass nur ein rassistischer Pan-Judaismus, der sich schließlich zu einem gemeinsamen unüberwindlichen Staatswesen Groß-Israel im Nahen und Mittleren Osten vereint, sie vor künftigen Ausrottungsbedrohungen retten könnte. 

Denn nichts anderes ist der Zionismus, als die Pan-Ideologie von der Sammlung und Heimkehr aller Juden der Welt ins biblische Israel -also den gesamten Nahen Osten bis in den Irak hinein. Dadurch aber gerieten die Zionisten in ihrem Gelobten Land von vornherein in heftige Auseinandersetzungen mit dem ebenfalls von Rom geschaffenen Pan-Arabismus, der seinerseits schließlich mittels Koran den kämpferischen Islam zuerst gegen die Juden aktivierte und zum Islamismus steigerte. 

Die Pan-Ideologie aus dem Geist der islamischen Umma

Man könnte aber auch sagen, dass die Pan-Ideologien, auch wenn sie auf die Jesuiten zurückgehen, viel von den Prinzipien der islamischen Umma übernommen haben, die natürlich wesentlich älter ist. Ja, man könnte sogar mit einigem Recht behaupten, die Jesuiten, die ja auch lange Zeit am Hof des türkischen Sultans und Kalifen wirkten, haben sie vom welterobernden Islam bewußt abgekupfert, wobei sie das Prinzip der religiösen Einheit aller Moslems unabhängig von deren Rasse -Volks -und Staatszugehörigkeit umdrehten und aus der Umma eine Ideologie formten, die eng mit der Eroberungstaktik verbunden wurde, wie sie Mohammed und seine Nachfolger im Koran niederlegten und im wahren Leben überaus erfolgreich verfolgten. 

Die vordergründige Absicht war im 18. Jh., das Heilige Römische Reich deutscher Nation unter der Kaiserschaft der Habsburger bzw. Habsburg-Lothringer weiter durch die Türkenkriege zu zermürben. Maria Theresia hatte sich zwischen 1756 und 1758 - also mitten im Siebenjährigen Krieg gegen Preußen und Großbritannien - mit dem Erbfeind Frankreich ausgesöhnt. Der aber trieb 1764 die Jesuiten nach einem spektakulären Betrugsprozess vor dem französischen Parlement aus dem Land. Ein Jahr später, bei der Hochzeit ihres zweitältesten Sohnes Leopold in Innsbruck, stirbt ganz plötzlich Kaiser Franz I. Stephan - übrigens ein eifriger Freimaurer - an der Hochzeitstafel. Er und seine Gattin hatten mit ihrer Bourbonischen Heiratspolitik, ihrer Allianz mit Frankreich, welche Maria Theresia schließlich zwang, ihre "lieben Jesuiten" ebenfalls aus ihren Erblanden zu vertreiben, den Rachegeist der "Gesellschaft Jesu" herausbeschworen. 

Der war aber mit der Beseitigung des Kaisers noch längst nicht befriedigt. Sein Sohn und Nachfolger Joseph II., der große Reformkaiser, der, obwohl von Jesuiten erzogen, ROM verabscheute und die Katholische Kirche in seinen Erblanden unter seine Oberhoheit stellte, musste seine Gesundheit im bereits 8. - diesmal von den Jesuiten über Katharina II. von Russland angezettelten - Türkenkrieg ruinieren. Gleichzeitig entzündete Loyolas Schwarze Schar in den Österreichischen Niederlanden 1789 - nur kurz vor der französischen - die Brabandter Revolution, um sich dieses strategisch überaus wichtigen Territoriums zwischen Frankreich, dem deutschen Reich und Holland zu bemächtigen, das dann 1830 tatsächlich zum Jesuitenkönigreich Belgien erhoben wurde; geführt vom jesuitischen König Leopold I., Onkel der 1837 auf den britischen Thron gelangten Königin Viktoria. 

Joseph II. starb völlig entkräftet 1790 mit nur 49 Jahren. Sein Bruder Leopold, der Herzog der Toskana, der ihm als Kaiser auf dem Thron folgte, brachte es nur auf 45 Lebensjahre und starb bereits im März 1792. In Wien sprach man von nichts anderem, als davon, dass die Jacobiner ihn vergiftet hätten. Ihm folgte sein überaus lenkbarer Sohn als Franz II. auf den Thron. Er sollte der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sein. Als Franz I. wurde er dann erster Kaiser von Österreich und eine jesuitische Marionette; -wie alle Habsburger bis hinauf zum Chef der Pan-Europabewegung Otto von Habsburg.

Maria Theresias bourbonische Heiratspolitik endete aber erst so richtig in der Katastrophe, als nur ein Jahr später auch ihre jüngste Tochter, Marie Antoinette, als Königin von Frankreich aufs Schafott musste. Von wegen: "...tu felix Austria nube"! Mit Napoleons "Grande Nation" - eine Art Pan-Europa-Frankismus wurde dann das Heilige Römische Reich deutscher Nation 1806 endgültig zerschlagen. Der Zertrümmerung folgte im selben Jahr die vorläufige Preussens. Friedrich Wilhelm III. und seine Louise flohen vor Napoleons Truppen nach Ostpreussen. Schließlich sollte die Eroberung des russischen Reiches folgen. Weil dann aber der berühmte russische Winter kam, der Brand von Moskau und Russland sich mit Preussen und Großbritannien verbündete, wurde Napoleon schließlich besiegt. Die Jesuiten aber hatten längst die Malteser am Zarenhof installiert und schufen nach dem Untergang des Korsen mit dem naiven Alexander I., den sie dazu noch in die Freimaurerei gelockt hatten, nicht nur die Heilige Allianz mit den Russen, sondern parallel dazu, freilich konspirativ, den antirussischen Pan-Germanismus, den sie auf den Pan-Slawismus zu hetzen gedachten. 

Denn ihr taktisches Ziel auf dem Weg zur Welteroberung war ja erst einmal eine Verschiebung der europäischen Staatsgrenzen zugunsten eines neuen völkischen Großstaates. Der würde unter der Führung der nach dem napoleonischen Zusammenbruch des Heiligen Römischen Reiches auf Österreich beschränkten und durch das Jesuitenfaktotum Metternich wieder zur ROM-Treue "geläuterten" Habsburger stehen. So hatten es die Jesuiten dem Wiener Hof wenigstens versprochen. In ihm sollte sich die zerstreute und bedrohte zentraleuropäische Ethnie der Deutschen, die durch die Aufteilung Polens zwischen Habsburgern, Hohenzollern und Romanows und die Habsburger Interessen auf dem Balkan längst keine einheitliche Ethnie mehr war, unter den Schutz eines neuen Nationalstaates über die früheren Grenzen des Heiligen Römischen Reiches hinaus wieder vereinen und so zur starken römischen Truppe gegen die Russen werden. 

Damit wären die Voraussetzungen geschaffen worden, einen neuen Kreuzzug der "Germanen" gegen die "Slawen" zu unternehmen, die nun zur "Bedrohung aus dem Osten" stilisiert wurden. Und damit sich die Slawen - auch nicht viel klüger als die Deutschen - fleißig als bedrohliche Feinde anbieten konnten, hetzten die jesuitischen Handlanger in den politischen Parteien, organisiert in der Freimaurerei, im Laufe des 19. Jh. die Völker des Balkan sowie die Polen und Tschechen gegen die Österreicher und Deutschen und vice versa; und schließlich alle diese Völker gegen die Juden, um deren Auswanderungsdruck Richtung Jerusalem zu bewirken. Denn schon damals war der Untergang des Osmanischen Reiches, zu dem die Heilige Stadt der Juden, Christen und Moslems gehörte, in ROM so beschlossene Sache wie der des Russischen und des Bismarckreiches.

Das Ziel? Ost-Rom erobern! -also Russland; und mit ihm den riesigen euroasiatischen Raum, randvoll mit den wertvollsten Ressourcen. Nur machte ihnen Bismarck mit dem Sieg über Napoleon III. und der "kleindeutschen" Reichseinigung ohne Österreich 1870/71 einen dicken Strich durch die Rechnung. Auch war es sein wichtigstes Bestreben, sich mit Russland gegen ROM zu verbünden. Also musste er weg. Das gelang dadurch, dass man den völlig unreifen Kronprinzen Wilhelm, Lieblingsenkel von Königin Victoria, mit britischen Agenten als Beratern und Bismarckhassern umgab. 1890 war das Problem Bismarck beseitigt, der Reichsgründer entlassen. Die Folgen sind bekannt.

Zuvor war es also dringender denn je für die Jesuiten, einen staatstragenden Rassismus als angeblich völkischen Willensimpuls schon im Bismarckreich zu implementieren. So wurde aus dem Nationalpatriotismus und dem kirchlichen Antijudaismus der völkisch-rassistische Antisemitismus, der schließlich zum sogenannten 3. Reich - dem Großdeutschen Reich unter Wiedereinschluss Österreichs, Böhmens und der Slowakei führte. Der Name 3. Reich wurde von den wahren Schöpfern dieser Hitlerdiktatur, den Zentrums-Jesuiten (heute CDU/CSU), der Lehre des Lieblingstheologen von Benedikt XVI. entnommen: Joachim de Fiore (um 1135-1202). 

Das Vorhaben, den Antijudaismus zum Antisemitismus hoch zu jazzen, gelang mittels Börsenkrach und dem sogenannten Berliner Antisemitismusstreit, der von der Protestantischen Kirchenführung im Reich losgetreten wurde, die natürlich längst von ROM unterwandert war. Ihr wichtigster Protagonist war der Hofprediger Adolf Stoecker, zu dem sich dann die Journaille Wilhelm Marr gesellte. Also bereits unter der Kanzlerschaft Bismarcks gab es eine traute Wühlarbeit zwischen der Kirche und der Journaille in Deutschland. Deren antijüdische, antideutsche wie antirussische Motive sind offenbar denen der heutigen Vertreter dieser beiden Zünfte nicht unähnlich. Auch gegenwärtig bemüht sich diese Lügen-Allianz, die sich im Schröder -und Merkelregime über das Parteienkartell der gesamten Regierung -und bis zum Aufstieg der AfD des gesamten Parlaments bemächtigen konnte, um die Renaissance dieser völkervernichtenden Motivlagen. Nur dass die ganze Drecksarbeit, die damals der satanische Zionismus leistete, um die Juden Europas nach ihrer bürgerlichen Befreiung, die von Preußen ausging, wieder ganz unter die Knute ROMs zu bekommen, heute der satanische Islamismus leisten soll.

Nur war es schon seinerzeit wichtig, eine solche rassistische Ideologie als naturwissenschaftlich zu tarnen und so zur natürlichen und folglich objektiven Wahrheit zu erheben. Die Lehren von Darwin über Auswahl und Zuchtwahl und dem Überleben des Stärkeren und Nietzsches Philosophie vom Übermenschen kamen da als wissenschaftliche Unterfütterungen des völkervernichtenden Kollektivismus wie gerufen. Ein französischer Zeitgenosse von Darwin und Nietzsche, Graf Arthur de Gobineau, dessen Vater ein militärischer Agent der Jesuiten gewesen war, lieferte schließlich mit seinem Buch "Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen" die "wissenschaftlichen" Grundlagen hierfür. 

Darwins Lehren übertrug er von der Tierwelt auf die Menschen, womit er den Sozialdarwinismus schuf, der es dem schwarzadeligen Großkapital in Frankreich, Großbritannien und dann auch in Deutschland ermöglichte, das "Recht des Stärkeren" als Naturrecht gegenüber den Unterklassen für sich zu reklamieren und dann in den großen Finanzkrisen zwischen 1871 und 1932 auch gegen "den Juden" zu instrumentalisieren. Genau so, wie es heute die "jüdisch-christlichen" Neokons des Transatlantischen Imperiums tun; die würdigen Nachfahren dieser Menschheitsverbrecher.

Es gab dann bald auch einen Pan-Türkismus, Pan-Arabismus und Pan-Judaismus; rassistisch nationalistische Ideologien, die sich von der islamisch universalen Umma-Idee eben durch ihre nationalistische Prägung unterschieden. Denn die Umma - die Gemeinschaft aller Muslime - kennt keine ethnische Unterscheidung. Jeder kann zum Islam als Gemeinschaft der Gläubigen übertreten, egal, welcher Ethnie er angehört.

Doch im Ergebnis des 1. Weltkrieges hatten sich auf dem Territorium des nun untergegangenen Osmanischen Reiches, dessen Sultan auch der Kalif aller sunnitischen Gläubigen war, ein türkisch säkularer Staat unter Attatürk herausgebildet, der eine laizistische Diktatur einführte, um Sultanat und Kalifat zu beseitigen und aus den türkischen Muslimen des Osmanischen Reiches türkische Nationalisten zu machen, die den Rumpf des untergegangenen Reiches, Anatolien, zum türkischen Nationalstaat erhoben. 

Auch die Araber bekamen nun im Zuge dessen von den Mandatsmächten Großbritannien, Frankreich und Italien ihre eigenen Staaten auf dem Territorium des osmanischen Ex-Reiches. Um die aber nicht wirklich souverän wie die Türkei Attatürks werden zu lassen, erfanden die Briten zuerst für Ägypten die Muslimbruderschaft, organisiert nach dem Vorbild der Freimaurerei. Diese sunnitische Verschwörerbande, die ebenso international vernetzt -und den Staaten gegenüber zu keinerlei Loyalität verpflichtet wurde, unterminierte im Namen Allahs jeden Versuch, sich von der westlichen Vorherrschaft zu befreien. Dazu brach sie von innen her den Zusammenhalt der großen arabischen Stammesgemeinschaften auf, welche nunmal bis heute dazu tendieren, vorrangig ihre eigenen Gesetze zu befolgen, statt die eines von Beamten geführten westlich sekularen Staatswesens. 

Schließlich wurde zur selben Zeit auch die Paneuropa-Bewegung des Grafen Kalergi ins Leben gerufen, um Russland von allen Seiten mit den Pan-Ideologien zu bedrängen. Aus dem verhaßten Bismarck-Reich wurde die Weimarer Republik, in der die ROM so verhaßten Deutschen nicht nur in Linke und Rechte gegeneinander getrieben wurden. Jetzt wurden auch all die Rassentheorien durch die beiden Amtskirchen und ihre "Wissenschaftler" hoffähig gemacht und bekamen auch durch die Habsburger höchste gesellschaftliche Weihen. 

Die hatten unter ihrem letzten Kaiser Karl die Deutschen im 1. Weltkrieg an die Westmächte verraten, weil sie sich dadurch den Erhalt ihres Thrones erhofften. Doch der Vatikan hatte andere Pläne, mit denen sich die Habsburger dann zusammentaten. So förderten sie die Pan-Europa-Bewegung und übernahmen die Führung dieses Faschisten-Vereins. Die wissenschaftliche Weihe des völkischen Rassismus folgte dann mit jenem österreichisch-japanischen Grafen Kalergi, der als ihr kaiserlicher Agent den "Praktischen Idealismus" schuf; also die rassistischen Grundlagen der großen Umvolkung, deren Zeugen wir gerade sind. 

In Russland aber hetzte man noch unter dem Zarenregime die religiösen Juden auf, indem die Jesuiten die messianischen Endzeitsekten förderten. Ihr Stützpunkt war Wilna, heute Vilnius -die Hauptstadt Litauens. Wilna galt nicht nur als Jerusalem des Ostens sondern war auch eine Hochburg der Jesuiten, die dort eine ihrer bedeutendsten Universitäten als Ausgangsbasis für ihre Mission in Russland betrieben und noch immer betreiben. Die weltlichen Juden, also die, welche sich nach Emanzipation, geistiger Freiheit und gleichen Bürgerrechten sehnten und deshalb der römischen Vormundschaft und dem drückenden jüdischen Ghetto entkommen wollten, welches ganz von allmächtigen Rabbinern beherrscht wurde, führte man den atheistischen Lehren des Jesuitenschülers Karl Marx zu. 

In diesen konspirativen Wirkungskreisen zwischen Wilna und St. Petersburg ist der eine wahre Ursprung der sozialistischen wie kommunistischen Internationale zu finden, also der europäischen Sozialdemokratien und ihren linksradikalen Rändern, welche dann die Oktoberrevolution von 1917 führten. Die beiden anderen finden sich beim Hellfire-Club und der Fabian-Society in London - dem Wirkungsort des Jesuitenschülers Karl Marx - und beim letzten Kurfürsten und Erzbischof von Mainz, Friedrich Karl Joseph von Erthal (1719-1802), einem römischen Kämpfer gegen die Aufklärung. Der hatte eine enge Vertraute, Sophie von Coudenhoven, die man auch die Graue Eminenz am Mainzer Hof nannte. Er war ihr Geliebter und Großonkel, wie das bei Familie Adel so üblich ist. Ihr Vater war der kurkölnische Hofmarschall, Graf Ferdinand von Hatzfeldt. Sie selbst war die Tante der "roten Gräfin" Sophie von Hatzfeld, der Geliebten von Ferdinand Lassalle, dem Gründer der deutschen Sozialdemokratie. Also auch, was diese angebliche Arbeiterpartei betrifft, führten von Anfang an alle Wege nach ROM.

Die marxistische Lehre hatte gegenüber den Pan-Bewegungen für ROM den Vorteil, dass sie als Klassenideologie die Staaten nicht mehr nur über die völkischen Ethnien zerstören konnte, sondern auch über die gesellschaftlichen Stände, aus die der Marxismus bekanntlich Klassen und deren solidarische Klasseninteressen extrahierte und aus diesen die Internationale des Kapitals wie des Proletariats, also den kapitalistischen wie kommunistischen Internationalismus. Beide imperial ausgerichtet.

Diese Klassen waren nicht mehr an einen Staat gebunden sondern dienten den überstaatliche Interessen im Sinne des vatikanischen Universalismus, der als bloß römisch-katholischer nie eine realistische Chance gehabt hätte, die Welt zu erobern. Die Börsen des Kapitals überschritten mit ihrer universalen Geldpolitik alle Grenzen. "Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!" -war die universale Devise des Kommunismus. Sie zog dann notwendig "Kapitalisten aller Welt, vereinigt Euch!" und "Die Internationale erkämpft das Menschenrecht!" nach sich. Die Staaten wurden nun durch die sozialen Kämpfe beider "Klassen" von innen wie außen aufgerieben. Die Jesuiten legten also ihren Schwerpunkt auf diese weitaus effektivere - auf schwarzen und roten Faschismus hinauslaufende Methode bei der Eroberung der Weltherrschaft durch West-ROM. 

Erst, als 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg ihr kapitalistisch-kommunistisches Hegel-Synthese-System durch die Akkumulation des Kapitals an sein mathematisches Ende gelangt war und nicht mehr durch einen weiteren Weltkrieg wieder angekurbelt werden konnte, verlegten sie sich wieder verstärkt auf die Methoden ihrer Pan-Ideologien, um die Völker und ihre Staaten über diese Fake-Nationalismen zu eleminieren und so wenigstens noch ihren lange geplanten 3. Weltkrieg auslösen zu können.

Mittels eines falschen - hier rassistischen und dort internationalistischen - Patriotismus gelang es den Jesuiten also, diese "Pan-Bewegungen" zu alle möglichen Pan -und schließlich kosmopolitischen Ideologien des Universalismus weiter zu entwickeln und so zahllose Staaten von innen heraus zu destabilisieren; allen voran ihr Hauptziel Russland. Doch schon der französische Schriftsteller, Historiker und Religionswissenschaftler Ernest Renan hatte in seinem Aufsatz "Was ist eine Nation" von 1882 vergeblich vor den Gefahren dieser falschen Ideologie gewarnt:

„Bedenken Sie, diese ethnographische Politik ist nicht verlässlich. Heute setzt ihr sie gegen die anderen ein; später werdet ihr erleben, wie sie sich gegen euch selbst kehrt. Ist es sicher, dass die Deutschen, die die Flagge der Ethnographie so hoch gehisst haben, nicht eines Tages erleben werden, wie die Slawen ihrerseits die Dorfnamen Sachsens und der Lausitz erforschen, die Spuren der Wilzen und der Obodriten erkunden und Rechenschaft für die Gemetzel und massenhaften Verkäufe fordern, die ihren Ahnen von den Ottonen angetan wurden?“ 

Von all diesen rassistischen Bewegungen war die Paneuropäische Bewegung des Grafen Kalergi, die Anfang des 20. Jh. über den polnischen Jesuitengeneral Ledóchowski eingeführt -und wie gesagt politisch vom Haus Habsburg dominiert wurde, schließlich die folgenreichste. Trug sie doch wesentlich zur Verbreitung des europäischen Faschismus (eine Art Pan-Germanismus) und Prozionismus (eine Art Pan-Judaismus) bei, wobei auffällt, das beide Ideologien eine rassistische wie eine sozialistische Komponente hatten; was noch immer jene verwirrt, die nicht ahnen, dass Sozialismus, Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus alle aus dem selben Schoß gekrochen sind; dem Vatikan. Dies alles sind jesuitische Welteroberungskonzepte, die es den Völkern der Welt unmöglich machen sollen, sich durch eigene souveräne Rechtsstaaten vor West-ROM zu schützen.

Die Pan-Europa-Bewegung kann also als die bekannste -und in ihren rassistischen Ausschweifungen, die sie heute allerdings geschickt als Antirassismus tarnt, als die gefährlichste für die Völker Europas gelten, weil sie noch immer die wirtschaftlich potenteste und moralreligiös wie psychologisch über den Tribalismus die verführerischste ist. Sie beherrscht die Brüssler Jesuiten-EU bis heute vollkommen und wer sich von den Politikern der EU beim Hochverrat am eigenen Volk besonders hervortat und tut, dem wurde und wird noch immer ganz im Sinne der Pan-Doktrinen der sogenannte Karlspreis verliehen. 

Deshalb war es auch der Mischling Kalergi selbst, der den ersten Karlspreis erhielt. Doch inzwischen wird nun durch den eng mit dieser zerstörerischen Ideologie verbundenen Feminismus, eine weitere Ideologie aus der Giftküche der Jesuiten, dessen Aufgabe nicht etwa die Gleichberechtigung der Frau ist, sondern ihre Erniedrigung durch Gleichstellung, die ihr letztlich die natürliche Mutterschaft streitig macht, überdeutlich, dass die Reise wieder in Richtung Rassismus gehen soll, nur, dass er sich diesmal ganz offen und offiziell gegen "die alten weißen Männer" richtet, die in Europa noch am ehesten im Stande sind, dem Vatikan und seinen politischen Marionetten Widerstand zu leisten.

Über die Freimaurerei und ihre globalen Netzwerke war es schon Ende des 19. Jh. gelungen, auch im Osmanischen Reich über die von den Briten in Ägypten ins Leben gerufene Muslimbruderschaft die Pan-Doktrin als Pan-Arabismus zu installieren, der dann wesentlich dazu bei trug, das türkische Sultanat und Kalifat zu vernichten; was Voraussetzung für die Pläne war, einen Judenstaat in Palestina einzurichten. 

Gleichzeitig verhinderte Großbritannien, dass die Staaten, die im Zuge des Zusammenbruchs des Osmanischen Reiches als seine bzw. französische Mandatsgebiete entstandenen waren, tatsächlich demokratische Staaten werden konnten. Denn das hätte sie international auf Augenhöhe mit den westlichen Scheindemokratien gebracht und erschwert, sie als Kolonien nach Strich und Faden auszurauben und auszubeuten. Die freimaurerische Muslimbruderschaft war also seit ihrer Gründung durch die Briten dazu bestimmt, mittels religiösen Fanatismus und Terrorismus dafür zu sorgen, dass die Völker Arabiens sich politisch nicht verselbstständigen, demokratisieren -und somit unabhängig vom Vatikan, seinem Transatlantischen Imperium und dessen britische aber auch französische Tentakeln machen konnten.

Doch nach dem Untergang des transatlantischen Jelzinregimes, das Russland nicht nur an jüdische Oligarchen in deren Eigenschaft als päpstliche Vasallen, also an Rothschild, den Bankier des Vatikans, ausverkaufte, um das Riesenreich im Sinne der Neocons zu zerstückeln und wehrlos zu machen, sondern auch an US-amerikanischen Clans, wie den Rockefellers, übernahmen die Leute um Putin nicht nur die Macht und warfen das Gesindel aus dem Land. Sie drehten dazu das Pan-Konzept um und richten es nun gegen den Erfinder, also West-ROM, selbst. Wie? Das hat, wie oben zitiert, der russische Präsident nun in Frankreich der Weltpresse erst einmal nur als Andeutung in die Stifte diktiert.

Teil 4

Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte 4. Teil - verfasst von Diogenes Lampe,

Nun ist auch der 4. Teil geschafft. Ihm wird aber noch ein 5. und vermutlich sogar 6. Teil folgen. Denn das Thema ist einfach zu komplex, um mich kürzer fassen zu können. Zumal es mir ja darum geht, Geschichte und Gegenwart in einen direkten Zusammenhang zu bringen und so verständlich zu machen, was uns da gerade - ich möchte beinahe schreiben: "zu unserem Heil" - um die Ohren fliegt. 

Ich kaue aber keine neue Geschichte vor, die meine Leser nur noch zu verdauen brauchen. Ich ermögliche lediglich, neue Perspektiven einzunehmen, die jedoch nur dann sinnvoll eingenommen werden können, wenn man sich selbst sachkundig macht, prüft, und dann für sich entscheidet, ob man sie einnehmen kann und will oder nicht. Womöglich kann ja der eine oder andere Leser mit Mut zum eigenen Verstand aufgrund seiner Lektüre sogar noch eine deutlichere finden, die uns alle weiter bringt? 

Zwar bemühe ich mich um Objektivität, doch mein Bemühen ist nunmal subjektiv und somit auch nicht fehlerfrei. Auch ich bin nur ein Lernender. Daher bleibt - wie immer bezüglich meiner Texte - der aktive, der mitdenkende und mitforschende Leser gefragt. Und weil es hier und anderswo nicht wenige solcher Leser gibt - die vielen ergänzenden wie kritischen Kommentare beweisen es mir - habe ich mich nun selbst ermutigt, das Thema noch etwas auszuweiten, um es noch verständlicher zu machen. 

Insofern bitte ich aber auch um Geduld, wenn ich die gegenwärtige politische Krise in Frankreich und in Macrons Elyseé-Palast, die sich immer deutlicher zum Bürgerkrieg hoch schaukelt, und ebenso den historischen Teil, welcher die Geschichte der Teilung des Römischen Reiches in Ost und West umreißt, erst im kommenden Teil noch etwas konkreter behandle. Denn ich denke, dass man auch diese Geschehnisse aus Vergangenheit und Gegenwart leichter einordnen kann, wenn man zuvor das nun Folgende mit bedenkt.

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4. Teil: Weströmische Geopolitik oder: Wie weit reicht das "Haus Europa"?

Die Geopolitik ist noch eine vergleichsweise junge Disziplin. Ihr erster bedeutender Vertreter in Deutschland war Karl Haushofer (1869-1946). Er war ein Kenner Japans, eng mit Rudolf Hess befreundet und hatte mitten im Zweiten Weltkrieg, 1941, einen Aufsatz mit dem Titel “Kontinentaler Block: Zentraleuropa – Eurasien – Japan” veröffentlicht. Sinn und Zweck war, durch einen eurasischen Großraumblock mit der Achse Berlin-Moskau-Tokio den angloamerikanischen Hegemon aus Eurasien raus zu halten. Auf diese Weise entwickelte er die “Heartland-Theorie“ Helford Mackinders weiter, die im Kern besagt, dass die Seemächte und die Landmächte letztlich um die Weltherrschaft ringen.

Im selben Jahr der Veröffentlichung, am 10. Mai, war Hess geheim nach Großbritannien geflogen und wurde dort festgesetzt. Wenig später griff Hitler die Sowjetunion an, was Haushofer heftig kritisierte, woraufhin man ihn - nun nicht mehr unter dem Schutz des "Stellvertreters des Führers" - seiner Ämter enthob. Die Gestapo stellte ihn unter Hausarrest und schließlich landete er im KZ Dachau. Er starb 1946 an den Folgen der Haft. 

Die Pan-Europabewegung des österreichisch-japanischen Rassisten und Grafen Coudenhove-Kalergi hatte mehr Glück. 1922 gegründet, stand sie unter dem Schutz des Ex-Kaiserhauses Habsburg. Sie vertrat und vertritt immer noch die Doktrin einer Zwangsvereinigung aller europäischen Staaten auf der Grundlage eines jüdisch-christlich-abendländischen "Wertefundaments" und wurde von Max M. Warburg finanziert, dessen Sohn Felix nach dem Krieg die deutsch-amerikanische Besatzerorganisation Atlantik-Brücke und den American Councel on Germany gründete. Dies auch zum Hintergrund solcher offenbar auch nicht ganz rassismusfreier CDU/CSU-SPD-Grüne-Figuren wie den Gelgrafen von und zu Guttenberg, Blackrocker Merz, Sigmar-das-Pack-Gabriel und den grünen "Quotentürken" Özdemir.

Max M. Warburg machte erst Karriere beim letzten deutschen Kaiser, dann in der Weimarer Republik u.a. als Delegationsteilnehmer bei den Verhandlungen in Versailles und ging dann 1938 ins US-amerikanische Exil. Sein Bruder Paul hatte dort bereits 1913 die FED ins Leben gerufen. Mit anderen Worten: Das Bankhaus Warburg, die FED, das Haus Habsburg und die Pan-Europabewegung - kurz, der Vatikan - waren von Beginn an eng miteinander und mit den Interessen der USA und Großbritanniens verbandelt. Die richteten sich aber zunächst akut gegen die Frankreichs, das sich an seinen Reparationsforderungen gegen Deutschland gesund stoßen -und Amerikaner wie Briten aus Europa fern halten wollte. Mit der Besetzung des Ruhrgebietes von 1923 bis 1925 trug es aber entscheidend dazu bei, dass sich die soziale Lage in der Weimarer Republik massiv verschärfte. Dazu herrschte zwischen 1918 und 1923 die Hyperinflation. 

Die FED-Bankiers hatten aber seit 1917 auch Russland fest im Griff und West-ROM formte nun über seine jüdischen Agenten Kerenski, Parvus und Trotzki aus ihm die Sowjetunion nach seinem Bilde. Nach dem Sturz der Regierung Kerenski brauchte Trotzki aber, um sich gegen Stalin durchzusetzen, als Internationalist der Weltrevolution vor allem revolutionäre Erfolge in Deutschland. Stalin dagegen meinte, dass sich der Kommunismus erst dann international durchsetzen kann, wenn sich zunächst der russische Nationalbolschewismus durch den Aufbau eines sowjetischen Sozialismus als Vorstufe zum Internationalismus innerhalb der eigenen Grenzen konsolidiert und dann erst weltweit exportiert wird. Lenin wurde schließlich zwischen diesen beiden Polen aufgerieben.

Sehr akut wurde der Machtkampf zwischen Stalin und Trotzki wegen des Attentates auf Lenin vom 30. August 1918, durchgeführt von der jüdischen Anhängerin des von Trotzki konzipierten "Roten Terrors"; die sogenannte Anarchistin Fanny Kaplan, die gerade erst aus einem Straflager befreit worden war. Sie hatte dort zwölf Jahre abgesessen, weil sie auf zaristische Beamte geschossen hatte. Die Kugel auf Lenin blieb diesem im Hals stecken und konnte erst im April 1922 entfernt werden. Im Zuge dessen erfolgten mehrere Schlaganfälle. Am 21. Januar 1924 war er tot. Es ist sicher nicht schwer zu erraten, wer sie auf die Spur geschickt hatte. Sowjetischer Nationalismus oder Internationalismus, nationale Revolution oder Weltrevolution? Diese Frage, die letztlich auch zu Lenins und Trotzkis Schicksalsfrage wurde, bestimmte bis zum Ende der Sowjetunion die Machtkämpfe im Kreml wie in der gesamten Kommunistischen und Sozialistischen Internationale. 

Um seinem internationalen Konzept zum Durchbruch zu verhelfen und so seine Machtstellung gegenüber Stalin zu behaupten, hoffte Trotzki, in Deutschland, das nach dem Sturz des Kaisers dabei war, im Nachkriegschaos ähnlich zu versinken wie Russland, mit Spartakusaufstand, Novemberrevolution und Räterepubliken in Bremen und München den Beweis anzutreten, dass nun die Zeit der Permanenten Revolution gekommen sei, die zur Weltrevolution führen wird. 

Die von Trotzki unterstützten deutschen Kommunisten versuchten, die prekäre Lage der Weimarer Republik auszunutzen und zettelten nach dem Scheitern der Spartakisten 1918/19 und der Münchner Räterepublik 1919 bereits schon wieder 1923 unter Thälmann den "Hamburger Aufstand" an, der aber genauso blutig scheiterte, wie die vorangegangenen. Das trieb die Arbeiter -und Soldatenmassen immer deutlicher dem rechten Spektrum in der Weimarer Republik zu. Die SPD, die aufgrund der linksradikalen Abspaltungen, die zur Gründung der KPD geführt hatten, ihre Felle wegschwimmen sah und sich daher schnell mit der jesuitischen Zentrumspartei ROMs verbündete, machte mit ihren Freikorps im Auftrag von Ebert und Noske mit Liebknecht und Luxemburg kurzen Prozess. 

So kam es, dass sich die Nationalsozialisten unter Hitler aufgrund des "Schanddiktats von Versailles", der permanenten linksradikalen Wühlarbeit gegen die Weimarer Republik seitens der Trotzkisten und angesichts der Hyperinflation am Ende durchsetzen konnten. Zumal Hitler seit seiner Landsberger Haft nun unter die Fittiche der Jesuiten genommen wurde. Nicht nur Hitler, sondern der an der von ihnen gegründeten und bis heute dominierten Münchner Universität Theologie lehrende Pater des vor allem in Spanien aktiven Hieronymiten-Ordens Bernhard Staempfle, dem auch eine Mitgliedschaft im Jesuitenorden nachgesagt wurde, und der im Dunstkreis der okkulten Thule-Gesellschaft - ein Produkt der jesuitischen Hochgradfreimaurerei - wirkende erste Geschäftsführer der NSDAP, Max Amann, schrieben an "Mein Kampf" fleißig mit. 

Dessen nationalsozialistische wie antisemitische Ausrichtung war der Stalins - selbst Jesuit -, der im Machtkampf gegen Trotzki nach Lenins Tod 1924 auch jüdische Weltrevolutionäre aus den New Yorker Bankierskreisen am Werk sah, welche die russische Revolution und den Aufbau der Sowjetunion mit finanzierten, durchaus ähnlich. Zumal es vor allem Trotzkisten wie der Führer der Bayerische Räterepublik Eugen Leviné waren, welche durch ihren Weltrevolutions-Radikalismus den nationalsozialistischen Bolschewismus der Roten in Deutschland zum Scheitern brachten. 

Eben diesem Scheitern folgte die endgültige Entmachtung Trotzkis in der erst 1922 gegründeten Sowjetunion. 1925 wurde er als Kriegskommissar abgesetzt. 1926 wurde er aus dem Politbüro entfernt, 1927 aus der KPDSU ausgeschlossen, 1928 nach Kasachstan und 1929 in die Türkei ausgewiesen. 1932 verlor er die sowjetische Staatsbürgerschaft. In Istanbul publizierte er dann bis 1933 allerlei Schriften, in denen er nun vor allem das deutsche Proletariat immer weiter zu seiner Art der Revolution aufhetzte, wobei er sehr geschickt Hitlers "kleinbürgerlichen" Nationalsozialismus mit dem Stalins gleichsetzte.

Die USA-Administration, vor allem aber Großindustrielle um den Rockefeller-Clan und Henry Ford fürchtete nichts mehr, als die Ausbreitung der "proletarischen Weltrevolution" a la Trotzki und übten entsprechenden Druck auf die von jüdischen Bankiers beherrschten FED aus, welche die Oktoberrevolution von 1917 weitgehend mitfinanziert hatten. Die amerikanischen Großindustriellen wünschten sich durchaus die Fließband-Kollektivierung der Arbeiterschaft als Heer glücklicher Sklaven, doch an einem Konzept der Permanenten Revolution oder gar der Anarchie von Unten waren sie natürlich nicht interessiert. 

So hatten sie auch kein Problem damit, Stalins Nationalsozialismus in der Sowjetunion gleichzeitig mit dem Hitlers in Deutschland finanziell nach Kräften zu fördern. Und hier wie dort machten die US-Kapitalisten in der Folge dicke Geschäfte. Vor allem aber, als es ihnen schließlich gelungen war, beide Diktaturen im 2. Weltkrieg mit Hilfe der Briten und panslawistischen Polen gegeneinander zu hetzen. Trotzkis Vermächtnis war ihnen aber auch noch sehr nützlich, als es in der Nachkriegszeit in Europa darum ging, die Gesellschaften im Nachklang des 2. Vatikanischen Konzils mittels der 68er Umwälzungen in einer Art Kulturrevolution zu dekonstruieren. Zwar nicht mit Hilfe des Proletariats, doch ausgerechnet mit jenem von Trotzki selbst so verachteten Kleinbürgertum, das die Studentenrevolte nun in die völlige Zerstörung durch Feminismus, Umvolkung und Entstaatlichung durch die Brüssler EU-Diktatur überführt.

Der große Kirchenhistoriker und Kritiker Karl-Heinz Deschner schrieb über Hitlers Finanziers in seinem sehr lesenswerten Buch "Der Moloch":

Daß der deutsche »Führer« käuflich war, ist früh bekannt gewesen. Schon ein Prozeß im Sommer 1923 wegen der NSDAP-Finanzierung hatte ergeben, daß der Partei dreimal große Geldbeträge aus dem Saargebiet über die Deutsche Bank zugegangen waren. Nach Überzeugung des Gerichts stammten sie von amerikanischer Seite, dem Großindustriellen Henry Ford, der lebhaft eine deutsche Aufrüstung wünschte. 
So ist es dann ja auch gekommen. 1938 wurde beispielsweise ein Fertigungswerk in Berlin in Betrieb genommen, dessen einzige Aufgabe es war, LKWs für die Wehrmacht herzustellen. Ford produzierte insgesamt 78.000 LKW und 14.000 Kettenfahrzeuge für die Wehrmacht. 
Agenten des langjährigen preußischen Innenministers Carl Severing (zwischen 1928 und 1930 Reichsinnenminister) hatten seit 1929 aber auch Verhandlungen Hitlers mit US-Bankiers im Berliner Hotel Adlon beobachtet, Verhandlungen, die dort bis 1933 stattfanden. (Das Resultat dieser Untersuchungen gelangte später ins »Abegg-Archiv« in Zürich, wo es allerdings nicht mehr ist.)
Severing beauftragte Ende 1931 seinen Staatssekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen über Hitlers Vorleben und seine ausländischen Finanzquellen. Dabei ergab sich, das Geld für die aufwendige Nazipropaganda stammte »nur aus dem Ausland, insbesondere aus den USA«. - Übrigens hatte Hitler auch einen großen Teil der Waffen für SA und SS nicht von der Reichswehr, sondern vom Ausland erhalten. 
Bei Beratungen der Präsidenten der »Federal Reserve«-Banken, des eigentlichen Finanzzentrums der Wallstreet, der fünf unabhängigen Banken, Vertreter der Royal Dutch (Shell), der Standard Oil Rockefeller jun. u.a. im Sommer 1929 wurde Warburg schließlich gebeten zu prüfen, ob Hitler für amerikanisches Geld zugänglich sei. Als Gegenleistung hätte dieser gegenüber Frankreich eine aggressive Außenpolitik einzuleiten, sollte aber »in die wirklichen Motive der amerikanischen Unterstützung nicht eingeweiht werden«. 
Hitler seinerseits habe bei den Verhandlungen in Berlin betont, »daß er mit den Arbeitslosen alles machen könne, wenn er ihnen nur Uniformen und Verpflegung gebe... Auf diese Weise werde er Frankreich schon klein bekommen... Alles hinge vom Geld ab... Die USA-Hochfinanz habe doch sicher ein Interesse daran, daß er, Hitler, an die Macht komme, denn sonst hätte sie ihm nicht bereits 10 Millionen Dollar übergeben... Wenn er von der USA-Hochfinanz 500 Millionen Mark erhalte, sei er in "sechs Monaten fertig".« Hitler habe auch die Kommunisten als erledigt bezeichnet und erklärt, er werde nun die Sozialdemokraten ausschalten, durch Wahlen oder mit Gewalt. Eventuell komme noch eine Verhaftung von Hindenburg, Schleicher, Papen, Brüning in Betracht, aber alles koste Geld, und das bisher aus den USA erhaltene sei verbraucht. 
Selbstverständlich standen die Hitler so verhängnisvoll fördernden ausländischen Geldgeber nicht vor dem Nürnberger Tribunal. Selbstverständlich wurden die Dokumente des Abegg-Archives beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozess nicht zugelassen. Das heikle Thema der Hitler-Unterstützung durch die großen Finanzmächte der USA durfte unter keinen Umständen auch nur erwähnt werden. Als es der zunächst länger mit Hitler kooperierende Bankier und Politiker Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichswirtschaftsminister, bis 1939 Reichsbankpräsident, zur Sprache bringen wollte, wurde er rasch zum Schweigen gebracht. »Als Schacht«, meldete die Neue Züricher Zeitung am 2. Mai 1946, »wiederum auf die Haltung ausländischer Mächte gegenüber der Nazi-Regierung und auf die Hilfe, die sie ihr angedeihen ließen, zu sprechen kam, entschied der Gerichtshof, daß diese Dinge mit der Sache nichts zu tun hätten und daher unzulässig seien...« 

In gewisser Weise schienen sich die geopolitischen Pläne dieser Organisation mit denen des französischen Generals und späteren Präsidenten Charles de Gaulle zu decken. Auch er plante geopolitisch über den Eisernen Vorhang hinaus; nur mit dem Unterschied, dass er die Briten nicht in dieses Konzept mit einbezog, weil er stets und zurecht befürchtete, dass über sie die USA zuviel Macht und Einfluss in der EG, der heutigen EU, ausüben würden. Frankreich aber sollte nach seinem Dafürhalten die Führung in Europa übernehmen. So kam es, dass de Gaulle Großbritannien tatsächlich bis 1973 fern halten konnte, dafür aber immer isolierter da stand. Sein Nachfolger Pompidou hob die Blockade schließlich doch noch auf.

De Gaulle schwebte ein "Europa der Vaterländer" vor, wobei er auch die Sowjetunion mit einbezog, in dem er für ein Europa vom Atlantik bis zum Ural warb. Ihm ging es dabei vor allem um eine Alternative zur NATO. Doch war er damit bei den Sowjets in einen riesengroßen Fettnapf getreten, denn die musste annehmen, dass de Gaulle die territoriale Integrität der Sowjetunion und die zivilisatorische Einheit Russlands, die ja weit über den Ural hinaus bis zum Pazifik reicht, missachtete. 

Doch dann kam Gorbatschow, der bereits unter britischem Einfluss stand, und begann ab 1987 de Gaulles Idee wieder aufzugreifen. Nach dem Untergang der DDR war das "Haus Europa" in aller Munde. Geprägt wurde der Begriff aber bereits bei Gründung der KSZE. Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 griffen Großbritannien, die USA und Frankreich unter Mitterand - einem erklärten Gegner General de Gaulles - genau diesen Plan gemeinsam auf, kolonisierten neben Deutschland den ganzen Ostblock und waren mit ihren räuberischen Freihandelsabkommen so erfolgreich, dass der oberste Führer West-Roms, Papst Johannes Paul II., wie oben erwähnt, 1996 im Berliner Olympiastadion nun von einem Haus Europa sprechen konnte, das schließlich doch von Lissabon bis Wladiwostok reichte.


Die Linke, Gysi, Antifa - wohin man schaut, Papisten!


Am meisten täuschen wir uns über den Verlauf der Geschichte, wenn wir sie aufgrund einschneidender Ereignisse in ein Davor und Danach einteilen und das Ereignis selbst als "Stunde Null", den Beginn einer neuen Zeitqualität ansehen; nach dem Motto: "Alles wieder auf Anfang!" Denn die Geschichte kennt keine Brüche. Sowenig, wie Kausalketten reißen können. Stets folgt Eines aus dem Anderen und alles hat einen Grund. 

Also selbst das imaginäre Jahr 0, an dem wir uns mit Bezeichnungen wie "vor Christi Geburt" bzw. "nach Christi Geburt" oder "vor unserer Zeitrechnung" und "nach unserer Zeitrechnung" als qualitativen Wendepunkt der Weltgeschichte orientieren, ist streng genommen eine Ausgeburt weströmischer Propaganda aus dem Jahr 1060 und bildet auch keine astronomischen Realitäten ab. Hier wird lediglich die "Ankunft des Messias" als weltgeschichtlicher Kairos "Anno Domini" (Jahr des Herrn) symbolisiert. 

Die oströmische Kirche orientierte sich bei ihrer Zeitrechnung dagegen bis zur Zeit Peters des Großen nicht an der Geburt sondern Auferstehung Christi, also an der Berechnung des Ostertermins. Fixpunkt war das Jahr der Thronbesteigung des Kaisers Diokletian, der sogenannte Beginn der Diokletianischen Ära; nach heutiger Zeitrechnung der 29. August 284 nach Christi Geburt. Warum gerade Diokletian? Mit ihm begann die Teilung des Römischen Reiches in West -und Ost-ROM. Dazu später mehr.

Wir Deutschen wurden in der DDR wie in der BRD von den Siegermächten und ihren deutschen Kollaborateuren dazu erzogen, 1945 als unsere Stunde Null zu begreifen. Alles an deutscher Tradition, Kultur, Errungenschaft, was vor den Nazis war und in der Tat schon tausend Jahre - freilich nicht immer zu seinem Ruhm - das Deutschtum ausgemacht hatte, welches sich entsprechend historischer Kausalitäten natürlich wandelte und das Volk mal in diese mal in jene Richtung, mal zu seinem Vorteil, mal zu seinem Nachteil trug, begrub man unter den Trümmern des 3. Reiches der Jesuiten. 

Dieses selbst, so wurde uns gelehrt, war nicht nur das Reich des Bösen Deutschen mit antisemitischen Genen im Blut schlechthin, an dessen Machtergreifung die beiden großen deutschen Amtskirchen völlig unschuldig waren, sondern wir Deutschen hatten den Oberteufel Hitler ja demokratisch gewählt. Somit aber waren wir durch die Stunde Null, zu der die Verbrechen des Nationalsozialismus und seine Niederlage hinführte, nicht einfach unserer Vergangenheit entronnen. Denn ihr war ja der "Zivilisationsbruch von 1933" vorangegangen. 

Wir hatten uns also als gesamtes Volk zwischen 1933 und 1945 kollektiv schwer versündigt und sollten nun über Generationen hinweg Buße tun. Die Stunde Null, die damit imgrunde 12 Jahre dauerte, wurde in unser kollektives Gedächtnis eingefroren und bei Bedarf immer wieder aufgewärmt. Doch wer sich in der BRD auf die Errungenschaften der Deutschen vor 1933 berufen wollte, stand schnell in dem Ruf, sich "entlasten" zu wollen, gar die Untaten des Hitlerregimes zu "leugnen", wie heute die "Klimaleugner" und im Mittelalter diejenigen, welche die Jungfrauenschaft der Heiligen Maria, der Mutter Gottes, leugneten. 

D.h., wir sollten nicht nur bereuen, durch unsere Wahl der Nazis den Völkern der Welt - vor allem aber den Juden - die Hölle auf Erden bereitet zu haben, sondern wir sollten nun für das neue Paradies auf Erden - hier für den Kommunismus und dort für den Kapitalismus und beide Ideologien ab 1990 als Hegel'sche Synthese für den kosmopolitischen Globalismus - bis ins letzte Generationenglied schuften, bevor wir dann, wie es heute ausschaut, über die Kalergi-EU und UNO durch von Oben verordnete Umvolkung wohl endgültig als Volk der Deutschen der Vernichtung preisgegeben werden. 

Kurz: Wir wurden hier in Kollektivschuld und dort in Sippenhaft - in jedem Fall aber dumm und arm gehalten, um als renitentes Volk dem Vatikan nie wieder in die Quere zu kommen. Bis dahin aber sollten wir Reparationen an die Siegermächte zahlen, die EU und den Vatikan-Staat Israel -ja sogar Hollywood und jetzt muslimische "Flüchtlings"-Massen auf Kosten unserer eigenen Lebensgrundlagen finanzieren, um unsere Gewissen buchstäblich zu Tode zu beruhigen.

Für die Deutschen in der DDR, die man im Stalinismus einsperrte, muss man allerdings zwischen den SED-Genossen differenzieren. Die einen waren Kommunisten und standen im Widerstand gegen Hitler. Die anderen waren übergelaufene Nazis. In der großen Einheitspartei aber wurden allesamt zu Antifaschisten erklärt und somit zu Opfern Hitlers. In dieser linken Einheitspartei, welche SPD und KPD zwangsvereint hatte, befanden sich also zahllose NSDAP-Mitglieder, denen man aber aus rein praktischen Erwägungen heraus die Absolution erteilte. 

So, wie denen in der BRD, die in Scharen in die nun amerikanisierte Zentrumspartei, die jetzt CDU/CSU hieß, und in die FDP eintraten; woraufhin auch diese "Demokraten" sich nun zu den progressiven Deutschen zählen durften. Genauso wie die, welche der SPD beitraten, die sich in der BRD als Partei der britischen und französischen Besatzungsmächte neu gründete und sich seit dem keine Minute für die deutsche Arbeiterklasse einsetzte, sondern ausschließlich den Interessen der westlichen Siegermächte zuarbeitete, wenn sie so tat, als ob. Ebenso wie die durchamerikanisierten Gewerkschaften.

Was sie alle über den Eisernen Vorhang hinweg vereinte, war der ihnen eingetrichterte Kollektivismus, der in der DDR für den Aufbau des "real existierenden Sozialismus" und in der BRD für den Aufbau des EU-Faschismus der Pan-Europa-Union instrumentalisiert wurde und im weltweiten Kosmopolitismus enden sollte. Dessen Ziel aber war und ist, alle Völker der Welt zugunsten der Kalergi-Mischrasse zu eleminieren. Wir Deutschen als das mitglieder -und wirtschaftsstärkste Volk Zentraleuropas sollten nur den Anfang machen.

Vielleicht werden sich einige Leser an diesem "Wir Deutsche" stören. Vor allem die, welche entweder 1933 noch Kinder waren und/oder selbst unter dem 2. Weltkrieg schrecklich leiden mussten, wie z.B. die deutschen Juden. Wohl aber erst recht jene Deutsche, welche erst nach 1945 geboren wurden. Aber eben das ist ja bei den Konzepten Kollektivschuld und Sippenhaft ausschlaggebend, dass man nicht persönlich schuldig sein muss, um persönlich schuldig zu sein. Wer's fassen kann, der fasse es. Erzkatholik Helmut Kohl fasste es dann ganz jesuitisch, indem er von der "Gnade der späten Geburt" sprach. Denn für eine direkte Demokratie sind die Deutschen eben nach wie vor nicht "mündig". Wohl aber mündig genug, um für die Jahre von 1933 bis 1945 "Verantwortung" zu übernehmen.

Diese hinterlistige Kohl-Formel sollte also keineswegs ent-lasten sondern für immer be-lasten. Gnade hat man schließlich nicht verdient - auch nicht durch die tätigste Reue - sondern sie wird einem gewährt. Und wer kann die Gnade der späten Geburt gewähren? Natürlich nur Gott, der Allmächtige, dem allein wir unsere Inkarnation verdanken; -meinen zumindest die Frommen. Die Katholiken aber sind eigentlich davon überzeugt, dass man den Himmel göttlicher Gnade mit guten Werken verdienen kann; also z.B. damit, über das nach wie vor geltende Hitler-Konkordat weiter die Katholische Kirche zu finanzieren oder Israels Waffenschmieden und Kriegszüge. 

Heute kann man auch seinen Ablaß leisten, indem man die Finanzierung eines "Flüchtlings" übernimmt. Wer es sich nicht leisten kann, bekommt von der Kirche einen Kredit. Naja, vielleicht nicht wirklich von der Kirche, denn die bekommt das Kapital zum Verleihen ja vorher vom deutschen Steuerzahler, der auch das Gehalt aller Pfaffen und Priester und die Kosten für all die "guten Werke" ihrer Sozialindustrie stemmen muss.

Die Protestanten aber sind eigentlich der Ansicht, dass es nicht die guten Werke sind, welche uns der göttlichen Gnade teilhaftig werden lassen. Letztlich müssen wir uns ganz dem göttlichen Willen beugen und die Resultate unserer Arbeit als göttliche Gnadenkundgebungen ansehen. Die Calvinisten treiben diese Ansicht sogar soweit, dass sie predigen, Gott habe die Menschen von vornherein in gute und böse, selige und verdammte Exemplare eingeteilt. Man nennt es unter Theologen "Prädestinationslehre". 

Die Verdammten können sich also den Hintern aufreißen, sie können dennoch niemals der göttlichen Gnade teilhaftig werden. Die Gesegneten erkennen also die Gnade Gottes in ihrem durch ihr Tun erworbenen materiellen Reichtum; die Verdammten seine Ungnade an ihrer Armut, für die sie geschaffen sind und an der sie natürlich selbst schuld sind. Sonst würde sie Gott ja nicht verdammen.

Was also für die Katholiken der Jesuitismus, ist für die Protestanten der Calvinismus: Beides ist Satanismus pur! Dass diese beiden Konfessionen sich also bei der Eroberung der Welt eines Tages bestens verstehen würden, lehrt uns die Geschichte Großbritanniens. Dort war es genau diese Mischung aus Jesuitismus und Calvinismus, welche das völkermörderische Britische Empire schufen. Dass Frankreich auf dem Weg zur Weltmacht scheitern musste, lag schlicht daran, dass Ludwig XIV. die Calvinisten, die dort Hugenotten hießen, auf Geheiß der Jesuiten aus dem Land gejagt hatte und Ludwig XV. dann diese selbst. 

Erst durch die Französische Revolution sickerten sie alle scharenweise wieder ein und beherrschten über die Napoleoniden wie die zurückgekehrten Bourbonen auf dem Thron Land und Nation mit eiserner machiavellistischer Hand. So konnten dann beinahe hundert Jahre später die Pariser Kommunarden, die versuchten, dem ein Ende zu machen, auf die Prädestinationslehre Bezug nehmend, auch als die dem Kapital und der Industrialisierung zum Opfer fallende Unterschicht, sprich Arbeiterklasse, singen: "Wacht auf, Verdammte dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt..."

Der heute bei manchen Konservativen noch immer hoch geschätzte Helmut Kohl, der, neben Schröder und Merkel gestellt, tatsächlich noch Ähnlichkeiten mit einem Staatsmann hatte, in Wahrheit aber ein korrupter Katholik wie Adenauer -, doch auch noch ein äußerst mittelmäßiger Politiker war, ist keineswegs "Kanzler der Einheit", sondern ein elender politischer Handlanger der Jesuiten und ihrer Pan-Europa-Union gewesen, deren Ziel die Zertrümmerung Deutschlands war, ist und bleibt. 

Und damit man auch das ganze Restdeutschland zertrümmern und seine Bevölkerung umvolken konnte - der Osten war ja bereits entdeutscht, Polen wie Tschecheslowaken zur Verwaltung übergegeben bzw. von den Russen besetzt - wurde Mitteldeutschland, also die DDR, vom Vatikan mit einem Federstrich abgeschafft und von Kohls Treuhand deindustrialisiert. Danach konnte man sich dann unter der Pöbelherrschaft von Kohls Mädchen der Deindustrialisierung Westdeutschlands widmen. Die läuft nun unter dem neuen Schuldkult, dem Klimakult, auf Hochtouren.

Es war eben nicht das Volk, das den Fall des Honecker-Regimes mit mutigen Straßenprotesten herbeiführte. Das wurde nur verkohlt. Der ganze Zauber von Leipzig und Berlin, von Leonard Bernsteins "Freiheit, schöner Götterfunken", von Bach-Solosonaten mit dem Cellisten Rostropowitsch und Rambo an der Berliner Mauer, war nichts anderes als das übliche Schmierentheater einer Soros-Farbrevolution. 

Die meisten "Widerstandskämpfer", wie der elende Mitläufer und Gewandhausorchester-Dirigent, Kurt Masur, der Jahrzehnte lang keine Gelegenheit ausließ, um Honecker und der SED zu hofieren, wie etwa die Eisprinzessin Katharina Witt, gehörten so wie später in der Ukraine der Boxer Klitschko oder der Komiker und nunmehrige Präsident Selenskyj zum weströmischen Marionettentheaterpersonal. Nicht mehr und nicht weniger. Alles "Revolutionäre", wie heute eben ein Herbert Grölemeyer, der sich für einen Musiker hält, oder Darsteller wie Till Schweiger, die sich für Schauspieler halten, inzwischen aber vom "Pack" unter vorgehaltener Hand recht treffend als "Systemhuren" bezeichnet werden.

Die Macht in der DDR übernahm auch nicht das Volk an runden Tischen, sondern durchweg Pfaffen und Rechtsanwälte, die allesamt eng mit der Stasi zusammengearbeitet hatten. Die sogenannten "Bürgerrechtler" waren in der Regel lediglich britische Agenten. Die CDU übernahm die Tochter von Honeckers Lieblingspfaffen, dem in Kirchenkreisen höchst verhaßten "Roten Kasner". Die SED übernahm der Sohn des ehemaligen Vatikanbotschafters Klaus Gysi, also der begnadete Rosstäuscher Gregor Gysi. Nicht, um sie abzuwickeln sondern um sie in die SEDPDS-PDS-Linke zu überführen und dabei das SED-Vermögen, das die Partei dem Volk gestohlen hatte, vermutlich für den Vatikan zu sichern. War er zu DDR-Zeiten ein erklärter Gegner des Staates Israel, wie das ganze Politbüro, so entdeckte der angeblich atheistische Kommunist nach der Wende plötzlich sein Judentum wieder, wie sein jüdischer Widersacher Michael Wolffsohn in seinem damals erschienenen Buch "Die Deutschlandakte" monierte.

Seine eigentliche Aufgabe schien darin zu bestehen, die SED als eine auf die von ihr erfundenen "DDR-Nation" verpflichtete Partei des Marxismus-Leninismus abzuwickeln, die Mitglieder darüber zu täuschen und den Parteiapparat in die Trotzkisten -und Kulturmarxistenpartei "Die Linke" zu überführen. Dass er bis heute als Agent der Jesuiten wirkt, beweist er nun, indem er ganz schamlos die Demokratie abgeschafft wissen will. Plädiert er doch öffentlich dafür, nicht nur die Gewaltenteilung immer weiter zu untergraben, sondern auch den deutschen Staat wieder ganz an die Katholische Kirche zu binden und "Die Linke" in eine Papistenpartei umzuwandeln. 

So traf er sich denn im Mai 2019 mit Papst Franziskus und bekannte anschließend dem Domradio: "Ich fürchte eine gottlose Gesellschaft". Der katholische Rundfunk berichtete:

"Der Präsident der Europäischen Linken, Gregor Gysi, hat sich mit Papst Franziskus getroffen und mit ihm über Armut und Migration gesprochen. Sein Fazit: Um Europa zu retten, müssten Kirche und Politik zusammenarbeiten."

Wohl bemerkt! Wir reden hier vom letzten SED-Chef der DDR, der da gerade den Westfälischen Frieden mit dem Papst abräumt! Aber natürlich weiß er sein pseudosozialistisches Atheistenimage durch entsprechende Rabulistik zu bewahren, wenn er dann weiter sinniert:

Gregor Gysi: Erstens, ich glaube tatsächlich nicht an Gott, aber ich fürchte eine gottlose Gesellschaft. Ich kenne die Bedeutung der Religion und der Kirchen für Tradition, für Kultur und auch für eine allgemein verbindliche Moral. 

Wie kann einer, der nicht an Gott glaubt, eine gottlose Gesellschaft fürchten? Redet er hier nicht dem politischen wie religiösen Betrug am Volk das Wort? Ist Gott für ihn dann nicht lediglich ein Unterdrückungsinstrument zur Disziplinierung einer Gesellschaft? Muss man dieser nun einen Gott als Instanz einer "allgemein verbindlichen Moral" aufzwingen? Eine moralische Chimäre, die dazu dienen soll, im Staate festzulegen, was gottlos ist und was nicht? 

Und das von Leuten, die gar nicht an einen Gott glauben? Das ist Jesuitismus in Reinstform! Das ist der schlagende Beweis, dass die gesamte Linke nicht nur den Leninismus aufgegeben hat - kein Wort mehr von der "proletarischen Revolution" oder gar "Diktatur des Proletariats" - sondern auch ihren Anspruch, in der humanistischen Tradition der Aufklärung und somit auch der Kants zu stehen, der eben keiner moralischen Gottheit das Wort redete sondern im diametralen Gegensatz dazu erklärte:

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung

An diesem Mut gebricht des den heutigen Linken offenbar, die eine reine Mogelpackung der Jesuiten ist. Denn ansonsten würden sie diesen Schlemihl wohl zum Teufel schicken. Gysi im Interview weiter:

"Zweitens haben wir jetzt einen Papst, der versucht, an die ursprünglichen Werte des Christentums zu erinnern und deshalb im nächsten Jahr eine Konferenz machen will, wo es um die Wirtschaftsstrukturen geht. Weder will er den Kapitalismus wie er jetzt ist, noch will er die Wirtschaft aus dem Staatssozialismus, sondern etwas anderes. Ich habe ihm zum Beispiel angeboten, wenn er da Unterstützung braucht, dass ich gerne bereit bin diese zu liefern - auch die europäische Linke ist dazu bereit."

"Wir haben einen Papst!" Noch Fragen? Und nun also die ultramontane Werbung für den Jesuitenpapst vom neuen Multimillionär und Aufklärungsexperten aller Linken Europas:

"Ich halte den Papst für eine sehr wichtige moralische Autorität auf der Erde, und wenn er eine Welt-Armutskonferenz initiiert, kann die UNO schlecht Nein dazu sagen. Wenn ich dahin schreibe, dann habe ich das Nein schon, bevor der Brief angekommen ist. Aber am Papst kommen die nicht so einfach vorbei. Das sollte er nutzen, sollten wir alle nutzen."

https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2019-05-17/ich-fuerchte-eine-gottlose-gesellschaft-linkenpolitiker-gysi-bietet-papst-zusammenarbeit

Kann man besser dokumentieren, aus welchem fruchtbaren Schoß der Kommunismus einst kroch und jetzt wieder zurück kriecht? Woher seine Schlägerbanden kommen? -folglich auch die Antifa! Wenn die Linke also heute von "Sozialer Gerechtigkeit" faselt, dann wissen wir Dank Gysi nun, dass heute hinter der Maske der Marxisten und Leninisten jesuitische "Befreiungstheologen" stecken, welche mit der Methode Trotzkis von der "permanenten Revolution" die faschistische Gobalisierung betreiben. Und weil Letzterer auch den "Roten Terror" predigte, können wir nun auch erkennen, wem die sogenannte Antifa in Wahrheit dient, wer sie bezahlt und organisiert. Alle Wege führen nach ROM...

Pyakin und die Konzeption der sicheren Weltgesellschaft 

All diese Kriege West-ROMs gegen die Menschheit werden erst wirklich verständlich, wenn man auf dem Schirm hat, dass es auch ein Ost-ROM gibt, das heute seinen Sitz in Moskau hat. Wer die globale Politik der Gegenwart und somit die Zukunft verstehen und gestalten will, muss sie in den geschichtlichen Kontext beider ROMs einordnen können, wobei es eigentlich sogar drei ROMs gibt: ROM, KONSTANTINOPEL, MOSKAU. Die Teilung des Römischen Reiches in West -und Ost-ROM ist aber Teil einer fast zweitausendjährigen europäischen Politik -und Religionsgeschichte, die ich hier natürlich nur anreißen kann.

Geschichte ist in ganz ROM nach wie vor Herrschaftswissen zur Steuerung der Ohnmächtigen - man könnte aber mit Kant auch teilweise sagen, der selbstverschuldet Unmündigen - durch die Mächtigen. Die Herstellung und Deutung der Geschichte im Sinne der Macht geschieht seit eh und je durch gezielte informelle Fragmentierungen. Aus ihnen werden die Herrschaftsnarrative gebastelt. Das daraus entstehende Bild kann nie objektiv, nie vollständig und nie in seiner ganzen Komplexität durchschaut -und eben immer erst im Nachhinein einigermaßen gedeutet und verstanden werden. 

Der russische Analytiker Wladimir Pyakin (oder Piakin) dürfte vielen meiner Leser bekannt sein. Seine Videos auf youtube sind für das Verständnis der gegenwärtigen Abläufe der Weltpolitik Fundgruben. Ich stimme mit ihm in manchen Fragen allerdings fundamental nicht überein; vor allem seine naive Sicht auf Bolschewismus und Stalinismus, die den Jesuitismus dahinter völlig außen vor läßt, aber eben auch seine russisch christliche Weltsicht, mit der er sich für eine "Diktatur des Gewissens" ausspricht, teile ich natürlich nicht, weil ich sie als ideologisches Einfallstor des jesuitischen Glaubensfanatismus jeglicher Art für äußerst naiv und gefährlich halte. 

Ich glaube auch kaum, dass Pyakin da mit Putin übereinstimmt. Deshalb würde ich ihm mal eine gründliche Kant -und Schopenhauer-Lektüre empfehlen und ihm dabei dieselbe Erkenntnisfülle wünschen, die einst Tolstoi und Dostojewski daraus gewonnen haben. Jedenfalls steht Pyakin hier mit seiner Truppe im völligen Gegensatz zu Putins Lieblingsdichter Dostojewski. Man denke da nur an dessen Parabel vom Großinquisitor. Da uns Pyakin aber in seinen Videos nicht mit seiner Gewissensdiktatur belästigt, ist sie für meine Betrachtung seiner Analysetechnik nicht von Belang.

Warum er den "Globalen Prediktor" nicht klar als Vatikan benennt, obwohl er diesen immer mal wieder andeutet, liegt daran, dass er die Spitze der Machtpyramide als Gremium von 22 Hierophanten ansieht, wobei 11 Priester den Vatikan repräsentieren und 11 den Buckinghampalast, also die Clans der Königlichen Familie. Es könnte aber damit zusammenhängen, dass er Verwirrungen vorbeugen will, wenn er in seinen Analysen z.B. die Globale Elite und die Landeselite der USA unterscheidet. 

Dann redet er eigentlich von einer Auseinandersetzung zwischen Vatikan und Buckinghampalast einerseits, und den US-Landeseliten andererseits. Wobei Letztere, die Papst wie Königtum dienten, nun angesichts der globalen Machtverschiebungen zugunsten Russlands und Chinas als Vorsteher der mächtigsten globalisierenden Banken und Konzernmultis abgewickelt werden müssen; was denen natürlich nicht gefällt. Sie stehen also in einem antagonistischen Konflikt mit dem von Pyakin so bezeichnenten Hierophantenkollegium. Damit aber kann festgestellt werden, dass sich West-ROM gerade im Innern selbst zerlegt. Nicht aus Vergnügungssucht, sondern weil ihm die Globalisierung nun endlich um die Ohren fliegt.

Ich unterscheide lieber zwischen vatikanischen Reform -und Beharrungskräften und bezeichne das, was Pyakin Globaler Prediktor nennt, in seiner Gesamtheit als Transatlantisches Imperium. Ich will damit deutlich machen, dass West-ROM nicht nur aus der einen Steuerungszentrale Vatikan besteht. Das ist rein funktional nur sein geistiges Zentrum. Der Leviathan besteht noch aus der Londoner City als Finanzzentrale und dem Columbia-District um Washington als militärisches Hauptquartier. Deren so getrennte Institutionen aber werden in der neutralen Schweiz zusammengeführt. 

Beherrscht wird West-ROM jedoch nicht vom Vatikan, seinem Papst, seinen Jesuiten und Maltesern allein. Auch wenn es immer wieder Päpste gegeben hat, die die ganze Macht an sich reißen wollten. Sie steuern es letztlich nur im Auftrag eben jenes Imperiums in der Nachfolge des antiken römischen auf der höchsten Ebene, der geistigen. Man könnte auch sagen, sie sind für die Kulte und deren Ideologien zuständig, ebenso wie für die Machtkonzeptionen, welche das Imperium zusammenhalten. 

Die Beziehung des Vatikans als sakraler Arm zum weltlich königlichen, der sich mit der praktischen Umsetzung der Weltherrschaft beschäftigt, vorzüglich mit Ökonomie und Militär, entspricht genau der, welche die Päpste einst mit den Herrschern des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation vereinte: "Sprach der Papst zum Kaiser: Du hälst sie arm, ich halte sie dumm!" Daran hat sich also nichts geändert, außer die Tatsache, dass das Britische Weltreich natürlich viel größer war als das deutsch-römische, das 1806 beseitigt wurde und die, dass das Reich des "Amerikanischen Jahrhunderts" nun die ganze Welt umfassen sollte. Doch damit ist es nun Dank der beiden Großmächte Eurasiens, Russland und China, vorbei.

Herrscher des Transatlantischen Imperiums ist also der uralte Clan des Schwarzen Adels (nicht zu verwechseln mit dem päpstlichen Hofadel, der eben so bezeichnet wird), der Papsttum wie Kaiser -und Königtum in Europa seit eh und je beherrscht; es aber verstanden hat, seit dem Westfälischen Frieden von 1648 als "Hierophantentruppe" unter dem Radar zu bleiben. Dass das gelingen konnte, war vor allem das Werk der Jesuiten, ihrer kabbalistischen Juden und ihrer "Königlichen Kunst", der Freimaurerei. Mehr dazu werde ich in meinem Text über die wirkliche Entstehung Bedeutung und Ideengeschichte der Freimaurerei erläutern.

Der Vatikan bestimmt in der Regel die Richtung, ist aber in Bezug auf die ganz praktische und viel zu komplexe Machtausübungsfrage auf seine zwei Schwerter angewiesen, was diesen widerum eine bedeutende Macht über jenen gibt. Die Juden aber, die Juden bleiben wollten und wollen und die, welche sich überhaupt vom Judentum emanzipieren wollten und sich deshalb nicht den Wünschen ROMs beugten, sind in diesen Machtkämpfen der letzten zweitausend Jahre immer nur Spielball und Sündenbock geblieben. 

Wer also noch immer glaubt, die Juden beherrschen die Welt und Rothschild ist der Beweis, der sollte sich einmal die Frage vorlegen: Wie könnte so eine Herrschaft, die sich ganz ohne Vatikan, Kaiser -und Königtum nur auf das Kapital eines kleinen, dazu verachteten und geschmähten Volkes stützt, ganz praktisch realisiert und behauptet werden? Wie leicht könnte irgendein König so ein Volk von Finanziers, jüdisch oder nicht, in den Bankrott treiben! -so wie seinerzeit Englands Edward III. (1327-1377), als er sich weigerte, seine Schulden gegenüber dem florentinischen Bankhaus Bardi zu begleichen. Oder Frankreichs Philipp der Schöne (1268-1314), der mit einem Streich die damals wichtigsten, reichsten und mächtigsten Finanziers des Abendlandes - die Templer - eleminierte und sich ihr Kapital aneignete. 

Er könnte aber auch der Frage nachgehen, wer den Templern und den florentinischen Bankhäusern bzw. den deutschen Fugger als Großfinanziers gefolgt ist? Das waren eben keine Juden, sondern Jesuiten. Erst, als diese auch wegen ihrer Finanzskandale aus Frankreich, Spanien, Portugal, Neapel und Deutschland vertrieben wurden und die Großmächte den Papst zwangen, den Orden aufzulösen, stiegen die Rothschilds vom Hofjuden des hessischen Fürstenhauses zu Weltbankiers auf. Sie arbeiteten und arbeiten aber nie auf eigene Rechnung. Sie arbeiten immer nur für die "Hierophanten" und sorgen dafür, dass die Jesuiten im Dienst von Papst -und Königtum im Hintergrund bleiben und folglich viel effizienter die Finanzen des Imperiums steuern können.

Und wer an den Satz glaubt, den Voltaire nie gesagt hat: "Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.", der hat schlicht keine Ahnung von Machtpolitik. Denn wenn man so leicht herausfinden könnte, wer wirklich herrscht, wäre die Macht dann wohl doch nicht so mächtig. Ist es nicht viel naheliegender, dass der uns am effektivsten beherrscht, den wir gar nicht auf dem Schirm haben, weil er doch nur so ein alter und obsoleter Bettelorden ist, der sich nichts anderes auf die Fahne geschrieben hat, als den Armen der Welt die Frohe Botschaft Jesu zu bringen? So in etwa fertigt auch ein Wolfgang Eggert jeden ab, der ihn nach den Jesuiten fragt, womit er in meinen Augen seine akribische Arbeit über Geheimvatikan und Satanismus wenigstens in der Tendenz selbst sehr fragwürdig werden läßt, wenn nicht entwertet. Hier mal ein Link, der auch meine Skepsis gegenüber diesem Autor sehr gut auf den Punkt bringt:

http://studgenpol.blogspot.com/2017/01/das-ist-wirklich-wunderlich-wolfgang.html 


Dennoch sind Pyakins politische Analysen zum Weltgeschehen nach meinem Dafürhalten wissenschaftlich fundiert und verdienen unsere Aufmerksamkeit. Sie basieren auf der AST, der Allgemeinen Steuerungstheorie. Die widerum basiert auf Arbeiten der Fakultät für angewandte Mathematik - Steuerungsprozesse der Staatlichen Universität St. Petersburg die einst eng mit der Akademie der Wissenschaften der UDSSR zusammenarbeitete. 

Pyakin sitzt dem Fond der konzeptionellen Technologien FKT in Altai vor. Die Selbstdarstellung dieser Organisation ist diese: 


"Unsere Team stellt eine ganzheitliche Sicht auf das Weltgeschehen in wöchentlichen Analysen vor. Dabei konzentrieren wir uns darauf, die Ereignisse aus folgenden Blickwinkeln zu betrachten:
- Tatsächliche Ursache und Wirkung;
- Globaler historischer Prozess;
- Hinreichend allgemeine Theorie der Steuerung;
- Dialektik, die Kunst der Erforschung durch Fragen und Antworten (keine Marxistische)" 


"Wir leben in einer Periode eines globalen hybriden Krieges und möchten die Menschen auf die destruktiven Methoden und falsche Informationen aufmerksam machen, welche mit dem Ziel die Menschen in die Irre zu führen, verbreitet werden.
Wir möchten, dass so viele Menschen wie möglich die globalen Ereignisse richtig verstehen und fähig sind diese durch friedliche Lösung und Entwicklung zu beeinflussen. Unsere Ziele sind es zur friedlichen und nachhaltigen Entwicklung der ganzen Menschheit beizutragen." 


https://vk.com/public168204534

Dieser Zielstellung kann ich bedenkenlos zustimmen. Pyakin und seine Leute beziehen sich dabei auf eine Methodik, die sie KOB nennen, also Konzeption der sicheren Weltgesellschaft (Konzepzija Obschtschestwennoj Bezopasnosti). Bestandteil dieser Konzeption ist die Genügend Allgemeine Steuerungstheorie und Steuerung der Supersysteme

Demnach gibt es 6 Prioritäten der verallgemeinerten Steuerungsmittel, welche die Gesellschaft auf 6 Ebenen direkt oder indirekt steuern. Wird ein Krieg gegen diese Gesellschaft geführt, so kann er auf einer oder mehreren dieser Ebenen geführt werden. Kontrolliert ein Staat diese 6 Prioritäten, so ist er souverän. Diese 6 Ebenen sind hierarchisch geordnet, also nach ihrer Priorität. Angefangen mit der untersten Ebene sind dies folgende:

6. Die militärische Ebene
 - Vernichtungswaffen (schädigt Menschen und 
materielle Strukturen, Traditionelle Art der Bewaffung)

5. Die gesundheitliche Ebene
 - Genozidwaffen - schädigt nicht nur
lebende, sondern auch nachfolgende Generationen (Genetik, Seuchen, 
Alkohol, Drogen, psychotrope Mittel ect.)

4. Die wirtschaftliche Ebene (Mittel des ökonomischen Kampfes,
Weltfinanzen, Finanz -und Kreditsystem mit parasitären Zinsen)

3. Die ideologische bzw. faktologische Ebene (Anwendungsbreich:
Religion, Ideologien, Technologien, beschreibende Informationen der
Teil -und Gesamtprozesse)

2. Die chronologische Ebene (Chronologie der Fakten und Phänomene
aller Wissenschaftszweige, Steuerung des Geschichtsverlaufs -auch 
durch die Herrschaft über dessen Narrative. Hierzu gehören auch die 
Trugbilder, welche elitäre satanisch magische Gruppen verbreiten,
indem sie ihnen eine eigene Wesenhaftigkeit zuordnen, die sie durch
ihre Gruppendynamik (z.B. in Orden, Logen, Sekten ect.) bis hin zu 
Kindesmißbrauch, Kindermord und Kannibalismus selbst erschaffen
haben. Sie nennen diese Wesen Egregora. Vom Yety über himmlische
und höllische Wesenheiten, GUT und BÖSE bis zum "Dämonen Hitler",
der, je länger der Krieg vorbei ist, umso mehr in der westlichen 
Weltpolitik herumgeistert und so die tatsächliche historische Figur und
ihre Hintermänner verdeckt und überlagert, fallen auch die heutigen
Heiligen wie eine Greta Thunberg darunter. Ihr Autismus wie ihre
Minderjährigkeit und bezopfte Niedlichkeit wird gezielt und skrupellos
als Charisma genutzt, als Mittel zum Zweck, um bei ihren Anhängern
GUT und BÖSE als Wesen zu erzeugen, Mitleid zu kreieren,
sie damit moralisch unangreifbar zu machen, Kinder gezielt zu
ängstigen, sie weltweit zu täuschen und zu manipulieren, Erwachsene
via Erpressung zur Kasse zu bitten sowie ganze Staaten und deren
Volkswirtschaften zu dekonstruieren)


https://de.wikipedia.org/wiki/Egregor
https://de.wikipedia.org/wiki/Charisma

1. Die methodologische, weltanschauliche Ebene
 (weltanschauliche, 
philosophische, methodologische Informationen, die es erlauben, den
allgemeinen und besonderen Gang der Dinge zu überschauen und dann
entsprechend zu steuern).

Je höher die Ebene, je mehr andere Ebenen sie mit einschließt, umso effektiver und wirksamer ist die Methode. Der Krieg mit militärischen Mitteln ist also die am wenigsten wirksame - man könnte auch sagen, am wenigsten nachhaltige Methode, anderen Völkern den eigenen Willen aufzuzwingen. Denn einen Krieg militärisch zu gewinnen, ist leichter, als den so errungenen Sieg zu halten. Die höchste ist die Methode, die man aus dem Kreieren von Weltanschauungen gewinnt; seien es Ideologien, Philosophien oder Religionen. Mit ihrer Hilfe lenkt man die Menschen nicht nur durch äußeren Zwang, sondern kann sie auch dazu bringen, durch innere Nötigung, durch "Glauben", "Überzeugung" sich selbst im Sinne der Verführer zu lenken. 

Man muss also noch die 5 Arten sozialer Macht berücksichtigen, die ich hier auch von Pyakin übernehme, wobei ich die Hierarchie derselben nun wieder von oben nach unten darstelle:

1. Die konzeptionelle Macht

2. Die ideologische Macht
 - kleidet die Konzeption in eine für das Volk
attraktive Form

3. Die gesetzgebende Macht - passt die juristischen Normen der
Konzeption an

4. Die richterliche Macht
 - achtet auf die Einhaltung der Gesetzlichkeit in
der Gesellschaft

5. Die ausführende Macht - verwirklicht die Konzeption strukturell und
strukturlos.

Doch schon die dritte und die zweit höchste Ebene (Priorität) tangieren die historische Ebene, aus der heraus die Weltanschauungen durch Narrativbildungen, also historische Erzählungen, die im Sinne der Macht interpretieren und dabei entsprechend weglassen oder hinzufügen, überhaupt erst methodologisch gewonnen werden können. Um also den gegenwärtigen Konflikt zwischen ROM und Moskau zu verstehen, bei dem nun ROM den Kürzeren ziehen wird, müssen wir die römische Reichspolitik der letzten zweitausend Jahre überschauen.

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cp